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Welcome 2018 - Feuerwerksfotografie


Ich weiß, ich bin ein wenig spät dran, doch trotzdem: Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch! Ich hoffe, ihr seid alle gut und sicher in das neue Jahr gestartet. 

Ich möchte hier keinen ausgebreiteten Jahresrückblick schreiben, da es ehrlich gesagt auch nicht sonderlich viel zu berichten gäbe. Ich studiere immer noch in den Niederlanden und auch sonst hat sich rein gar nichts groß geändert. Ein paar Worte über das vergangene Jahr in Bezug auf meinen Blog möchte ich jedoch trotzdem loswerden. 2017 war bisher das Jahr, indem auf Carotellstheworld am wenigsten geschehen ist. Ich selbst finde das sehr schade, da ich dem Blog liebend gerne mehr Zeit widmen würde. Doch leider geht das nicht ganz so, wie ich mir das vorstelle. Vor lauter To-Do's und Deadlines für die Uni komme ich oft zu nichts anderem und wenn ich dann doch mal Zeit habe, dann möchte ich einfach nur nichts tun. Ich hoffe sehr, dass sich das in 2018 ändert! :)


So und nun kommen wir zum eigentlichen Thema des heutigen Posts: der Feuerwerksfotografie. 
Kurz vorweg: Ich bin alles andere als ein Profi was Fotografie angeht, dennoch möchte ich euch zeigen, wie ich trotzdem für mich gute Fotos vom Feuerwerk hinbekommen habe und was dabei wichtig ist zu beachten.


Zu allererst braucht ihr unbedingt ein Stativ! Ohne Stativ könnt ihr es quasi vergessen, Fotos vom Feuerwerk zu machen, da selbst kleine Bewegungen mit der Kamera das Feuerwerk total unscharf werden lassen. 
Online habe ich gelesen, dass Objektive mit Brennweiten zwischen 10 und 50mm am besten sein sollen. Ich selbst, habe dazu aber keine Erfahrungen.
Falls ihr immer den Autofokus verwendet, empfehle ich euch diesen auszustellen und manuell zu fokussieren. Fokussiert dazu einfach auf einen Gegenstand, der in etwa in selber Höhe und Entfernung wie das Feuerwerk, ist. Dann sollte der Fokus beim Feuerwerk selbst auch passend sein.
Der ISO-Wert sollte so niedrig wie möglich sein um Bildrauschen zu vermeiden. Bei den meisten Kameras ist der niedrigste Wert 100. Bei meinen Bildern beträgt der ISO-Wert ebenfalls 100.
Kommen wir nun zu der Blende. Am besten sind meiner Meinung nach Blendenwerte zwischen f8 und f11. Jedoch müsst ihr das selbst vorher einmal testen, bei welchem Wert ihr die besseren Bilder bei Dunkelheit machen könnt. Ich hatte meistens die Blende auf f11 gestellt.
Und zu guter Letzt: Die Belichtungszeit. Hier könnt ihr ebenfalls ausprobieren. Für mich hat sich eine Belichtungszeit von 4 Sekunden als optimal erwiesen. So hatte ich auf jeden Fall immer Feuerwerk auf dem Bild, aber auch nicht zu viel.

Ich hoffe, meine Erfahrungen und Werte helfen manchen von euch. :)

Habt ihr auch schon mal versucht, Feuerwerksfotos zu machen?



Hannover! :)


Bei mir ist es in letzter Zeit zugegebenermaßen etwas stressig. 
Meine Wohnungssuche ist bisher noch immer erfolglos, Bücher fürs Studium muss ich mir noch organisieren und oben drauf gibt es natürlich noch meine Freunde, mit denen ich noch so viel wie möglich unternehmen möchte, bevor ich in die Niederlande gehe.
Daher ist es hier auf dem Blog auch etwas ruhiger. Das ändert sich aber bald bestimmt wieder! :)

Letzte Woche Dienstag war ich in Hannover, habe dorthin die Kamera mitgenommen und während meines Spazierganges um den Maschsee ein paar Fotos gemacht. Diese möchte ich euch nun heute einmal zeigen :)

Ward ihr schon mal in Hannover am Maschsee? Und welche Städte Deutschlands findet ihr sonst besonders sehenswert? Lass es mich mal in den Kommentaren wissen :)


Opernhaus:


Hannoveraner Rathaus:
Das neue Rathaus von Hannover sieht aus wie ein Schloss. Es ist am Wasser gelegen und macht einen tollen Eindruck. Wobei ich hier wirklich sagen muss, dass es live einiges besser aussieht, als auf Fotos :)


Maschsee:
Der Maschsee befindet sich in direkter Nachbarschaft des Rathauses. Einmal rum entspricht einer Strecke von circa 6 Kilometern. Auch, wenn der See direkt in der Innenstadt liegt, ist es hier ruhig und man kann, wenn man möchte, sehr gut abschalten. 
Zudem gibts hier Enten, die absolut keine Angst haben. Man steht 20 Zentimeter neben denen und die stört es nicht :D





[Gastbeitrag] Fotografie - 4 kleine Tipps für bessere Fotos


Hallo ihr Lieben, ich bin Nathalie von BREATHLESS! Da die liebe Caro momentan etwas im Stress ist, gibt es heute einen Post von mir! Ich fotografiere leidenschaftlich gern und genau darum wird es auch in diesem Post gehen, das Fotografieren. Ich möchte euch ein paar Tipps geben, wie ihr eure Fotos interessanter gestalten könnt und bessere Ergebnisse erzielt. Vor allem da in der Bloggerwelt mittlerweile ein großer Wert auf qualitativ hochwertige Fotos passend zu dem Geschriebenen gelegt wird, egal ob man Lifestyle, Food oder Fashion- Blogger ist und sich richtig mit dem Fotografieren auseinandersetzt. Das Eine gehört aber irgendwie zum Anderen, deswegen sollte man sich als Blogger schon etwas mit dem Thema befassen.

1. Weg vom Autofokus - Mut zur manuellen Fotografie:
Ärgert ihr euch nicht auch oft genug, dass die Lichtverhältnisse nicht stimmen, euer eigentliches Motiv nicht wirklich in den Vordergrund rückt oder ihr verschwommene Bilder erhaltet? Wer sich ein bisschen mit seiner Kamera beschäftigt, wird mit etwas Übung schnell herausfinden, wie viel man im Manuellen Modus der Kamera kontrollieren kann. Mithilfe von Belichtungszeit, ISO und Blende hat man alles im Griff und muss nicht hoffen, dass die Bilder beim Auslösen aussehen, wie man sich das erhofft. Ein weiterer Tipp von mir ist, mehr mit der Brennweite zu arbeiten und sich einfach etwas weiter weg zu stellen, sodass man mit einer größeren Brennweite schöne unscharfe Hintergründe erhält (wenn dies denn gewollt ist).


2. ''Hindernisse'' im Bild zum Spannungsfaktor werden lassen - mit der Schärfe spielen:
Ein Spiel mit Schärfe kann ein Bild schon gleich interessanter aussehen lassen. Nicht immer sind Dinge, die sich vor dem eigentlichen Motiv befinden, ein Störfaktor. Im Gegenteil, sie peppen das Bild oft richtig auf. So ein Gestrüpp im Vordergrund lässt den Betrachter sofort denken, er sei ein stiller Beobachter. Stapelung und Überlappung erschaffen Raum und das Bild baut mehr Spannung auf. Ein Motiv muss sich nicht immer im Vordergrund eines Bildes befinden, spielt mit euren Möglichkeiten!


3. Nur partiell nachschärfen:
So, nun habt ihr tolle Fotos von eurem neuesten Lieblingsrezept gemacht und neben scharfen Bereichen, habt ihr auch einiges Unscharfes im Bild (Hintergrund/Vordergrund). Ihr seid aber noch nicht ganz zufrieden und wollt nachschärfen. Das Problem und vor allem der Fehler hierbei ist, dass nun ein Großteil von euch das ganze Foto schärfen wird und einfach eine Schärfemaske drüber legt. Für den Bereich, den ihr scharf haben wollt, ist das super. Unscharfe Hintergründe werden dadurch aber leider körnig und eben nicht mehr schön unscharf. Mein Tipp hier: Falls ihr Programme wie Photoshop oder Gimp (kostenlos) besitzt, könnt ihr mit einem Schärfe-Brush nur über die Stellen im Bild gehen, die ihr nachschärfen wollt, ansonsten lasst es am Besten oder legt wirklich nur eine leichte Schärfe drauf.

4. Perspektivenwechsel:
Das A und O eines guten Fotos, ist die Perspektive aus der das Bild aufgenommen wurde. Ungewöhnliche Perspektiven machen es also umso spannender. Blümchen von oben hat jeder schon mal gesehen, aber interessant wird es wenn man sie mal aus der Sicht eines Käfers fotografiert. Ähnlich ist es mit Portraits und auch für Outfitposts zum Beispiel.

Ich hoffe einige der Tipps waren hilfreich und euch hat der kleine Gastpost gefallen! Das ist wirklich simples Basicwissen, das in euren Fotos vielleicht trotzdem eine Menge ausmachen kann. :)

Autumn, the season that teaches us that change can be beautiful


Bevor bald der Herbst schon wieder vorbei ist und der Winter beginnt, möchte ich euch noch ein paar Herbsteindrücke zeigen.



Dieses Foto ist auf meinem Weg zur Schule entstanden. Ich fahre immer mit dem Rad circa 5 Minuten zur Schule und komme dabei an einem kleinen See vorbei. Der Weg der darum führt, sieht besonders im Herbst toll aus.



Die nun folgenden Fotos sind im Osnabrücker Bürgerpark entstanden. Der Bürgerpark ist der älteste öffentliche Park Osnabrücks und befindet sich am Rande der historischen Altstadt.
Als ich noch klein war, war ich mit meinen Großeltern super oft im Bürgerpark auf dem Spielplatz. Stunden lang. Und allgemein kam mir der Bürgerpark riesig vor. Als ich jetzt ein paar Jährchen später vor circa 1,5 Wochen wieder mal da war, war ich überrascht, wie viel größer mir der Park damals vorkam. Da kann man mal sehen, dass die kindliche Wahrnehmung komplett anders ist :D.



Cuxhaven Eindrücke


Letzte Woche war ich in Cuxhaven und habe dort eine Woche lang alleine in einem 6-Mann-Zelt auf einem Campingplatz geschlafen. Letztendlich war es besser als erwartet. Ich hatte es mir gruseliger und einsamer vorgestellt, aber durch die Stimmen in der Umgebung gings. 
Die ersten beiden Nächte waren echt schrecklich. Schlafen konnte ich kaum, da es enorm gestürmt und geregnet hat. Dann aber schlug das Wetter um und wir hatten einige schöne sonnige Tage.

Heute zeige ich euch ein paar Eindrücke von Cuxhaven und versuche euch so ein bisschen teilhaben zu lassen. Als kleine Anmerkung noch: Alle Bilder sind unbearbeitet und ohne Filter fotografiert. :)









Ward ihr schon mal in Cuxhaven an der Nordsee?
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