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1000 Fragen an dich selbst #2


Heute geht es weiter mit der Reihe "1000 Fragen an dich selbst". Teilweise muss man echt ein wenig über die Fragen nachdenken und reflektiert sich so auch ein wenig selbst, finde ich.



21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
Wenn ich ehrlich bin, größtenteils ja. Allerdings möchte ich da gerne an mir selbst etwas arbeiten. Denn man kann es nun mal nicht allen Recht machen. Daher sollte es einem ab und an auch mal egal sein, was andere denken.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Ich würde sagen abends. Abends bin ich am kreativsten, am produktivsten und einfach eine kleine Nachteule.

23. Kannst du gut kochen?
Wenn ich Lust zum Kochen habe, würde ich sagen ja. Jedoch drücke ich mich auch gerne vorm Kochen.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Frühling. Ich mag es einfach sehr, wenn es wärmer wird, Blumen blühen und man ohne dicke Kleidung raus gehen kann.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
In letzter Zeit ziemlich häufig :D. Ich habe aktuell Ferien und genieße daher meine Zeit vor meinem Praktikum in vollen Zügen. 

26. Warst du ein glückliches Kind?
Ja. Damals habe ich sehr sehr viel Zeit draußen verbracht, mit Freunden gespielt. Innerhalb der Nachbarschaft wohnten mehrere Kinder, sodass wir oft auch zusammen gegessen haben. Heute hier, morgen da. Rein und schlafen gegangen sind wir natürlich erst, als wir rein gerufen wurden. Das waren wirklich schöne Zeiten!

27. Kaufst du oft Blumen?
Leider nein. Dabei finde ich Blumen soo toll!

28. Welchen Traum hast du?
Ich möchte glücklich sein. Dazu gehört irgendwann eine Familie, ein schönes Haus. Einfach ein zufriedenstellendes Leben.

29. In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
Meine ersten drei Lebensjahre habe ich in einer Wohnung gewohnt. Danach in einem Haus und nun seit 2 Jahren in einer WG.

30. Welches Laster hast du?
Ich rauche nicht und trinke auch nicht (nur zu bestimmten Anlässen mal). Als mein Laster könnte man aber Nutella bezeichnen. Ich liebe es einfach und esse es sehr gerne.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
Von Nicholas Sparks "The Choice", allerdings in der niederländischen Version.

32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
Eine richtige Frisur hab ich nicht, würd ich sagen. Meine Haare hängen einfach nur runter. Aber wenn man es als Frisur bezeichnen würde, dann würde ich sagen schlicht und ergreifend aus Bequemlichkeit.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
Leider ja. Ohne mein Handy geh ich einfach nie aus dem Haus.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Konto?
Auf jeden Fall zu wenig :D. Wie sollte es als Studentin auch anders sein?

35. In welchen Laden gehst du gern?
Mango, Zara und Søstrene Grene.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Ich gehe wirklich wirklich selten in Kneipen. Ich glaube, die Male, die ich in einer war, kann ich an einer Hand abzählen. Wenn vorhanden, dann bestelle ich aber einen fruchtigen Cocktail, ob mit oder ohne Alkohol spielt keine Rolle. Beziehungsweise, da ich meist selbst fahre, ohne Alkohol.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
Ja, ich glaube, ich kann das sehr gut einschätzen.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
Zur Zeit kann ich mir gar nicht vorstellen, mich mit irgendwas selbstständig zu machen. Doch wenn ich etwas nennen müsste, dann wäre es wohl das Bloggen. Das macht mir einfach Spaß und ich würde dem sehr gerne mehr Zeit widmen.

39. Willst du immer gewinnen?
Nein. Meiner Meinung nach, man muss auch mal verlieren.

40. Gehst du in die Kirche?
Nur an Weihnachten.


Lasst mir doch gerne euer Feedback in den Kommentaren da. Habt ihr Interesse an diesen Fragen oder findet ihr sowas eher langweilig? :)
Zudem dürft ihr gerne einige der Fragen auch über euch beantworten! 
 


1000 Fragen an dich selbst #1


Viel zu lange habe ich nichts von mir hören lassen. Viel zu lange. Es ging einfach nicht. Die Uni hatte mich voll im Griff und immer, wenn ich Zeit hatte, hatte ich schlicht und ergreifend keine Lust oder Motivation noch länger auf einen Bildschirm zu starren. Aber jetzt, jetzt habe ich Ferien und möchte mich wieder mehr um meinen Blog hier kümmern.

Als Einstieg dachte ich mir, fange ich auch an, die Reihe "1000 Fragen an dich selbst" zu starten. Diese habe ich zum ersten Mal bei Yasmin von Inlovewith gesehen. Ich selbst lese solche Beiträge auf anderen Blogs immer recht gerne. Einfach, weil ich finde, dass man die Person hinter dem Blog so viel besser kennen lernen kann.



1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Direkt die erste Frage der Reihe kann ich nicht wirklich beantworten. Guter Start! Mir fällt so nichts ein, was ich zum ersten Mal gemacht habe. Außer vielleicht, dass ich im Herbst 2016 von zuhause ausgezogen bin und somit zum ersten Mal alleine gewohnt habe.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?
Am besten verstehe ich mich mit meiner besten Freundin, meinem Freund und meiner Schwester. Die drei kennen mich einfach sehr gut und verstehen mich nahezu immer.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Ich glaube, dass ich mich oft viel zu schnell und viel zu lange vom Internet bzw. Apps wie Instagram, Pinterest usw. ablenken lasse und viel mehr Zeit darin investiere als ich eigentlich sollte.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?
Ich lache eigentlich am meisten über lustige Bemerkungen Anderer im Alltag, oder aber über süße Hunde- oder Katzenvideos.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Ja, schon. Ich bin keine Person, die gerne und offen über ihre Gefühle spricht. Meinem Freund habe ich zum Beispiel mal gesagt, dass er mich nie weinen sehen wird. Tja, aus einem bestimmten Grund hat er mich dann ca. ein Jahr später doch weinen gesehen. Erst habe ich versucht, dies zu vertuschen. Doch als er es dann gemerkt hat und mich in den Arm genommen hat, war es dann nicht mehr so schlimm vor ihm zu weinen. :)

6. Woraus besteht dein Frühstück?
Ich liebe Nutella. Da geht einfach nichts drüber. Daher gibt es eigentlich immer Toast mit Nutella. Alternativ mal mit Marmelade.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Meinem Freund.

8. In welchen Punkten ähnelst du deiner Mutter?
Früher sagte ich immer, dass ich komplett anders als meine Mutter bin. Doch je älter ich werde, je mehr merke ich, dass es doch einige Parallelen zwischen uns beiden gibt. Ein Beispiel ist, dass ich es damals nicht so ganz verstanden habe, wenn Mama immer genau wissen wollte, wann ich wo bin und wann ich wieder komme. Mittlerweile ertappe ich mich selbst dabei, dass ich Anderen schreibe, sie sollen mir schreiben, wenn sie irgendwo angekommen sind.

9. Was machst du morgens als erstes?

Meinen Handywecker ausschalten.

10. Kannst du gut vorlesen?
Ich weiß nicht, wie viele von euch das wissen, aber ich studiere Logopädie. Daher habe ich auch über das normale Vorlesen hinaus, bestimmte Taktiken gelernt, wie man das Vorlesen am besten gestalten kann. Auch eben um die Sprachentwicklung eines Kindes zu fördern. Von daher würde ich schon sagen, dass ich gut vorlesen kann.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Oh, daran kann ich mich gar nicht mehr genau erinnern. Ich weiß nur, dass irgendwann eine Zeit kam, in der ich ganz viele Fragen dazu gestellt habe. Z.B. wie denn der Weihnachtsmann für alle Häuser so viele Schlüssel dabei haben kann und wie er das überhaupt alles schaffen kann in so kurzer Zeit. :D Da hatten meine Eltern dann irgendwann auch keine Antworten mehr drauf und so hab ich es quasi selbst herausgefunden. Da ich eine jüngere Schwester habe, hab ich aber weiterhin so getan, als würde es den Weihnachtsmann bzw. bei uns das Christkind geben.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
Das dauert bei mir zwar noch ne Weile, aber ich möchte mir unbedingt später ein Auto kaufen. Und wenn man dann noch weiter denkt, ein Haus. :D

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Ich wäre gerne etwas selbstsicherer und offener. 

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Dies ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann. Ich schaue kein Fernsehen. Das Einzige, was ich schaue, wenn es läuft, ist Germanys next Topmodel.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
Das war im Sommer 2017. Ich war mit Freunden im Serengeti Park. Zu Schulzeiten war ich zweimal im Heide Park Soltau.

16. Wie alt möchtest du gerne werden?
Eine genaue Zahl kann ich hier nicht nennen. Mir ist es wichtig, dass ich fit und vital bin und mich nicht durch mein Leben quälen muss. Meine Enkel würde ich auch gerne kennen lernen.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
Einen genauen Urlaub kann ich nicht nennen. Ich kann nur generell sagen, dass ich meine Urlaube in Spanien immer super fand. Das glasklare blaue Wasser, die Menschen, das Essen und einfach das spanische Flair sind einfach herrlich und meiner Meinung nach immer eine Reise wert.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Ich kann zum Glück sagen, dass ich noch nie Liebeskummer hatte. Von daher weiß ich nicht, wie es sich anfühlt.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?
Früher wollte ich immer gerne anders heißen als Carina. Doch mittlerweile mag ich meinen Namen.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
Ich möchte immer alles perfekt machen und zweifele daher ziemlich oft an mir selbst, wenn mal was nicht so läuft, wie ich mir das vorgestellt habe.


Lasst mir doch gerne euer Feedback in den Kommentaren da. Habt ihr Interesse an diesen Fragen oder findet ihr sowas eher langweilig? :)
Zudem dürft ihr gerne einige der Fragen auch über euch beantworten! 

[No Monologue] Schönheitsideale



Kurz vorweg: Im Folgenden gehe ich nur auf Frauen/Mädchen ein. Natürlich sind die männlichen Geschöpfe vor den Folgen, die Schönheitsideale mit sich bringen können, aber genauso wenig bewahrt.

1. Einleitung
„Heute gilt Schönheit kaum noch als Geschenk der Natur, sondern als eine Leis­tung.“[1] – dieses Zitat zeigt bereits, dass in der heutigen Zeit nicht alles als schön ange­sehen wird, sondern man sich die Schönheit erst „erarbeiten“ muss. Hat man diese Leistung erbracht, wird man meist für diese beneidet und es gibt viele, die ebenfalls diese Leistung erbringen wollen. Doch was ist schön? Da Schönheit abs­trakt ist, kann man keine richtige Definition hierfür finden. Im Allgemeinen bezeichnen wir Dinge als schön, die wir als „ästhetisch, ansprechend oder besonders angenehm empfinden“[2]. Jeder Mensch hat demnach eine individuelle Ansicht, was schön ist und was nicht. Allerdings sind Schönheitsideale sehr an der Meinungsbildung beteiligt. Wir leben heutzutage in einer Gesellschaft, die nicht wenig von den Medien beein­flusst wird. Egal ob es das Fernsehen, Zeitschriften, Plakate, Werbung oder die sozi­alen Netzwerke im Internet sind. Die Medien prägen unser Bild vom perfekten, also schlanken, sportlichen und dünnen, Kör­per.
Aber was ist mit dem Gegenteil? Kann nicht auch eine korpulentere Frau ästhetisch aussehen?

2. Schönheitsideale
Forschungen zufolge, kann man annehmen, dass die Menschen schon immer einen „Sinn für Ästhetik“ besaßen, zumindest ab dem Zeitpunkt, als sich das „menschli­che[…] Bewußtsein[…] [sic!] und [die] Fähigkeit zur Abstraktion“[3] entwickelt haben.
Deshalb gab es auch schon immer ein bestimmtes Schönheitsideal. Jedoch ist das Schönheitsideal relativ, denn jede Epoche wird durch ihr ganz eigenes Schönheits­ideal bestimmt.

2.1 Schönheitsideale heute
Die Schönheitsideale, die in der heutigen Zeit die Gesellschaft beeinflussen, kennt vermutlich jeder. Eine perfekte Frau ist in unseren Augen schlank, sportlich, hat ei­nen ebenmäßigen Teint und allgemein ein gepflegtes Äußeres. Oft hört man Sätze wie: „Wer schön ist, hat es leichter im Leben“. Ulrich Renz zieht in seinem Buch  „Schönheit. Eine Wissenschaft für sich.“ folgendes Resümee: „Eine gut aussehende Bedienung bekommt mehr Trinkgeld. Eine attraktive Schülerin hat bei der Bewerbung bessere Chancen. Gut aussehende Mitarbeiter verdienen im Durchschnitt mehr. Hübsche Babys werden öfter gestreichelt.“[4]. Dies zeigt, dass die Schönheit einen sehr hohen Stellenwert bei uns eingenommen hat, vermutlich höher als je zuvor.

3. Beeinflussung durch die Medien (insbesondere durch Zeitschriften)
Die Medien beeinflussen unser aller Denken. Fast 50% der Frauen finden die Medien sehr einflussreich, wenn es darum geht, ob sie mit ihrem Körper zufrieden sind, oder nicht. Dem eigenen Partner oder den Freundinnen wird nur zu etwa 28% vertraut [5].

3.1 Perfektes Covermodel?
Das perfekte Covermodel. Wie sieht es aus? Gibt es überhaupt ein perfektes Cover­model? In unserer Zeit wird eine schlanke und sportliche Frau auf dem Titelbild als perfekt angesehen. Die Models auf den Zeitschriftencovern scheinen keinen einzigen Makel zu haben und sind von oben bis unten perfekt. Zudem kommt noch, dass diese Models allesamt bearbeitet und beschönigt wurden, unbearbeitete Fotos in den Magazinen sind eine Rarität. Die digitale Bildbearbeitung ist soweit voran geschritten, dass man alles wegretuschieren kann, was nur geht. All das, was natürlich ist, wird entfernt und das nur, damit das Covermodel perfekt aussieht. Aber können nicht auch etwas korpulentere Frauen auf dem Cover ästhetisch auf uns wirken? Um die­ser Frage einmal nachzugehen, hab ich ein Zeitschriftencover entworfen und auf das Titelbild eine Frau mit toller Ausstrahlung, allerdings ohne Idealfigur, gesetzt (Das Bild ist leider zu groß um es in diesen Blogpost mit einzufügen). Sie ist eine Frau, wie man sie aus dem Alltag kennt, die nicht übergewichtig aussieht, für die meisten Zeit­schriftencover aber schon nicht mehr tauglich wäre. Allerdings muss man sagen, dass auch schon andere Menschen auf die Idee gekommen sind, nicht nur die Ma­germodels auf das Cover drucken zu lassen. So zum Beispiel die britische und die US-amerikanische Vogue. Sie beide haben bereits Adele auf ihrem Cover veröffent­licht. Der ehemalige Modechef der US-Vogue sagte über das Cover mit Adele: „Mit ihrem Cat-Eye-Make-up sieht sie auf den Porträtfotos makellos aus.“[6]. Daran kann man deutlich sehen, dass ein Covermodel nicht so dünn sein muss, sondern eben auch ein paar Kilos mehr auf den Rippen haben darf. Auch andere bekannte Labels setzten korpulentere Frauen ein. Beispielsweise findet man auch in der Elle und der Allure eben diese Frauen auf dem Cover.

3.2 Auswirkungen auf die Gesellschaft
Durch die meist „perfekte“ Darstellung von weiblichen Körpern in Zeitschriften oder anderen Medien, die ein unrealistisches Schönheitsideal vermitteln, wird vor allem die Selbstansicht normalgewichtiger und übergewichtiger Frauen um einiges negati­ver. Laut der „sozial-kognitiven Lerntheorie wird menschliches Verhalten Anhand von Vorbildern gelernt“[7]. Gerade für jüngere Mädchen ist so ein perfektes Model auf dem Cover nicht selten ein Vorbild. Viele dieser Mädchen oder auch Frauen wollen auch so perfekt sein, wie die Covermodels, obwohl sie mit ihrem Gewicht im Normal­gewichtbereich liegen. Um das zu erreichen gibt es nicht wenige, die eine Diät nach der anderen machen, oder sich sogar in eine Essstörung stürzen. Auch die Rate der Schönheitsoperationen ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen[8]. Hier fließt allerdings noch ein anderer Punkt mit rein. Marlene Dietrich hat mal gesagt: „Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau – komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.“[9]. Auch dies kann das Denken der Frauen über ihren eigenen Körper beeinflussen. Sie denken, dass die Covermodels perfekt sind und sie somit auch so aussehen müssen, um den Männern zu gefallen. Daran kann man sehen, dass das vermittelte Schönheitsideal in den Magazinen alleine oder ge­paart mit anderen Faktoren weitreichende Folgen haben kann, aber nicht zwangs­weise muss.

4. Fazit
Am Anfang habe ich mir die Frage gestellt, ob nicht auch eine korpulentere Frau äs­thetisch aussehen kann. Anhand meiner Ergebnisse kann ich diese Frage klar mit Ja beantworten. Es gibt immer mehr bekannte Labels und Firmen, die auch mit füllige­ren Frauen werben und dadurch keinen Abbruch kriegen.
Meiner Meinung nach beeinflussen die Medien das Schönheitsideal der Frau im ne­gativen Sinne. Würden in den Medien und auf den Zeitschriftencovern normalge­wichtige Frauen abgebildet werden, würden sich das Schönheitsideal und die Selbstansicht der Frauen relativieren.
Ich finde man sollte sich Gedanken machen, wenn sich Menschen dank dem unreali­sierbaren Schönheitsideal der Medien in Essstörungen stürzen oder sich Schön­heitsoperationen unterziehen. Dies sollte nicht das Ziel der Medien sein.



[1] Zitat von Rebekka Reinhard, Autorin des Buches „Schön! Schön sein, schön scheinen, schön leben“ (19.11.2013)
[2] http://definition-online.de/schoenheit/
[3] Aus: Michéle Didou – Manent, Tran Ky, Hervé Robert, Von den Anfängen der Ästhetik, in: Dick oder dünn? Körperkult im Wandel der Zeit, München 1998, Knesebeck GmbH & Co. Verlags KG, Seite 12
[4] http://www.deutschlandradiokultur.de/wer-schoen-ist-hat-es-einfacher-im-leben.950.de.html?dram:article_id=134135
[5] Vgl: http://www.frauengesundheit-wien.at/downloads/dokumente/FactSheet-Gallup-Umfrage-red.pdf
[6] http://static01.20min.ch/life/beauty/story/31959122
[7] Siehe: http://www.vorarlberg.at/pdf/broschuere_koerperbilder_.pdf
[8] http://www.welt.de/wissenschaft/article1310613/Zahl-der-Schoenheits-OPs-stark-gestiegen.html
[9] Marlene Dietrich (1901-1992), http://work.popperschule.at/projekte/wahrnehmung/daten/index.php?id=184


P.S.: Dieser Text ist ein Auszug aus meiner Facharbeit, die ich in der 12. Klasse geschrieben habe.


Dieser Beitrag gehört wieder zu der Blogreihe "No Monologue". Wir schreiben monatlich über ein Thema, über das man viel diskutieren kann und zu dem auch jeder irgendetwas beitragen kann. 
HIER sehr ihr eine Übersicht über alle bisher stattgefundenen Themen der No Monologue-Reihe.

Im Folgenden seht ihr die Liste mit den Mädels, die bereits dran waren bzw. die die nächsten Tage an der Reihe sein werden:

02.12: Hier auf Carotellstheworld
04.12: Vita Corio
05.12: maxie-renée
07.12: Umecken
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