[Rezept] Schnelle Apfel-Zimt-Muffins


Der Duft von frischgebackenem Apfelkuchen gehört für mich absolut zum Herbst dazu. Die Kombination von Apfel mit Zimt ist nahezu unschlagbar. Heute gibt es bei mir statt einem Apfelkuchen, das Ganze etwas kleiner und zwar als Muffins. Praktisch zum Mitnehmen in die Uni, zur Arbeit oder einfach für zwischendurch.



Ein weiterer Pluspunkt? Die Muffins sind super schnell gemacht. Innerhalb 40 Minuten sind sie vorbereitet und gebacken und müssen vor dem Verzehr nur noch etwas auskühlen.


Zutaten (für 12 Muffins)

- 130g Butter
- 2 Eier
- 140g Zucker
- 10g Puderzucker
- 1 1/2 Teelöffel Zimt
- 200g Mehl
- 2 Teelöffel Backpulver
- 2 Äpfel

- 12 Muffinförmchen (für besseren Halt welche aus Silikon, zB. diese hier)



Und so einfach geht's:

1. Als erstes lasst ihr die Butter in einem Kochtopf schmelzen und schlagt diese danach mit dem Zucker, 1/2 Teelöffel Zimt und den beiden Eiern schaumig.

2. Das Mehl vermischt ihr mit dem Backpulver und hebt es dann unter die Buttermasse. Nun könnt ihr den Teig schon in eure Muffinform füllen.

3. Jetzt schneidet ihr die Äpfel, viertelt sie und schneidet sie dann in dünne Scheiben. Diese steckt ihr nun in den Teig in den Muffinförmchen.

4. Den Puderzucker und einen Teelöffel Zimt miteinander vermengen und über die Apfelmuffins streuen.

5. Nun gebt ihr die Muffins für ca. 25 Minuten in den auf 160°C vorgeheizten Ofen.

Wenn die Muffins fertig gebacken sind, müssen sie nur noch auskühlen und können dann schon verzehrt werden.



Und ich sag euch eins: Nach einem Bissen wird schnell klar, ein Muffin reicht nicht. :D 

Findet ihr die Kombination aus Apfel und Zimt auch so passend für den Herbst? Oder was gehört für euch auf jeden Fall zu dieser Jahreszeit? 


Studentenklischees und was wirklich dadran ist


Dieselben Teller ungewaschen drei Mal nutzen, nur von Fertiggerichten leben, erst um 11 aufstehen, dauerhaft feiern und trinken, nichts organisiert bekommen - das sind so die gängigsten Studentenklischees, würde ich meinen. Vom Organisationschaos bis hin zu der Unfähigkeit einen eigenen Haushalt führen zu können. Aber was ist wirklich an diesen Klischees dran?


Nicht viel, meiner Meinung nach. Klar gibt es solche Studenten, auf die der Großteil dieser Klischees zutrifft. Doch die meisten, mich eingeschlossen, sind meiner Erfahrung nach nicht so.

Der eigene Haushalt
Anfangs ist es sicherlich etwas ungewohnt, wenn man sich mitmal um alles alleine kümmern, selber putzen, waschen und einkaufen muss. Doch nach sehr schneller Zeit merkt man, dass man besser dran ist, wenn man all das zeitnah macht und sich nicht erst alles ansammelt. Denn, das wissen wir doch eigentlich alle, es dauert dann viel länger, das ganze Zeug zu beseitigen. Wenn man zudem dann noch in einer WG wohnt, sollte man schon aus Rücksicht auf die anderen, sich an bestimmte Regeln halten.

Essen
Ab und an schiebe ich mir auch mal ne Tiefkühlpizza in den Ofen, weil ich keine Lust habe, länger in der Küche zu stehen. Doch ganz ehrlich, nur von sowas könnte ich auch nicht leben. Ich mag Abwechslung beim Essen und zudem ist selber kochen oftmals auch günstiger und man kann gleich schon für den nächsten Tag mitkochen, was wiederum zeitsparend ist.

Ausschlafen?
Fehlanzeige! Nun muss ich sagen, bin ich eh keine Langschläferin, sondern auch am Wochenende meist um 7 wach. Aber auch unter der Woche kann man sich das bei uns in den Niederlanden jedenfalls nicht erlauben lange zu schlafen. Da heißt es meist: Um 8:45 Uhr in der Uni sein, wenn man sein Studium in vorgegebener Zeit schaffen möchte.

Party
Dieser Punkt ist sicherlich von Person zu Person sehr verschieden. Unter der Woche ist von Party sowieso nie die Rede. Ab und an am Wochenende, ist bei mir aber auch eher eine Ausnahme, was zu nicht geringen Teilen aber auch daran liegt, dass man hier nicht die Möglichkeiten hat. 

Organisation
Auch die Organisation ist sehr individuell. Ich würde mich selbst als sehr organisierte Person beschreiben und auch meine Mitstudenten wissen, wo sie bestimmte Zettel finden, wann Abgabefristen sind und wo sie Unterricht oder Vorlesungen haben. 

Das Fazit?
Wie oben schon gesagt, es gibt sicherlich Studenten, auf die die Klischees zutreffen. Aber eben nicht auf jeden!
Es gibt diejenigen, die ihr Studium ernst nehmen, sich bemühen gute Noten zu schreiben und dann gibt es eben diejenigen, die sich weniger dahinterklemmen und kein Problem damit haben, über die Regelstudienzeit hinauszukommen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Meint ihr, die Klischees treffen zu oder eher nicht?
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