[Rezept] Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch


Käse-Lauch-Suppe gehört meiner Meinung nach zu den absoluten Klassikern unter den Suppen. Als mein Freund sie vor einiger Zeit selbst machte, hat sie mir so gut geschmeckt, dass ich sie direkt einmal selbst kochen musste. Auch, wenn für viele Suppen als Vorspeise gelten, diese hier ist so sättigend, dass man wirklich keinen Hauptgang mehr benötigt. :)


Ich liebe Käse-Lauch-Suppe, vor allem, wenn man dazu noch ein Brötchen oder Baguette zum dippen hat. Auch, dass sie so schnell und einfach zubereitet ist, ist ein super Pluspunkt. Denn wenn ich von der Uni komme, habe ich selten Lust noch lange in der Küche zu stehen. :D
Ich kann sie euch also nur empfehlen. Überzeugt euch doch selbst und kocht sie nach. :)

Und das benötigt ihr, um die Suppe zu kochen:

500g Hackfleisch
3 Stangen Lauch
400g Schmelzkäse (in meinem Fall habe ich 200g Gouda- und 200g Kräuter-Schmelzkäse gewählt)
1 Becher Creme Fraiche
3 Würfel Gemüsebrühe
700ml Wasser
Baguette/Brötchen
Salz
Pfeffer


So wirds gemacht:
Zuallererst gebt ihr das Hackfleisch in einen großen Topf, bratet es an und würzt es mit Salz und Pfeffer. Nun wird der Lauch in kleine Ringe geschnitten und zu dem Hackfleisch gegeben. Nach ca. 5 Minuten gießt ihr das Wasser hinzu und gebt die Brühwürfel hinein. Das Ganze lasst ihr nun 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Nun rührt ihr den Schmelzkäse unter und lasst ihn schmelzen. Auch das Creme Fraiche kommt hinzu. Jetzt lasst ihr alles nochmal kurz aufkochen und schmeckt die Suppe ab. 

Das Baguette oder auch ein Brötchen kann man super zu der Suppe reichen. Nun muss man sich die Suppe nur noch schmecken lassen :)


Mögt ihr Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch auch so gerne wie ich? Und habt ihr sie schon einmal selbst gemacht? :)

Top 4 Modetrends für den Frühling


Auch, wenn es bei mir draußen gerade regnet, hagelt und stürmt oder vielleicht gerade deswegen, freue ich mich schon total auf den Frühling und schönes Wetter, ihr auch? :)


In diesem Frühjahr passiert modetechnisch einiges. Auch, wenn ich nicht gerade diejenige bin, die ihre Kleidung nach den aktuellen Trends auswählt, finde ich es spannend, zu sehen, was gerade angesagt ist.

Die 80er sind zurück! Und mit ihnen unter anderem Neonfarben, Puffärmel, Blüten-Prints, Karos, Slogan-Shirts, Metallic-Stoffe und breite Taillengürtel. Ich habe mich mal ein wenig durch die Onlineshops geklickt und meine Top 4 Trends für den Frühling rausgesucht.



1. Vichy-Karo

Kleinkariertes Blockkaro, egal ob in schwarz oder rot oder ganz anderen Farbkombinationen, ist dieses Jahr nicht wegzudenken. Obwohl ich wenig bis gar kein Karo besitze, finde ich, dass man das wirklich gut kombinieren kann. Vielleicht sollte ich das ändern. 
2. Flower Power
Dass Blumenmuster wieder in sind, find ich toll. Ich mag Blumenprints sehr gerne und finde, dass diese direkt fröhlich und frisch wirken. 
3. Carmen Blusen

Diese Art der Oberteile war auch schon im letzten Jahr groß im Kommen und bleibt auch für dieses Jahr Trend. Was ich gut finde, denn ich mag die Blusen mit Off-Shoulder total und habe es im letzten Sommer irgendwie nicht geschafft, mir eine solche zuzulegen.
4. Pailletten und Metallic-Stoffe

Dieses Jahr sind Pailletten und Metallic-Stoffe nicht nur an Silvester oder Geburtstagen eine gute Wahl. Also holt euer Silvesteroutfit wieder hervor, tragt es auch im Frühling und setzt somit einen Eye-Catcher. :)
Freut ihr euch auch schon so auf den Frühling? Und welche Trends gehören zu euren Favoriten?

Amsterdam in 48 Stunden


Das erste Februar-Wochenende habe ich bei einer ehemaligen Mitschülerin von mir in Amsterdam verbracht. Ich war zuvor noch nie in Amsterdam und war deshalb schon sehr gespannt, wie es mir dort gefallen würde. Ein paar Eindrücke meines Aufenthalts folgen nun.


An einem Freitag Mittag bin ich in Amsterdam angekommen und habe mich daraufhin erstmal alleine auf den Weg gemacht, die Stadt ein wenig zu erkunden. Ich würde von mir selbst behaupten, einen guten Orientierungssinn zu haben. Doch für Amsterdam habe ich vorsichtshalber vorher schon mal durch eine Stadtplan-App, die auch offline verfügbar ist, vorgesorgt. Und ich denke, das war auch ganz gut. Es dauert nämlich schon so seine Zeit bis man die nahezu alle gleich aussehenden Straßen durchschaut hat und seinen Weg finden würde. 

Und ich sag euch eins: So blind wie ich, kann man echt nicht sein. :D Ich habe nach ganzen 2 Stunden Rumlaufen die Einkaufsstraße gefunden, wobei ich vorher schon dreimal quasi dran vorbei gelaufen bin. Also solltet ihr mal in Amsterdam sein, müsst ihr nur, wenn ihr vor dem Madame Tussauds (Bahnhofnähe) steht, rechts in die Straße reingehen. 

Und noch ein Funfact: In Amsterdam sind nicht etwa die Autos und die S-Bahnen das Gefährliche. Nein. Es sind definitiv die Fahrräder. Ich weiß nicht, wie oft ich fast umgefahren worden wäre, aber auf jeden Fall oft.


Während meiner Zeit in Amsterdam hat meine ehemalige Mitschülerin mir einiges von Amsterdam gezeigt. Wir sind viel mit dem Fahrrad rumgefahren um so viel wie möglich zu sehen. Unzählige Brücken, Boote und wunderschöne Architektur. Leider hat es an allen Tagen zwischendurch geregnet, wodurch wir die Tage nicht ganz ausnutzen konnten. Trotz allem war es ein tolles Wochenende und ich habe Amsterdam wirklich lieben gelernt. Ich denke allerdings, dass es im Frühling oder Sommer bei schönem Wetter nochmal deutlich besser ist. Wer weiß, vielleicht besuche ich sie nochmal. :)

Nun habe ich für euch noch ein paar bildliche Eindrücke von Amsterdam. 


Hier könnt ihr im Vordergrund das Touristenzentrum bzw die Touristeninformation sehen. Dahinter befindet sich die Sint Nicolaaskerk. Weiter unten könnt ihr diese auch nochmal im Ganzen bei Nacht sehen.


Ohne Fahrrad ist man hier schon echt aufgeschmissen. :D Man sieht auch eigentlich keinen Platz, wo keine Fahrräder stehen.



Wasser bzw Grachten und Brücken gibt es in Amsterdam definitiv zu genüge. Empfohlen wurde mir von mehreren Personen, eine Grachtenrundfahrt zu machen. Jedoch fand ich das Wetter nicht so passend dafür. Bei meinem nächsten Amsterdam-Aufenthalt steht eine solche aber auf der todo-Liste.





Im Hintergrund ist hier das Rijks-Museum zu sehen. Es ist ein niederländisches Nationalmuseum am Museumplein im Amsterdamer Stadtteil Oud-Zuid. Im Vordergrund befindet sich der berühmte "I amsterdam"- Schriftzug.


Hier nochmal die Sint Nicolaaskerk bei Nacht. Vor ihr befindet sich, wie überraschend :D, Wasser. Die Kirche ist eine katholische Kirche, wurde ab 1884 in mehreren historischen Stilen gebaut und 1887 geweiht. 
Das Bild kann die Atmosphäre, die dort geherrscht hat, leider nicht ganz wiedergeben. Es sah einfach so unglaublich schön aus mit den Spiegelungen im Wasser. 

Wart ihr schon mal in Amsterdam? Wenn ja, was sind eure Must-Do's und wie fandet ihr die Stadt? 

Hello 2017 - Please be a good one!


Und schon wieder ist das Jahr fast rum. Einerseits ging es bei mir gefühlsmäßig wahnsinnig schnell vorüber. Andererseits, wenn ich daran denke, was dieses Jahr alles los war, verging überhaupt nicht schnell.

Letztes Jahr um diese Zeit schrieb ich, dass 2016 so viel in sich verbirgt. Und genauso kam es auch. Vor einem Jahr hatte ich noch nicht so viel Ahnung davon, wo ich jetzt sein würde, was ich jetzt machen würde und überhaupt gab es total viel Unwissenheit. Aber wie es im Leben nunmal so ist, irgendwie findet man seinen Weg! :)

Im April/Mai habe ich mein Abitur geschrieben. Dies öffnete mir die Türen für mein Studium in den Niederlanden, welches ich nun seit August begonnen habe. 
Das bedeutete aber auch: Auszug von Zuhause! Seit gut drei Monaten wohne ich nun in einer WG an der niederländischen Grenze und fühle mich dort total wohl!
Klar ist es doof, seine Freunde hier zurückzulassen und sie nur alle paar Wochen mal zu sehen, aber man arrangiert sich sehr schnell mit der Situation. Meine größter Sorge war, dass ich bestehende Freundschaften nicht aufrechthalten kann. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. Das hat sich aber glücklicherweise bisher nicht bewahrheitet. :)
Wenn man nach Hause kommt, ist doch immer wieder alles so, wie es vorher war. 

2016 war also wirklich ein Jahr mit vielen Neuerungen. Guten Neuerungen. Und an dieser Stelle fällt mir wieder auf, wie schön es ist, einen Blog zu haben um nochmal nachlesen zu können, was für Sorgen und Gedanken man im letzten Jahr hatte. Mir ist dadurch auch aufgefallen, dass man sich viel zu viele Gedanken über das macht, was kommt. Man sollte es einfach auf sich zukommen lassen. :)

Und was passiert 2017 so?
Ich kann dazu noch gar nichts sagen. Ich werde mein Studium weiter fortführen und einfach mal schauen, was so auf mich zukommt. 

Wie war euer Jahr 2016? Und was erwartet euch 2017? :)

Leckere Spekulatiuscreme


Ich weiß, der Dezember ist bei mir dieses Jahr sehr Food- bzw Süßigkeitenlastig, aber es schmeckt einfach alles gerade zur Weihnachtszeit zu gut. :)

Heute gibt es eine Last-Minute Geschenkidee oder aber einfach für einen selber zum Naschen! :)
Morgen gibt es in vielen Geschäften noch die Möglichkeit, etwas einzukaufen. Und wenn ihr noch absolut keine Idee habt, was ihr verschenken sollt, aber unbedingt noch irgendwas Kreatives benötigt, wie wäre es dann mit einer leckeren Spekulatiuscreme? :)


Ich mag Spekulatius echt gerne und als ich letztes Jahr nach Weihnachten von Spekulatiuscreme gehört habe, stand schon der Plan, das dieses Jahr auf jeden Fall mal auszuprobieren. Und tadaa, wie ihr seht, habe ich an meinem Plan festgehalten. 
Ich sag euch, die Creme schmeckt echt lecker und riecht intensiv nach Spekulatius. Ihr könnt sie auf Brot essen, oder aber auch so davon naschen! ;)

Zutaten:
  • 300g Gewürz Spekulatius
  • 20g flüssiger Honig
  • 1 TL Zimt
  • 2 Prisen Salz
  • 1,5 TL Spekulatiusgewürz
  • 50ml Sahne/Milch
  • 130g weiche Butter

Und so gehts:
Als erstes zerbröselt ihr die Spekulatiuskekse und zerkleinert sie anschließend in einem Mixer. Nun rührt ihr den Honig, die Sahne, Zimt, Salz und Spekulatiusgewürz unter bis alles gut miteinander vermengt ist. Im Anschluss daran gebt ihr in den Mixer zu dem Gemisch die weiche Butter und die Sahne und lasst alles gut durchmixen. 
Und das wars auch schon. Nun nur noch in ein hübsches Glas füllen und wenns ein Geschenk sin soll, hübsch verpacken und fertig ist die Spekulatiuscreme. :)
Einfach, oder?

Habt ihr Spekulatiuscreme schon mal selbst gemacht? 
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