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Studentenklischees und was wirklich dadran ist


Dieselben Teller ungewaschen drei Mal nutzen, nur von Fertiggerichten leben, erst um 11 aufstehen, dauerhaft feiern und trinken, nichts organisiert bekommen - das sind so die gängigsten Studentenklischees, würde ich meinen. Vom Organisationschaos bis hin zu der Unfähigkeit einen eigenen Haushalt führen zu können. Aber was ist wirklich an diesen Klischees dran?


Nicht viel, meiner Meinung nach. Klar gibt es solche Studenten, auf die der Großteil dieser Klischees zutrifft. Doch die meisten, mich eingeschlossen, sind meiner Erfahrung nach nicht so.

Der eigene Haushalt
Anfangs ist es sicherlich etwas ungewohnt, wenn man sich mitmal um alles alleine kümmern, selber putzen, waschen und einkaufen muss. Doch nach sehr schneller Zeit merkt man, dass man besser dran ist, wenn man all das zeitnah macht und sich nicht erst alles ansammelt. Denn, das wissen wir doch eigentlich alle, es dauert dann viel länger, das ganze Zeug zu beseitigen. Wenn man zudem dann noch in einer WG wohnt, sollte man schon aus Rücksicht auf die anderen, sich an bestimmte Regeln halten.

Essen
Ab und an schiebe ich mir auch mal ne Tiefkühlpizza in den Ofen, weil ich keine Lust habe, länger in der Küche zu stehen. Doch ganz ehrlich, nur von sowas könnte ich auch nicht leben. Ich mag Abwechslung beim Essen und zudem ist selber kochen oftmals auch günstiger und man kann gleich schon für den nächsten Tag mitkochen, was wiederum zeitsparend ist.

Ausschlafen?
Fehlanzeige! Nun muss ich sagen, bin ich eh keine Langschläferin, sondern auch am Wochenende meist um 7 wach. Aber auch unter der Woche kann man sich das bei uns in den Niederlanden jedenfalls nicht erlauben lange zu schlafen. Da heißt es meist: Um 8:45 Uhr in der Uni sein, wenn man sein Studium in vorgegebener Zeit schaffen möchte.

Party
Dieser Punkt ist sicherlich von Person zu Person sehr verschieden. Unter der Woche ist von Party sowieso nie die Rede. Ab und an am Wochenende, ist bei mir aber auch eher eine Ausnahme, was zu nicht geringen Teilen aber auch daran liegt, dass man hier nicht die Möglichkeiten hat. 

Organisation
Auch die Organisation ist sehr individuell. Ich würde mich selbst als sehr organisierte Person beschreiben und auch meine Mitstudenten wissen, wo sie bestimmte Zettel finden, wann Abgabefristen sind und wo sie Unterricht oder Vorlesungen haben. 

Das Fazit?
Wie oben schon gesagt, es gibt sicherlich Studenten, auf die die Klischees zutreffen. Aber eben nicht auf jeden!
Es gibt diejenigen, die ihr Studium ernst nehmen, sich bemühen gute Noten zu schreiben und dann gibt es eben diejenigen, die sich weniger dahinterklemmen und kein Problem damit haben, über die Regelstudienzeit hinauszukommen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Meint ihr, die Klischees treffen zu oder eher nicht?

You were born to be real, not to be perfect!


In den letzten Wochen, wobei, ich muss eher sagen Monaten, habe ich mich meinem Blog nicht so gewidmet, wie ich es gerne getan hätte. Das "echte" Leben, das heißt Uni, Besuche zu Hause und Treffen mit Freunden, war einfach wahnsinnig zeitintensiv. Aber vor allem die letzten beiden Punkte dabei natürlich auch wunderschön. Daher kam es allerdings dazu, dass ich alles, was irgendwie mit dem Blog zu tun hatte, links liegen lassen habe. Sogar Instagram und Facebook habe ich nur passiv genutzt. 



Aber ich muss sagen irgendwie tat es auch mal ganz gut, sich nicht immer Gedanken über den nächsten Post, die nächstbeste Gelegenheit Fotos zu schießen und die Bildbearbeitung zu machen. Denn auch, wenn man es als Außenstehender nicht so glaubt, ein Blog ist enorm viel Arbeit. Auch dann, wenn man, so wie ich, das Ganze nicht so richtig professionell angeht. Man benötigt viel Disziplin um dran zu bleiben und um auch dann weiterzumachen, wenn es mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.

Und genau diese Disziplin fehlte mir in den letzten Wochen eventuell ein wenig. Ich hätte bestimmt irgendwie weitermachen können, aber dann wären es nur so lieblose Beiträge geworden, die keiner hätte lesen wollen. Von daher, denke ich, war es ganz gut, dass ich diese Pause eingelegt habe. 

Es hat mich echt genervt, meinem Hobby nicht richtig nachgehen und es nicht perfekt machen zu können. Aber irgendwie gehört sowas eben auch dazu. Dieses Nicht-perfekt-sein. Manchmal kommt das Leben eben dazwischen und man findet nicht mehr die Zeit, für das, was man eigentlich viel lieber machen würde. Stattdessen stehen Deadlines, Klausuren und Referate an, die in dem Moment schlichtweg Priorität haben.

Von daher: You were born to be real, not to be perfect!

Mit diesem Zitat verabschiede ich mich für heute. Aber ab jetzt soll es wieder weitergehen. Auch, wenn ich noch circa einen Monat Uni vor mir habe, bevor meine wohlverdienten Sommerferien kommen, möchte ich mich meinem Blog, meinem Hobby, wieder mehr widmen. Mit neuer Energie, neuen Ideen und Disziplin!

6 hilfreiche Apps, die dir beim Studieren helfen


Unser Smartphone ist unser ständiger Begleiter. Es macht Spaß, lässt uns mit Freunden Kontakt halten und macht aber auch vor allem eins: Ablenken! Doch man kann sein Handy auch sinnvoll nutzen. ;) 

Gerade als Student kann es mehr als nützlich sein, ein paar hilfreiche Apps auf seinem Handy zu haben, die einem das Studentenleben vereinfachen.



Any.do
Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir ists ganz nach dem Prinzip: Nichts ist produktiver als eine Deadline. Kurz vor Ende schaffe ich immer am meisten und stresse mich dann aber mit der knappen Zeit rum. Dies soll sich ändern und zwar mit any.do. Hier kann man sich selbst To Do Listen anlegen und so immer direkt alles im Blick haben, was man noch erledigen muss. Ich habe ja die Hoffnung, dass ich dadurch etwas eher anfange, Dinge zu erledigen und dann alles etwas entspannter angehen kann.

Tape a Talk Voice Recorder
Dies ist eine App, mit der ihr gut Zeit sparen könnt. Tape a Talk Voice Recorder funktioniert quasi wie ein Diktiergerät. Somit könnt ihr beispielsweise während Gruppenarbeiten Wichtiges mitschneiden, kommt so schneller weiter, als wenn jemand immer alles aufschreibt und könnt später immer wieder darauf zugreifen. Eine weitere coole Sache für iPhone Besitzer wäre "Dragon Dictation". Diese App kann das Gesagte sogar direkt verschriftlichen. Für Android gibt es sowas bisher nicht, glaube ich. Falls doch, lasst es mich gerne wissen. 

SelfControl
Instagram, Pinterest, Facebook, Snapchat, Whatsapp... alles Apps, die wahnsinnige viel Zeit rauben. Mit SelfControl hat man die Möglichkeit, ausgewählt Websites und Apps für eine bestimmte Zeit zu sperren. Man kann dann solange nicht auf die jeweilige Seite zugreifen, bis der Countdown abgelaufen ist. Ich finde das, zumindest für mich, eine sehr gute Idee. Auch für den PC gibt es ein solches Programm: "Rescue Time".

ExamTime
Bei dieser App kann man sich MindMaps, Karteikarten, Quiz oder einfach nur Notizen erstellen. Das Erstellen dieser geht am besten am PC (mit dem eigenen Account kann man sich nämlich auch hier anmelden), abrufen kann man sie dann aber super einfach auch am Handy. Für Prüfungsvorbereitungen ist dies bestimmt eine gute Lösung um sich Bestimmtes zu visualisieren. Die erstellten Lernmaterialien kann man dann auch für Freunde freigeben und mit ihnen Lerngruppen bilden.

Easybib
Diesen Tipp haben wir sogar direkt von einer Dozentin erhalten. Mit der App fällt es euch leichter, euer Literaturverzeichnis anzulegen. Ihr müsst nur den Titel eines Buches, welches ihr zitieren wollt, eingeben und die App kreiert für euch die richtige Zitierweise. Vorher müsst ihr nur noch angeben, in welchem Stil ihr zitieren wollt/müsst. Bei mir an der Uni ist es beispielsweise APA.

Monefy
Bekanntlich sind Studenten ja oft knapp bei Kasse. Damit man aber einen besseren Überblick über seine Finanzen hat, finde ich Monefy super. Dort kann man monatlich seine Einnahmen und Ausgaben eintragen und sieht dann genau, wieviel Geld man ausgegeben hat, wieviel man noch zur Verfügung hat und kann am Ende des Monats schauen, wohin das meiste Geld ging.

Welche Apps kennt ihr noch, die hilfreich sein könnten? :)

Dinge, die wir von den Niederländern lernen können


Ich studiere nun seit einigen Wochen in den Niederlanden und auch, wenn ich noch immer in Deutschland wohne, merkt man doch schon deutliche Unterschiede zwischen Niederländern und Deutschen.
In den Niederlanden herrscht einfach eine ganz andere Mentalität als in Deutschland. Ob nun besser oder schlechter als in Deutschland will ich nicht sagen. Einfach anders.
Dennoch bin ich der Meinung, dass wir Deutsche uns das ein oder andere bei den Niederländern abschauen könnten. 




"Komt goed"
Das war so das erste, was ich in meiner bisherigen Zeit an der Uni gelernt habe. Auf mich macht es daher den Eindruck, dass die Niederländer um einiges gelassener und lockerer an die Dinge herangehen und vieles nicht so genau nehmen. Denn: Es wird schon gut! Und ist es nicht wirklich so? Irgendwie regelt sich doch immer alles zum Guten.

Gelassenheit
Ein wenig schließt dieser Punkt an den obrigen an. Die niederländische Gelassenheit finde ich sehr bewundernswert. Ich habe das Gefühl, Niederländer meckern nicht so viel. Wenn bei uns in Deutschland ewig lange Schlangen an der Kasse sind, so bekommen viele doch schon eine Krise, weil sie Zeit verschwenden. Niederländer hingegen, bringt dies nicht aus der Ruhe, sie nehmen es einfach so hin (und achten auch so nicht so sehr auf Pünktlichkeit). Denn ändern können sie es eh nicht.

Wenns praktisch und einfach ist, dann ist es gut 
Es fing schon im Sprachkurs an. Regeln gibt es nicht so viele. Wenn man sich fragte, warum hier zum Beispiel nun "jij" statt "je" verwendet wird, dann bekam man die Antwort: "Uitspraak!", also wegen der Aussprache. Das ist einfach so, damit die Aussprache leichter fällt. 
In den Einkaufsläden wird immer bis auf den nächsten Zehner aufgerundet. Und warum? Weil es praktischer ist, nicht so viele kleine 1, 2 und 5 Cent Stücke im Portemonnaie mit sich herum zu tragen.
Wenn man sich bei den Niederländern also nach dem Sinn fragt, so braucht man sich eigentlich nur fragen "Ist es praktisch? Ist es einfacher?" und schon hat man die Antwort. Denn die Niederländer sind ein sehr praktisch denkendes Völkchen. Find ich gut!

Quasi die halbe Nation fährt Fahrrad
Was einem unweigerlich als erstes auffallen muss, wenn man in die Niederlande fährt, sind die zahlreichen Fahrradfahrer. Daher ist es auch nicht so außergewöhnlich, wenn man an der Fahrradampel zwei Phasen warten muss, da nicht alle auf einmal rüberkommen :D. Aber ich finde das gut. Wir Deutsche könnten ruhig auch öfter mal aufs Rad steigen, statt mit dem Auto Kurzwege zu fahren. Fahrradparkplätze gibt es in den Niederlanden wie Sand am Meer, da könnte man hier bestimmt auch mehr anbieten.

Duzen und Siezen
Ich persönlich mag das ganze Hin und Her mit "Sie" und "Du" in Deutschland nicht. Man muss immer überlegen, wie man seinen Gegenüber nun ansprechen soll, ohne einen Fehler zu machen. An meiner Uni ist das alles total locker. Die Dozenten stellten sich direkt mit ihrem Vornamen vor, "beschwerten" sich sogar, wenn wir sie siezten und finden es daher ganz normal, mit "Du" angesprochen zu werden. Und es funktioniert. Warum also muss Deutschland das einzige Land sein, in dem es diesen Unterschied gibt? Es könnte so viel unkomplizierter sein, wo wir wieder bei dem pragmatischen Denken der Niederländer wären.

Ward ihr schon mal in den Niederlanden und könnt meine Punkte nachvollziehen? Wie findet ihr generell diese Unterschiede? Würdet ihr euch das für Deutschland auch wünschen?

[Gastbeitrag] 8 Tipps, um Geld zu sparen


Hallo, mein Name ist Thao von LootieLoo’s plastic world. Heute bekommt ihr einen 
Gastbeitrag von mir zu sehen. 
Ihr kennt es wahrscheinlich alle. Irgendwie hat man am Ende des Geldbeutels immer 
noch zu viel Monat übrig. Vor allem als Student tritt dieses Problem doch ein bisschen zu häufig auf. Da ich jahrelange Studentin war, habe ich meine kleinen Tricks entwickelt, wie ich am Ende des Monats trotzdem noch etwas beiseitelegen kann für Notfälle, kleine Reisen oder auch einfach etwas größeres, was ich mir wünsche.

1.Ausgaben und Einnahmen aufschreiben

Eigentlich etwas, auf das man ganz schnell selber kommen könnte, wäre da nicht die Faulheit. Ja, man versucht wirklich alle seine Einnahmen und vor allem Ausgaben aufzuschreiben und sieht so am Ende des Monats für welchen sinnvollen Sachen, aber auch für welches Geschmarri man sein Geld ausgegeben hat. Im nächsten Monat kann man sich also ein bisschen zurückhalten und versuchen die unnötigen Sachen zu vermeiden.  Gegen die Faulheit: Ich setze mich ungerne am Ende des Tages hin, um mein 
kleines Haushaltsbuch noch rauszuholen und meine Ausgaben aufzuschreiben. Das mache ich liebe On-the-Go mit meiner Finanzen-App. Die, die ich gerne benutze nennt sich „Money Lover“. 

2. Mahlzeiten planen

Wo auch mal ganz schnell das Geld flöten gehen kann ist der Einkauf. Wie oft ich schon an der Kasse stand und dann dachte „WTF? Das kostet jetzt 80€? Ist doch nur Essen für 3 Tage...“ Am besten plant man nämlich seinen Einkauf voraus und das auch für eine Woche 
und macht jede Woche einen Großeinkauf. So verhindert man schon einmal, dass man mehrmals einkaufen geht und dann jedes Mal unnötiges Zeug mit in den Einkaufswagen packt. Außerdem sollte man nicht mit leeren Magen einkaufen gehen, denn sonst passiert es ganz schnell, dass man Millionen Süßigkeiten wieder findet. Und die sind wirklich verdammt teuer. Da spreche ich aus Erfahrung.. 

3. Preise vergleichen

Heutzutage gibt es für wirklich alles Vergleichsseiten und das sollte man auch nutzen. Preise vergleichen war wirklich noch nie so einfach und das wirklich in jeder Lebenslage. Egal ob beim Technikkauf oder beim Reisen oder beim Vertragsabschluss. Wenn ich mir was anschaffe, schaue ich erst wo es was billiger gibt. Meine Lieblingsseite für alles, was ich online bestellen kann ist idealo.de und bei Fahrten in Deutschland (egal ob Fernbus, Mitfahrgelegenheiten oder Bahn) ist busliniensuche.de. Und dann gibt es da ja noch verivox für die Verträge. 
So habe ich schon wirklich viele Schnäppchen machen können.  Wie z.B. 1€ Fahrten nach Berlin, mein 8€ Handyvertrag mit 2GB Internetflat und 100 Freiminuten oder eine mechanische Tastatur für 50€. 

4. Couponing

Was auch super viel Geld spart ist Couponing bzw. nach Angeboten schauen. 
Beim Couponing geht es darum nach Coupons zu schauen und sich so einen schönen Rabatt zu sichern. Das machen manche Menschen sogar professionell, aber das ist dann wirklich zeitaufwändig und mir persönlich auch viel zu anstregend. Bei mydealz gibt es z.B. jede Woche eine Sammlung an allen möglichen Coupons. Ansonsten einfach die Augen aufhalten. 
Manchmal hängen auch in den Geschäften selber die Coupons. Beim Onlineshopping sollte man, bevor man auf kaufen klickt, nach Rabattcodes googlen. Die gibt es eigentlich fast immer für die meisten Shops. Douglas und H&M bieten da sehr oft welche an.

5. Regelmäßig Strom- und Gasverträge wechseln

Falls ihr schon bei euren Eltern ausgezogen seid habe ich noch einen super Tipp für euch. Bei dem hier müsst ihr auch etwas Energie reinstecken, da es super nervig ist, aber es lohnt sich vollkommen. 
Und zwar kann man bestenfalls jedes Jahr seinen Stromanbieter wechseln. So kann man immer den billigsten Vertrag suchen und sichert sich meist noch einen Neukundenbonus, der ganz schön gut sein kann. Dabei muss man jedoch auf ein paar Regeln achten, damit man nicht doch noch drauf zahlt. Am besten wählt man einen Vertrag, der nur 12 Monate Laufzeit hat und 1 Monat Kündigungsfrist. Dann sollte man auch darauf achten, dass das Geld monatlich abgehoben wird und nicht alles auf einmal. Letzteres kommt zwar noch billiger, jedoch kann es passieren, dass der Stromanbieter pleite geht und am Ende hat man schon die 1000€ gezahlt, aber wird von dem Anbieter nicht mehr mit Strom versorgt. Für den Preisvergleich nutze ich da Verivox und dort gibt es auch super Tipps auf was man noch achten sollte. 

6. Bonuspunkte sammeln

Wem es nicht stört viele Karten im Geldbeutel zu haben und dass Käuferdaten von einem gesammelt werden, den empfehle ich die zahlreichen Bonusprogramme wie z.B. Payback. Hier sammelt man für Einkäufe Punkte und kriegt diese gesammelten Punkte in Form von Gutscheinen oder Gegenständen raus. Finde ich klasse, da ich ja sowieso einkaufen muss und wenn man damit noch etwas sparen kann, wieso nicht? 

7. Bewusst shoppen

Wir Mädels und vor allem Fashion-Bloggerinnen kennen es doch alle zu gut. Wir sehen ein außergewöhnliches Kleidungsstück und denken uns, das könnte doch super zum Blog passen oder „Wow, das ist ja super stylisch“. Das mag schon sein, aber meist sind It-Pieces nur schwer kombinierbar oder man trägt es super selten. Überlegt euch drei Mal ob ihr das Teil wirklich braucht und ein cooler Tipp: Kombiniert das Kleidungsstück in eurem Geiste  mit euren Sachen im Kleiderschrank. Wenn ihr euch mindestens drei Outfits denken könnt, dann könnt ihr euch das ohne Bedanken kaufen. 

8. Allgemeines

Zum Schluss habe ich für euch noch kleine, aber feine Spartipps. 
Warme Kleidung statt die Heizung anmachen. Kochen statt auswärts essen gehen. Leitungswasser trinken, statt Wasser kaufen. Im Kino eigene Snacks mitnehmen (kurze Anmerkung von mir: ich habe nachträglich erfahren, dass dies in vielen Kinos verboten ist und deshalb den Tipp durchgestrichen). Gemüse vor Ladenschluss kaufen. Geräte vom Strom nehmen, anstatt sie im Standby zu lassen. Coffee to go selber machen. 

Ich hoffe die Tipps waren für euch hilfreich. 

Welche Tipps habt ihr noch auf Lager?

[No Monologue] Ins Ausland gehen?



Im nächsten Jahr mache ich mein Abitur. Deshalb bin ich seit einiger Zeit am Überlegen, was danach mit mir passieren soll. Unter anderem kamen da auch die Gedanken auf, ob ich fürs Studium ins Ausland gehen sollte.


Reise ins Ungewisse


Auf einmal würde alles so schnell gehen. Ich würde Osnabrück verlassen. Ich würde ins Ausland gehen und es gäbe erstmal kein Zurück mehr. Ich würde meine Freunde zurücklassen, meine Familie, die Stadt, das Land...

Das macht mir Angst. Diese Ungewissheit und das Alleinsein machen mir Angst. Ungewissheit darüber, wie es im Ausland wird. Werde ich mich zurechtfinden? Werde ich mich wohlfühlen? Werde ich schnell neue Leute kennen lernen und so mein neues Zuhause aufbauen können?

Auf der anderen Seite aber, sehe ich der Möglichkeit super positiv ins Gesicht. Die Erfahrungen, die ich machen würde, wären großartig.
Neue Leute, eine andere Kultur, andere Sitten, eine andere Sprache kennen lernen. Von zuhause ausziehen, der erste Schritt zur Selbstständigkeit. Die erste eigene Wohnung. Alleine kochen, alleine putzen, einkaufen...

Fazit: 
Einerseits fände ich es total super, im Ausland zu studieren, würde mich auf das, was auf mich zu kommt, freuen. Andererseits aber hab ich keine Ahnung, wie es werden würde, wäre komplett auf mich allein gestellt und müsste viele Menschen zurücklassen, die mir wichtig sind.

Und nun würde ich gerne von euch wissen: Seid ihr schon zum studieren o.ä. ins Ausland gegangen? Steht ihr am selben Punkt wie ich? Oder lehnt ihr ein Auslandsstudium direkt ab?
Schreibt mir eure Erfahrungen und Gedanken in die Kommentare! :)



Dieser Beitrag gehört wieder zu der Blogreihe "No Monologue". Aufgrund des Sommerlochs haben wir ein paar Monate pausiert, aber nun gehts wieder los. Wir schreiben monatlich über ein Thema, über das man viel diskutieren kann und zu dem auch jeder irgendetwas beitragen kann. 
HIER sehr ihr eine Übersicht über alle bisher stattgefundenen Themen der No Monologue-Reihe.

Im Folgenden seht ihr die Liste mit den Mädels, die bereits dran waren bzw. die die nächsten Tage an der Reihe sein werden.

31.10: Hier auf Carotellstheworld
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