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Lasagne Suppe



Vor einiger Zeit habe ich euch schon die Käse-Lauch-Suppe vorgestellt. Und heute kommt nun eine andere Suppe, die ich vor kurzem lieben gelernt habe: Lasagne Suppe.

Ich selber mag Lasagne total gerne, bin aber oft einfach nicht gewillt solange warten zu müssen, bis sie fertig ist. Als ich dann vor einigen Wochen auf die Lasagne Suppe gestoßen bin, dachte ich mir direkt, dass ich die unbedingt ausprobieren muss.

Die Lasagne Suppe geht wirklich einiges schneller zu machen als Lasagne selbst und schmeckt dabei nahezu identisch. Zudem ist sie noch total einfach gemacht.



Das braucht ihr (ca. 5 Portionen):

  • 2 EL Olivenöl
  • 500g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 0,75 L Rinderbrühe
  • 800g Dosen gehackte Tomaten
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL gemahlener Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • 10 Lasagneplatten
  • 150g Creme Fraiche
  • etwas Streukäse (den habe ich bei mir leider vergessen :D)

Und so gehts:

1. Ein Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Dann das Hackfleisch in den Top geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten.

2. Währenddessen die Zwiebel würfeln und den Knoblauch hacken und gemeinsam mit dem restlichen Olivenöl zu dem Hackfleisch geben und 2 Min dünsten.

3. Nun die Rinderbrühe, die gehackten Tomaten, das Tomatenmark, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer dazugeben und das Ganze ca. 20 Min mit geschlossenem Deckel auf kleiner Stufe kochen lassen.

4. In der Zwischenzeit die Lasagneplatten in mundgerechte Stücke kleinbrechen und in einem extra Topf kochen. 

5. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, diese abgießen und im Anschluss zu der Suppe geben.

6. Nun das Ganze noch einmal abschmecken, Creme Fraiche und Käse zufügen und es sich schmecken lassen! :)



Mögt ihr Lasagne und wenn ja, würdet ihr Lasagne als Suppe mal ausprobieren? Und kennt ihr noch andere Gerichte, die eigentlich keine Suppe sind, aber als eine gemacht wurden?


[Rezept] Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch


Käse-Lauch-Suppe gehört meiner Meinung nach zu den absoluten Klassikern unter den Suppen. Als mein Freund sie vor einiger Zeit selbst machte, hat sie mir so gut geschmeckt, dass ich sie direkt einmal selbst kochen musste. Auch, wenn für viele Suppen als Vorspeise gelten, diese hier ist so sättigend, dass man wirklich keinen Hauptgang mehr benötigt. :)


Ich liebe Käse-Lauch-Suppe, vor allem, wenn man dazu noch ein Brötchen oder Baguette zum dippen hat. Auch, dass sie so schnell und einfach zubereitet ist, ist ein super Pluspunkt. Denn wenn ich von der Uni komme, habe ich selten Lust noch lange in der Küche zu stehen. :D
Ich kann sie euch also nur empfehlen. Überzeugt euch doch selbst und kocht sie nach. :)

Und das benötigt ihr, um die Suppe zu kochen:

500g Hackfleisch
3 Stangen Lauch
400g Schmelzkäse (in meinem Fall habe ich 200g Gouda- und 200g Kräuter-Schmelzkäse gewählt)
1 Becher Creme Fraiche
3 Würfel Gemüsebrühe
700ml Wasser
Baguette/Brötchen
Salz
Pfeffer


So wirds gemacht:
Zuallererst gebt ihr das Hackfleisch in einen großen Topf, bratet es an und würzt es mit Salz und Pfeffer. Nun wird der Lauch in kleine Ringe geschnitten und zu dem Hackfleisch gegeben. Nach ca. 5 Minuten gießt ihr das Wasser hinzu und gebt die Brühwürfel hinein. Das Ganze lasst ihr nun 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Nun rührt ihr den Schmelzkäse unter und lasst ihn schmelzen. Auch das Creme Fraiche kommt hinzu. Jetzt lasst ihr alles nochmal kurz aufkochen und schmeckt die Suppe ab. 

Das Baguette oder auch ein Brötchen kann man super zu der Suppe reichen. Nun muss man sich die Suppe nur noch schmecken lassen :)


Mögt ihr Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch auch so gerne wie ich? Und habt ihr sie schon einmal selbst gemacht? :)

Leckere Spekulatiuscreme


Ich weiß, der Dezember ist bei mir dieses Jahr sehr Food- bzw Süßigkeitenlastig, aber es schmeckt einfach alles gerade zur Weihnachtszeit zu gut. :)

Heute gibt es eine Last-Minute Geschenkidee oder aber einfach für einen selber zum Naschen! :)
Morgen gibt es in vielen Geschäften noch die Möglichkeit, etwas einzukaufen. Und wenn ihr noch absolut keine Idee habt, was ihr verschenken sollt, aber unbedingt noch irgendwas Kreatives benötigt, wie wäre es dann mit einer leckeren Spekulatiuscreme? :)


Ich mag Spekulatius echt gerne und als ich letztes Jahr nach Weihnachten von Spekulatiuscreme gehört habe, stand schon der Plan, das dieses Jahr auf jeden Fall mal auszuprobieren. Und tadaa, wie ihr seht, habe ich an meinem Plan festgehalten. 
Ich sag euch, die Creme schmeckt echt lecker und riecht intensiv nach Spekulatius. Ihr könnt sie auf Brot essen, oder aber auch so davon naschen! ;)

Zutaten:
  • 300g Gewürz Spekulatius
  • 20g flüssiger Honig
  • 1 TL Zimt
  • 2 Prisen Salz
  • 1,5 TL Spekulatiusgewürz
  • 50ml Sahne/Milch
  • 130g weiche Butter

Und so gehts:
Als erstes zerbröselt ihr die Spekulatiuskekse und zerkleinert sie anschließend in einem Mixer. Nun rührt ihr den Honig, die Sahne, Zimt, Salz und Spekulatiusgewürz unter bis alles gut miteinander vermengt ist. Im Anschluss daran gebt ihr in den Mixer zu dem Gemisch die weiche Butter und die Sahne und lasst alles gut durchmixen. 
Und das wars auch schon. Nun nur noch in ein hübsches Glas füllen und wenns ein Geschenk sin soll, hübsch verpacken und fertig ist die Spekulatiuscreme. :)
Einfach, oder?

Habt ihr Spekulatiuscreme schon mal selbst gemacht? 

Rezept - Gebrannte Mandeln


Ich liebe es, über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und dabei den Duft von gebrannten Mandeln in der Nase zu haben. Weihnachtsmarkt ohne gebrannte Mandeln ist für mich fast kein Weihnachtsmarkt mehr. Deshalb war auch das Jahr 2014 für mich "besonders schlimm". Ich hatte eine Zahnspange und durfte keine gebrannten Mandeln essen. Echt furchtbar. Aber dieses Jahr (und auch letztes Jahr schon) bin ich das lästige Teil zum Glück los und muss nun einiges aufholen :D
Deshalb hab ich mir gedacht, mach ich meine geliebten Mandeln einfach mal selbst. 



Und Tadaa, hier ist das Rezept! :)

Ihr benötigt:

  • 200 gr Mandeln
  • 200 gr Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 ml Wasser
  • ein klein wenig Zimt

Und so gehts:

Den Zucker, den Vanillezucker, das Wasser und den Zimt gebt ihr in eine hohe beschichtete Pfanne oder einen beschichteten Topf. Ich habe einen beschichteten Topf genommen, da man so besser umrühren kann. Alles zusammen lasst ihr nun aufkochen bis ihr den Zucker nicht mehr sehen könnt. Dann gebt ihr die Mandeln hinzu und lasst das Ganze bei mittlerer Hitze kochen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren. Hier müsst ihr Geduld haben, bei mir dauerte es recht lange, bis der Zucker sandig wurde. Und selbst wenn der Zucker diesen Status erreicht hat, müsst ihr die Mandeln noch ein wenig länger kochen lassen bis der Zucker wieder beginnt flüssig zu werden. Wenn alle Mandeln recht gleichmäßig von der Zuckermasse ummantelt worden sind, könnt ihr diese auf ein Backpapier kippen und die Mandeln voneinander trennen.

Lasst sie euch schmecken! :)

Ich muss sagen, ohne mich selbst loben zu wollen, aber die gebrannten Mandeln schmecken original wie auf dem Weihnachtsmarkt. Am besten schmecken sie natürlich, wenn sie wirklich noch richtig frisch und warm sind. 




Dieser Beitrag ist im Rahmen der Weihnachtsschmiede entstanden. 24 Blogger und Bloggerinnen haben sich wie vorletztes und letztes Jahr zusammengetan und haben einen weihnachtlichen Post hochgeladen bzw. werden es noch. Ob es ein DIY, ein Gewinnspiel, ein Outfit oder ein Make-Up ist, vollkommen egal, die Mischung ist bunt. Auf der ImageMap könnt ihr euch durch die verschiedenen Posts klicken. Viel Spaß dabei :)

Gestern gabs bei Cakes & Colors ein leckeres Rezept für vegane Nussecken. Das 16.Türchen öffnet sich morgen auf Tüdelkram.

[Rezept] Grießklößchen mit Erbsen und Möhren


Zugegeben, es gehört nicht so viel Kochkunst dazu, Grießklößchen selbst zu machen. Aber sie schmecken einfach soo gut, gehen recht schnell und sind auch für Kochanfänger super geeignet. Deshalb möchte ich euch heute verraten, wie ich Grießklößchen nach dem Rezept meiner Mama mache. 


Das benötigt ihr:

  • 1/2 l Milch
  • 1 EL Margarine
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 170 gr Hartweizengrieß
  • 1 gr. und eine kl. Dose Erbsen & Möhren
  • Maggi-Würze

So geht's:
  • Als erstes müsst ihr 1/2 l Milch in einen Topf geben, den Top auf den Herd stellen, diesen anmachen und sofort 1 EL Margarine und 1/2 TL Salz hinzugeben.
  • Nun lasst ihr die Milch aufkochen und könnt nebenbei schon mal ein Ei schlagen und 170 gr Grieß abmessen.
  • Wenn die Milch aufgekocht, also hochgekommen, ist, nehmt ihr den Topf vom Herd und macht diesen aus.
  • Nun fügt ihr nacheinander das Ei und den Grieß zu der Milch. Währenddessen umrühren, solange bis der Grieß fest ist. Dann abkühlen lassen.
  • Jetzt füllt ihr eine kleine und eine große Dose Erbsen und Möhren in einen größeren Topf und gebt circa 30 Schuss Maggi hinzu.
  • Den abgekühlten Grieß formt ihr nun zu kleinen Bällen und gebt diese zu dem Gemüse.
  • Einmal umrühren und anschließend nur noch erwärmen und sich schmecken lassen! :)


Kennt ihr Grießklößchen? Mögt ihr sie? Habt ihr sie vielleicht sogar schon einmal selber gemacht oder möchtet sie nun selber machen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen :)

[Gastbeitrag] Gedeckter Apfelkuchen mit Gojibeeren


Hallo,

mein Name ist Anke und normalerweise blogge ich auf Daily Dreamery über DIY-Projekte und süße Naschereien. 
Außerdem bin ich eine der Autorinnen auf Befali_deDort bloggen wir im Team über alles, was Frauenherzen höher schlagen lässt, also Beauty, Fashion, DIY, Food etc.

Ich bin heute bei Caro zu Gast, die mitten im Abiturstress steckt und versuche ihr und euch den Tag mit meinem gedeckten Apfelkuchen zu versüßen.



Ihr benötigt die folgenden Zutaten:

Für den Teig:

200 g Mehl
50 g Zucker
75 g Butter
1 Ei
3 Esslöffel Vanille-Sojamilch (alternativ Milch)
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker

Für die Füllung:

2 Äpfel
ca. 150 g ungesüßten Apfelmus
ca. 50 g getrocknete Gojibeeren
etwas Apfelsaft
etwas Zimt

Für die Glasur:

ca. 100 g Puderzucker
etwas Vanille-Sojamilch



Zubereitung:

Die getrockneten Gojibeeren in etwas Apfelsaft einlegen und ca. eine Stunde stehen lassen, sodass diese etwas aufweichen.
Die Äpfel schälen und klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Zimt andünsten. Wenn alle Flüssigkeit verdampft ist, das Apfelmus hinzufügen und die Masse etwas abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit aus den Teigzutaten einen einfachen Knetteig herstellen. Dieser muss nicht mal gekühlt werden.
Also Butter und Zucker aufschlagen, das Ei hinzufügen und dann die restlichen Zutaten einfach unterrühren.
Den Teig halbieren und eine Hälfte ausrollen und damit die Springform auslegen. Dabei auch einen Rand legen.
Die Apfelmasse mit den eingeweichten Gojibeeren vermengen und vorsichtig einfüllen.
Die zweite Hälfte des Teiges ebenfalls ausrollen, als Deckel auflegen und die Ränder vorsichtig andrücken.
Den Kuchen bei 200°C ca. 35 Minuten backen.
Die Puderzucker-Glasur anrühren und auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. Alternativ kann der Puderzucker auch einfach darüber gestreut werden.



Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit. Und dir, liebe Caro, wünsche ich ganz viel Erfolg bei deinen Prüfungen.

[Gastbeitrag] 3 in 1 Flammkuchenrezept


Hallo, Leute! 

Ich heiße Kateryna und vor einigen Wochen habe ich Caro meine Hilfe als Gastautorin angeboten, damit sie sich in Ruhe auf die Abiturprüfung vorbereiten kann. Seit über einem Jahr führe ich den Blog Nur5Zutaten.de, in dem ich Rezepte schreibe, die in der Zubereitung und in der Auswahl der Produkte einfach und schnell sind. Heute möchte ich ein 3 in 1 Rezept vom Flammkuchen vorstellen. Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn. Der Teig für den Flammkuchen geht mit einfachsten Zutaten, die jeder im Haushalt hat und der Belag kann nach Wunsch und Geschmack angepasst werden.

Einfaches Rezept Flammkuchen mit Gemüse
3 in 1 Flammkuchenrezept © Kateryna Kogan
Der Teig:
100 + 20 g Mehl
1 EL Öl
60 ml Wasser
etwas Salz

Belag Elsässer Flammkuchen:
100 g sauere Sahne oder Schmand 
1 Zwiebel
100 g Speckwürfel

Belag Flammkuchen mit Birne und Gorgonzola:
100 g sauere Sahne oder Schmand
1 Birne
100 g Gorgonzola Käse
1 TL flüssigen Honig

Belag Flammkuchen mit Gemüse:
100 g sauere Sahne oder Schmand
50 g Cherry-Tomaten
50 g Shiitake Pilze
4 Stangen grüner Spargel

Rezept Schneller Flammkuchen mit Spargel, Tomaten und Pilzen
3 in 1 Flammkuchenrezept © Kateryna Kogan
Zubereitung Teig:
Mischt das Wasser, Öl und Salz mit einer Gabel in einer Schüssel. Gebt nach und nach Mehl hinzu und mischt den Teig mit der Gabel bis es nicht mehr geht, dann macht mit den Händen weiter, bis der Teig elastisch ist. Wenn man die vollständige Menge von 120 g sofort hineinmischt, dann klebt der Teig und man muss noch mehr Mehl beimischen. Fängt man mit 100 g an, reichen weitere 20-30 g völlig. Der Teig ist sofort einsatzbereit, hier muss man nicht mehr warten.

Zubereitung Flammkuchen:
Wenn der Teig fertig ist, den Backofen auf 230 °C vorheizen.

Nimmt ein Blatt Backpapier, bestreut es mit etwas Mehl und rollt den Teig schön dünn aus. Nun etwas sauere Sahne oder Schmand darauf verteilen und mit dem Löffelrücken verstreichen.

Nun könnt Ihr den Belag nach Eurem Geschmack verteilen. Beachtet, dass das Backen gerade Mal 8-10 Minuten dauert, die Zutaten für den Belag müssen nicht zu dünn aber auch nicht zu dick geschnitten werden. 

Damit der Weg zum Backofen glücklich verläuft, habe ich einen großen Telleruntersetzer benutzt – also etwas flaches und festes. 
Ab damit in den Backofen bei 230 °C für 8-10 Minuten.

Rezept Elsässer Flammkuchen, Flammkuchen mit Birnen und Gorgonzola
3 in 1 Flammkuchenrezept © Kateryna Kogan
Wenn der Flammkuchen aus dem Backofen raus ist, kann er abgeschmeckt werden. Zu den Birnen und Gorgonzola passt zum Beispiel etwas flüssiger Honig. Der Rucola schmeckt sehr gut mit dem Gemüse.

Das Gute am Flammkuchen ist, dass er perfekt zu einem gemütlichen Abend passt, wenn Freunde vorbei schauen sollten. Die Zubereitung dauert 15-20 Minuten, die Backzeit weitere zehn und in dieser Zeit, könnt Ihr für den Nachschub sorgen.



Autorenbiografie:

Kateryna von Nur 5 Zutaten

Geprägt vom Innenstadtleben und dem schnellen Essen auf die Hand, lernte ich erst mit 15, meine Brote selbst zu schmieren. Ab dann begann der Weg in die Welt des eingefleischten Foodies – 15 gemütliche Jahre in der eigenen Küche, die Slow Food Bewegung und ausgelebte Gaumenlust. Mit dem Nur 5 Zutaten Blog begann dann etwas Neues – der Versuch die Kochlust an die Gegebenheiten des Lebens anzupassen. Als Vielbeschäftigte, Mutter und Lebensmittel-Minimalistin.

Gastbeitrag bei Aileen Hannah


Heute bin ich bei Aileen Hannah zu Besuch auf ihrem Blog.
Schaut auf jeden Fall mal bei ihr vorbei - dort gibt es von mir ein Rezept für einen leckeren, fruchtigen Frühlingssalat. 

Für mehr Fotos und das Rezept: HIER gehts direkt zum Post! :)

[Rezept] Oreo Cupcakes

Vor ein paar Tagen habe ich zusammen mit einer Freundin super leckere Oreo Cupcakes gebacken. Heute möchte ich euch diese gerne zeigen und euch dazu das Rezept vorstellen. Es ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht denkt. Es dauert nur ein wenig. :)


Für etwa 12 Oreo Cupcakes benötigt ihr:

Für den Teig:

  • 24 Oreo-Kekse (ihr könnt auch, wie ich, eine günstigere Variante der Kekse verwenden)
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 160g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 160g Butter oder Margarine (Raumtemperatur)
  • 100g Weizenmehl
  • 30g Speisestärke
  • 30g Kakao
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 70 ml Milch 
Für die Creme:
  • 230g Puderzucker
  • 115g Butter oder Margarine
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Prise Salz
  • die von dem Teig übrig gebliebenen Kekshälften
  • 2 Esslöffel Milch
  • Eventuell zusätzliche Kekse als Dekoration
Material:
  • Mixer
  • 12 Muffinförmchen (am besten verwendet ihr entweder Förmchen aus Silikon*oder Papierförmchen in einem Muffin-Backblech*, da die Muffins schnell aus der Form geraten können)
  • 2 große Schüsseln
  • 2 kleine Schüsseln
  • Evtl. Spritzbeutel

Und so gehts:

1. Der Backofen wird zunächst auf 160°C Umluft vorgeheizt.
2. Nun fangt ihr an, 12 Oreo Kekse aufzudrehen, die weiße Creme abzukratzen und in eine Schüssel zu füllen.
3. Die Hälfte von den 24 Kekshälften zerkrümelt ihr nun grob, die andere Hälfte der Kekshälften benötigt ihr später für die Creme. Das Zerkrümeln geht am Besten, wenn ihr die 12 Kekshälften in eine Gefriertüte gebt und mit einem Nudelholz darauf rumdrückt.
4. Anschließend verquirlt ihr mit einem Mixer die Butter mit dem Zucker und dem Vanillinzucker. Wenn diese Masse schaumig ist, gebt ihr die Eier hinzu und rührt diese unter.
5. In einer anderen Schüssel vermengt ihr das Mehl mit dem Salz, der Speisestärke, dem Kakao und dem Backpulver. Danach gebt ihr dieses im Wechsel mit der Milch und den zerkrümelten Keksstücken zu eurer verquirlten Masse und vermengt alles miteinander zu einem Teig.
6. Jetzt fangt ihr an ein wenig Teig in jedes eurer Muffinförmchen zu geben, legt dann einen Oreo Keks darauf und bedeckt diesen anschließend mit eurem restlichen Teig.
7. Eure Muffins kommen nun für ca 25-30 Minuten in den Backofen. Lasst sie danach schön abkühlen.
8. Während die Muffins backen, könnt ihr euch schon mal an die Creme machen. Hierzu vermengt ihr zuallererst die weiße abgeschabte Keksfüllung mit der Butter, dem Salz und dem Vanillinzucker.
9. Nun zerkrümelt ihr die übrigen 12 Kekshälften ganz fein und gebt sie im Wechsel mit dem Puderzucker und der Milch zu der Creme.
10. Jetzt ist es eure Entscheidung, wie ihr die Creme auf den Muffins verteilen wollt. Es sieht besonders schön aus, wenn man sie mithilfe eines Spritzbeutels auf die Muffins gibt, ich habe sie allerdings mit einem Löffel aufgetragen.
11. Zum Schluss könnt ihr als Dekoration noch einen Oreo Keks oben drauf setzen.




Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr backt die Oreo Muffins nach. Lasst sie euch schmecken! :)

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Gastbeitrag bei Jacky von Vapaus



Hallo ihr Lieben,

heute darf ich bei der lieben Jacky von Vapaus einen Gastbeitrag bei ihrem Adventskalender posten!

Schaut bei ihr auf dem Blog vorbei - es gibt von mir ein leckeres, einfaches Keksrezept, dazu eine weihnachtliche Dekoration der Kekse, sodass ihr nur noch eine passende Verpackung benötigt und dann die Kekse super gut verschenken könnt! :)

Für mehr Fotos und das Rezept: hopp, hopp, ab zu Jacky! :)

HIER gehts direkt zum Post!

[Blogparade] Frühlingsvorboten: Rezept für Macarons

Hallo meine Lieben,
lange Zeit habt ihr nichts von mir gehört. Das lag an den vielen schulischen Aufgaben und letztendlich meiner praktischen Facharbeit. Diese habe ich aber nun gestern abgegeben und bin ziemlich erleichtert, es endlich hinter mir zu haben.

Heute steige ich mit meinem Beitrag zu der Blogparade Frühlingsvorboten, die ich euch HIER (dort stehen auch die ganzen anderen Teilnehmer, also schaut mal rein) schon angekündigt habe, wieder ein.
Gestern hat Ariane euch 111 frühlingshafte Artikelideen vorgestellt. Sehr hilfreich, noch dazu dürft ihr die Fotos, die sie in DEM Blogpost hochgeladen hat, verwenden. Super Sache. Morgen geht es dann bei Sylvana weiter.



Lange habe ich überlegt, was ich zu dieser Blogparade beisteuern kann. Vor zwei Wochen kam mir dann die Idee: Ein Rezept für Macarons. Und das in hübschen pastelligen Farben. (okay, in der Theorie sah das bei mir ein wenig anders aus, als dann in der Praxis :D)

Ich habe vorher noch nie Macarons gemacht und so sehen sie ehrlich gesagt auch aus :D. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister, oder? ;)
Und auch, wenn sie nicht so perfekt aussehen, schmecken tun sie um so besser!




Zutaten für die Macarons:

Für den Teig:
20 g Zucker
2 Eiweiß (65g)
120 g Puderzucker
80 g gemahlene Mandeln
Lebensmittelfarbe (als Puder oder als Paste)

Für die Creme-Füllung:
100g weiße Schokolade (keine Kuvertüre)
50g Sahne (mindestens 30% Fett)
Lebensmittelfarbe

Was ihr sonst noch braucht: Spritzbeutel, Backpapier und einen Ofen natürlich :D




So gehts:
Zu Angang siebt ihr die Mandeln und den Puderzucker in eine Schüssel nochmal feiner und vermischt das Ganze. Nun gebt ihr in eine andere Schüssel die beiden Eiweiß und schlagt diese steif. Ist dieses steif geschlagen, gebt ihr eure Lebensmittelfarbe hinzu. Dabei könnt ihr selbst entscheiden, wie stark eure Macarons gefärbt werden sollen. Während ihr nun eure Lebensmittelfarbe durch Rühren verteilt, gebt ihr nach und nach den Zucker hinzu. Am Ende sollte das Eiweiß so fest sein, dass ihr die Schüssel umdrehen könnt, ohne das was rausfällt. 
Anschließend hebt ihr die Mandel-Puderzucker Mischung langsam unter. Ihr seid fertig, wenn eine feine und glänzende Masse entstanden ist.
Die fertige Masse füllt ihr nun in einen Spritzbeutel. Am einfachsten geht es, wenn ihr den Spritzbeutel in ein Glas stellt und dann die Masse darin verteilt. Mithilfe des Spritzbeutels spritzt ihr nun mit einem kleinen Abstand Kreise auf ein Backblech. Habt ihr das Blech voll oder euren Teig leer, klopft ihr ein paar mal mit der Faust unter euer Backblech um Luftbläschen zu vermeiden.
Nun lasst ihr die Macarons etwa 40 Min lang ruhen, bis sich eine etwas festere Schicht gebildet hat. Anschließend kommen die Macarons für ca 20 Min bei 130° Umluft in den Backofen. Sind sie fertig gebacken, lasst ihr sie abkühlen.

Nun wendet ihr euch eurer Cremefüllung zu. Hierfür schmelzt ihr die beiden Zutaten und verschmischt sie miteinander, bis sich das Ganze zu einer Creme bindet. Nun rührt ihr nur noch eure Lebensmittelfarbe unter und schon seit ihr fertig. Die Creme wird jetzt nur noch zwischen zwei Macarons gestrichen und ihr könnt direkt probieren. :)

Natürlich könnt ihr dieses Rezept auch ganz individuell nach eurem Geschmack verändern, indem ihr zum Beispiel in die Cremefüllung noch Geschmacksaroma oder andere Dinge wie Streusel, Pistazien oder ähnliches unterrührt. Seid kreativ! 

Naa? Wann backt ihr euch auch Macarons?
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