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Amsterdam in 48 Stunden


Das erste Februar-Wochenende habe ich bei einer ehemaligen Mitschülerin von mir in Amsterdam verbracht. Ich war zuvor noch nie in Amsterdam und war deshalb schon sehr gespannt, wie es mir dort gefallen würde. Ein paar Eindrücke meines Aufenthalts folgen nun.


An einem Freitag Mittag bin ich in Amsterdam angekommen und habe mich daraufhin erstmal alleine auf den Weg gemacht, die Stadt ein wenig zu erkunden. Ich würde von mir selbst behaupten, einen guten Orientierungssinn zu haben. Doch für Amsterdam habe ich vorsichtshalber vorher schon mal durch eine Stadtplan-App, die auch offline verfügbar ist, vorgesorgt. Und ich denke, das war auch ganz gut. Es dauert nämlich schon so seine Zeit bis man die nahezu alle gleich aussehenden Straßen durchschaut hat und seinen Weg finden würde. 

Und ich sag euch eins: So blind wie ich, kann man echt nicht sein. :D Ich habe nach ganzen 2 Stunden Rumlaufen die Einkaufsstraße gefunden, wobei ich vorher schon dreimal quasi dran vorbei gelaufen bin. Also solltet ihr mal in Amsterdam sein, müsst ihr nur, wenn ihr vor dem Madame Tussauds (Bahnhofnähe) steht, rechts in die Straße reingehen. 

Und noch ein Funfact: In Amsterdam sind nicht etwa die Autos und die S-Bahnen das Gefährliche. Nein. Es sind definitiv die Fahrräder. Ich weiß nicht, wie oft ich fast umgefahren worden wäre, aber auf jeden Fall oft.


Während meiner Zeit in Amsterdam hat meine ehemalige Mitschülerin mir einiges von Amsterdam gezeigt. Wir sind viel mit dem Fahrrad rumgefahren um so viel wie möglich zu sehen. Unzählige Brücken, Boote und wunderschöne Architektur. Leider hat es an allen Tagen zwischendurch geregnet, wodurch wir die Tage nicht ganz ausnutzen konnten. Trotz allem war es ein tolles Wochenende und ich habe Amsterdam wirklich lieben gelernt. Ich denke allerdings, dass es im Frühling oder Sommer bei schönem Wetter nochmal deutlich besser ist. Wer weiß, vielleicht besuche ich sie nochmal. :)

Nun habe ich für euch noch ein paar bildliche Eindrücke von Amsterdam. 


Hier könnt ihr im Vordergrund das Touristenzentrum bzw die Touristeninformation sehen. Dahinter befindet sich die Sint Nicolaaskerk. Weiter unten könnt ihr diese auch nochmal im Ganzen bei Nacht sehen.


Ohne Fahrrad ist man hier schon echt aufgeschmissen. :D Man sieht auch eigentlich keinen Platz, wo keine Fahrräder stehen.



Wasser bzw Grachten und Brücken gibt es in Amsterdam definitiv zu genüge. Empfohlen wurde mir von mehreren Personen, eine Grachtenrundfahrt zu machen. Jedoch fand ich das Wetter nicht so passend dafür. Bei meinem nächsten Amsterdam-Aufenthalt steht eine solche aber auf der todo-Liste.





Im Hintergrund ist hier das Rijks-Museum zu sehen. Es ist ein niederländisches Nationalmuseum am Museumplein im Amsterdamer Stadtteil Oud-Zuid. Im Vordergrund befindet sich der berühmte "I amsterdam"- Schriftzug.


Hier nochmal die Sint Nicolaaskerk bei Nacht. Vor ihr befindet sich, wie überraschend :D, Wasser. Die Kirche ist eine katholische Kirche, wurde ab 1884 in mehreren historischen Stilen gebaut und 1887 geweiht. 
Das Bild kann die Atmosphäre, die dort geherrscht hat, leider nicht ganz wiedergeben. Es sah einfach so unglaublich schön aus mit den Spiegelungen im Wasser. 

Wart ihr schon mal in Amsterdam? Wenn ja, was sind eure Must-Do's und wie fandet ihr die Stadt? 

[Blogparade] Fernweh & Wanderlust - Menorca

Hallo ihr Lieben,
in einer Facebook-Bloggergruppe hatte Aileen vor ein paar Wochen von ihrer Idee, eine virtuelle Weltreise zu machen, erzählt. Die Idee fand ich super und hab mich somit direkt angeschlossen. Ich liebe es andere Städte oder Länder zu bereisen und zu entdecken, auch wenn es nur innerhalb Deutschland ist.

Gestern ging unsere virtuelle Weltreise mit Aileen in das schöne Schottland und morgen geht es mit Sabrina, die uns Chicago vorstellt, weiter.


Ich stelle euch heute Menorca vor. Menorca gehört zu der Inselgruppe der Balearen und somit zu Spanien. Im Sommer 2012 habe ich dort zehn Tage Urlaub gemacht und bin seitdem fasziniert von der tollen Landschaft, dem himmelblauen Wasser und der hübschen Städte.

Fornells
Der Ort Fornells liegt im Norden von Menorca in einer Bucht. Deshalb sieht man hier häufig Menschen, die mit Segelbooten auf dem Wasser unterwegs sind, da hier die Strömung nicht allzu hoch ist. Fornells hat einen schönen Hafen, in dem viele Bewohner ein eigenes kleines Boot angelegt haben. Der ganze Ort ähnelt einem schönen kleinen Dorf, enge Gassen, hier und da ein Café, Eisdielen, Sitzgelegenheiten und und und. 









Mahón
Die Hauptstadt von Menorca ist Mahón. Hier findet mehrmals wöchentlich ein riesiger Markt statt, auf dem man echt alles kriegen kann. Von Kleidung, über Schuhe, Bücher, Obst und Gemüse, Schmuck bis hin zu Werkzeugen und Putzmitteln. Auch hier gibt es an jeder Ecke schöne Cafés, vor allem an der Promenade entlang. Hier kann man auch gut und gerne einen ganzen Tag lang mit Rumstöbern durch die einzelnen kleinen Geschäfte verbringen.








Arenal d'en Castell
Auf den folgenden Bildern seht ihr, wo ich während der zehn Tage auf Menorca gewohnt habe. In der Bucht von Arenal d'en Castell. Das Hotel war sehr großzügig angelegt, mit großem Pool, Bühne für das Abendprogramm und Blick auf das Meer. Um das Hotel drumherum konnte man eine tolle Landschaft beobachten. Überall ragten Felsen am Meeresrand hinauf und man musste echt aufpassen, dass man sich nicht zu weit an den Rand traut. 
Aber das Tollste war das Wasser. Von Weitem sieht es so unglaublich blau und schön aus und von Nahem sieht man, wie klar es ist. Zuvor hatte ich noch nie sooo klares Wasser gesehen. Man konnte bis zu den Schultern hineingehen und sah immer noch seine Füße am Boden. :)









Soo, da dies hier mein Betrag zu einer Blogparade gibt, könnt ihr hier nun alle anderen teilnehmenden Mädels und Jungs sehen und direkt in der ImageMap anklicken.

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