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You were born to be real, not to be perfect!


In den letzten Wochen, wobei, ich muss eher sagen Monaten, habe ich mich meinem Blog nicht so gewidmet, wie ich es gerne getan hätte. Das "echte" Leben, das heißt Uni, Besuche zu Hause und Treffen mit Freunden, war einfach wahnsinnig zeitintensiv. Aber vor allem die letzten beiden Punkte dabei natürlich auch wunderschön. Daher kam es allerdings dazu, dass ich alles, was irgendwie mit dem Blog zu tun hatte, links liegen lassen habe. Sogar Instagram und Facebook habe ich nur passiv genutzt. 



Aber ich muss sagen irgendwie tat es auch mal ganz gut, sich nicht immer Gedanken über den nächsten Post, die nächstbeste Gelegenheit Fotos zu schießen und die Bildbearbeitung zu machen. Denn auch, wenn man es als Außenstehender nicht so glaubt, ein Blog ist enorm viel Arbeit. Auch dann, wenn man, so wie ich, das Ganze nicht so richtig professionell angeht. Man benötigt viel Disziplin um dran zu bleiben und um auch dann weiterzumachen, wenn es mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.

Und genau diese Disziplin fehlte mir in den letzten Wochen eventuell ein wenig. Ich hätte bestimmt irgendwie weitermachen können, aber dann wären es nur so lieblose Beiträge geworden, die keiner hätte lesen wollen. Von daher, denke ich, war es ganz gut, dass ich diese Pause eingelegt habe. 

Es hat mich echt genervt, meinem Hobby nicht richtig nachgehen und es nicht perfekt machen zu können. Aber irgendwie gehört sowas eben auch dazu. Dieses Nicht-perfekt-sein. Manchmal kommt das Leben eben dazwischen und man findet nicht mehr die Zeit, für das, was man eigentlich viel lieber machen würde. Stattdessen stehen Deadlines, Klausuren und Referate an, die in dem Moment schlichtweg Priorität haben.

Von daher: You were born to be real, not to be perfect!

Mit diesem Zitat verabschiede ich mich für heute. Aber ab jetzt soll es wieder weitergehen. Auch, wenn ich noch circa einen Monat Uni vor mir habe, bevor meine wohlverdienten Sommerferien kommen, möchte ich mich meinem Blog, meinem Hobby, wieder mehr widmen. Mit neuer Energie, neuen Ideen und Disziplin!

Hello 2017 - Please be a good one!


Und schon wieder ist das Jahr fast rum. Einerseits ging es bei mir gefühlsmäßig wahnsinnig schnell vorüber. Andererseits, wenn ich daran denke, was dieses Jahr alles los war, verging überhaupt nicht schnell.

Letztes Jahr um diese Zeit schrieb ich, dass 2016 so viel in sich verbirgt. Und genauso kam es auch. Vor einem Jahr hatte ich noch nicht so viel Ahnung davon, wo ich jetzt sein würde, was ich jetzt machen würde und überhaupt gab es total viel Unwissenheit. Aber wie es im Leben nunmal so ist, irgendwie findet man seinen Weg! :)

Im April/Mai habe ich mein Abitur geschrieben. Dies öffnete mir die Türen für mein Studium in den Niederlanden, welches ich nun seit August begonnen habe. 
Das bedeutete aber auch: Auszug von Zuhause! Seit gut drei Monaten wohne ich nun in einer WG an der niederländischen Grenze und fühle mich dort total wohl!
Klar ist es doof, seine Freunde hier zurückzulassen und sie nur alle paar Wochen mal zu sehen, aber man arrangiert sich sehr schnell mit der Situation. Meine größter Sorge war, dass ich bestehende Freundschaften nicht aufrechthalten kann. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. Das hat sich aber glücklicherweise bisher nicht bewahrheitet. :)
Wenn man nach Hause kommt, ist doch immer wieder alles so, wie es vorher war. 

2016 war also wirklich ein Jahr mit vielen Neuerungen. Guten Neuerungen. Und an dieser Stelle fällt mir wieder auf, wie schön es ist, einen Blog zu haben um nochmal nachlesen zu können, was für Sorgen und Gedanken man im letzten Jahr hatte. Mir ist dadurch auch aufgefallen, dass man sich viel zu viele Gedanken über das macht, was kommt. Man sollte es einfach auf sich zukommen lassen. :)

Und was passiert 2017 so?
Ich kann dazu noch gar nichts sagen. Ich werde mein Studium weiter fortführen und einfach mal schauen, was so auf mich zukommt. 

Wie war euer Jahr 2016? Und was erwartet euch 2017? :)

Random Facts About Me


Ich finde es immer wieder ganz schön, wenn man die Person hinter einem Blog näher kennenlernt und weiß, mit wem man es zu tun hat. Genau aus dem Grund dachte ich, schreibe ich euch mal 10 Facts About Me auf, die ihr bisher noch nicht über mich wisst.



#1
Oft finde ich etwas so witzig, dass ich es nicht weitererzählen kann, da ich immer wieder drauf los lachen muss.

#2
Ohne mein Handy verlasse ich nie das Haus. Eigentlich komplett bescheuert, aber über das Teil läuft echt alles. Generation Handy :D

#3
Ich bin absoluter Frühaufsteher. Normalerweise bin ich immer um spätestens 7 Uhr wach. Auch am Wochenende.

#4
Mein absolutes Lieblingsessen ist Hähnchencurry mit Langkornreis. Allgemein kann man mit Currysoße bei mir kaum was falsch machen.

#5
Ich habe keine Allergien. Hatte ich auch noch nie. Und will ich auch nicht kriegen.

#6
Ich hätte nichts dagegen, 5 Kilo ZUzunehmen. 

#7
Unordnung ist gar nicht mein Ding. Klar, auch bei mir im Zimmer bricht mal das Chaos aus, aber dann dauert es auch nicht lange, bis ich wieder alles an Ort und Stelle bringen muss. Noch vor ein paar Jahren habe ich Zettel in der Schule immer nochmal geschrieben, wenn ich fand, dass sie hässlich aussahen. :D

#8
Ich sehe keinen Sinn darin, viel Alkohol zu trinken und trinke folglich auch nicht viel.

#9
Wenn mir ein Lied sehr gut gefällt, dann singe ich es den ganzen Tag (oder auch mehrere Tage) vor mich hin und bekomme den Ohrwurm nur ganz schwer wieder weg.

#10
Ich kann keine Tabletten schlucken, muss ich es aber, viertel oder achtel ich die, wenns sein muss :D


So, und nun möchte ich euch besser kennenlernen. Erzählt mir doch einen Random Fact über euch! :)

[Gastbeitrag] Body Positive Movement - neue Beziehung zu unserem Körper


Heute kommt auch schon der zweite und somit letzte Gastbeitrag online. Diesmal stammt er von Celsy. Ich selbst möchte gar nicht so viele Wort verlieren, sondern lasse sie direkt mal selbst zu Wort kommen:

"Über mich: Die Zweifel und Frustration, mit der viele Mädels ihr Leben führen, sind mein Antrieb. Denn ich will ihnen zeigen, wie es anders geht und sie inspirieren, das Leben ihrer Träume zu leben. Ich selbst bin erst Mitte 20 und lebe mein Leben mit jedem Abenteuer, das es mir bietet. Dazu gehört mein Blog xoxo-appreciateyourself.com, mein Mann und die Idee, eines Tages mit einem eigenen Magazin als Working-Mum selbstständig zu sein.


Das Body Positive Movement will nicht das „fett Sein“ an sich verherrlichen und glorifiziert auch nicht einen ungesunden Lebensstil. Vielmehr will das Body Positive Movement bewirken, dass wir aufhören, uns selbst zu zerstören. Denn was uns wirklich zerstört, ist nicht Kleidergröße 46 oder die extra Cookies, die wir uns am Wochenende gegönnt haben. Was uns wirklich zerstört, ist der ewige Kampf mit unserem eigenen Körper. Weil wir uns niemals genug sind, verlieren wir die Verbindung zu uns selbst – und das macht uns wirklich krank.

Der Lifestyle der Selbstzerstörung

Wir alle wissen, dass übertriebene Abnahme und ein überkontrolliertes Essverhalten genauso zu einer Essstörung führen wie übermäßiges Essen das tut. Dennoch – schaut euch Instagram, Facebook und Co an! Streng kontrolliertes Essen, krasse Workouts und kalorienarme Rezepte werden so sehr gefeiert wie noch nie. Diejenigen, die immer schlanker werden, die hart dafür arbeiten, schlank zu bleiben, die sich durch unmenschliche Workouts quälen, werden bewundert. Wer das Leben genießt und eventuell ein paar Pfund zu viel hat, wird hingegen gehated. 

Der Clou ist der: Wenn ich meinen Körper als meinen Feind betrachte, dann wird er nie tun, was ich mir von ihm wünsche, werde ich nie mit ihm im Reinen sein. Jedes Mal, wenn ich ihm ausreichend Nahrung versage, gebe ich meinem Körper das Gefühl, er hat es nicht verdient, ausreichend versorgt zu werden. Quälte ich meinen Körper durch ein übermäßiges Workout, sodass es ihm Schmerzen bereitet, gebe ich meinem Körper das Gefühl, Bestrafung verdient zu haben. Nörgele ich vor dem Spiegel an meinem Körper herum, gebe ich meinem Körper das Gefühl, hässlich zu sein. Mein Körper reagiert darauf. Bekommt mein Körper nicht genug Nahrung, reagiert er mit Heißhungerattacken. Quäle ich meinen Körper, lässt er mich immer mehr Schmerzen spüren und prägt Verletzungen aus. Finde ich meinen Körper hässlich, treten Veränderungen immer weniger hervor.

Dein Körper bist du – liebe dich selbst

Was ich meinem Körper antue, tu ich mir an. Oder anders gesagt: Behandle ich meinen Körper so, wie ich es oben beschrieben habe, dann gebe ich mir das Gefühl, es nicht verdient zu haben, ausreichend versorgt zu sein. Dann gebe ich mir das Gefühl, Strafe verdient zu haben. Dann gebe ich mir das Gefühl, hässlich zu sein. Ich behandle mich selbst schlecht. Warum tun wir uns das an? Wieso wird es als Lebensstil gefeiert, unseren eigenen Körper zu quälen? Ich spreche nicht von einer gesunden Ernährung und einem gesunden Lebensstil. Ich spreche von Workouts, die uns in der Ausübung an den Rand unserer Kräfte bringen, ich spreche von Mangelernährung zugunsten einer fiktiven Kalorienbilanz und ich spreche von systematischer Selbstzerstörung unseres Selbstwertgefühls. Hört auf damit! 

Ich wünsche mir, dass wir aufhören, uns selbst fertig zu machen und anfangen, unsere Körper zu lieben. Sport machen, ja, solange es mir gut tut und ich mich nicht quälen muss. Gesund ernähren, aber Hauptsache, es schmeckt. Im Spiegel meinen Körper begutachten – und dabei jeder Stelle erklären, wie sehr ich sie liebe und für all das dankbar sein, was mein Körper für mich tut. Probier es aus – du lebst besser damit."

Auch ein großes Dankeschön an dich, Celsy. Ich bin genau deiner Meinung, weshalb ich deinen Post auch mehr als gelungen finde.

Und nun seid ihr dran. Wie steht ihr zu dem Thema? Seht ihr das auch so?

19 Things I've Learned In 19 Years


Heute ist es so weit. Mein 19. Geburtstag steht an. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Gerade, wenn ich daran denke, dass ich schon ein Jahr alleine Auto fahren darf, fällt mir auf, dass das Jahr super schnell vergangen ist.


Fee von Floral Fascination hat, als sie 19 wurde, einen Post mit 19 Dingen, die sie in 19 Jahren gelernt hat, hochgeladen. Da ich die Idee super fand, habe ich sie gefragt, ob ich mir ihre Idee "klauen" darf. Wie ihr unschwer erkennen könnt, hat sie zugestimmt und ihr könnt nun meine 19 Dinge lesen, die ich in 19 Jahren gelernt hab. :) 


Hintergrundbild: Unsplash - Morgan Sessions

1. Die Frage: "Und, wie fühlt es sich an, ein Jahr älter zu sein?" ist jedes Jahr aufs Neue total überflüssig.
2. Du allein bist für dein Glück verantwortlich. Also mach das Beste daraus.
3. Meist kommt alles anders, als man denkt.
4. Mach dir nicht so viele Gedanken darüber, was andere von dir denken. Es reicht, wenn du selbst zufrieden bist.
5. Vergleiche dich nicht mit anderen. Dadurch wirst du nur unglücklich.
6. Meistens braucht man das, was man gerade nicht dabei hat. Sei es ein Regenschirm, ein Taschentuch oder ein Kugelschreiber.
7. Sammel keine Dinge, sammel Momente. Denn nur diese bringen dich wirklich weiter.
8. Das Leben liegt außerhalb der eigenen Komfortzone. Wenn du nichts veränderst, dann bleibst du genau dort, wo du jetzt bist. Also verlasse ab und an deine Komfortzone um dich weiterzuentwickeln.
9. Das Essen bei Oma wird immer das Beste bleiben.
10. Menschen, die dir nicht gut tun, sind es nicht wert, dass du ihnen hinterherrennst, du dir um diese Gedanken machst oder dich über diese aufregst.
11. Die Zeit vergeht wie im Fluge.
12. Mütter haben meistens Recht. Auch, wenn man es nicht wahrhaben möchte.
13. Es bringt nichts, sich den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die du sowieso nicht ändern kannst.
14. Nichts geschieht ohne Grund. Manchmal bemerkst du es nicht gleich, aber mit ein wenig Abstand wirst du es sehen.
15. Gewinner sind nicht die, die nie fallen, sondern die, die nie aufgeben.
16. Respektiere jeden. Wir alle sind Menschen, die leben wollen. Wir alle verdienen Respekt.
17. Lass dich nicht durch andere Meinungen beeinflussen, sondern lebe dein Leben so, wie du es möchtest.
18. Freunde kommen und gehen, nur wahre Freunde bleiben. Diese solltest du aber gut festhalten und den Kontakt pflegen. Wahre Freunde werden immer da sein, wenn du sie brauchst.
19. Lebe für dich. Atme für dich. Mach alles in deinem Leben für dich und nicht für wen anders. Es ist dein Leben.


Und wie siehst bei euch aus? Könnt ihr meinen Punkten zustimmen? 
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