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You were born to be real, not to be perfect!


In den letzten Wochen, wobei, ich muss eher sagen Monaten, habe ich mich meinem Blog nicht so gewidmet, wie ich es gerne getan hätte. Das "echte" Leben, das heißt Uni, Besuche zu Hause und Treffen mit Freunden, war einfach wahnsinnig zeitintensiv. Aber vor allem die letzten beiden Punkte dabei natürlich auch wunderschön. Daher kam es allerdings dazu, dass ich alles, was irgendwie mit dem Blog zu tun hatte, links liegen lassen habe. Sogar Instagram und Facebook habe ich nur passiv genutzt. 



Aber ich muss sagen irgendwie tat es auch mal ganz gut, sich nicht immer Gedanken über den nächsten Post, die nächstbeste Gelegenheit Fotos zu schießen und die Bildbearbeitung zu machen. Denn auch, wenn man es als Außenstehender nicht so glaubt, ein Blog ist enorm viel Arbeit. Auch dann, wenn man, so wie ich, das Ganze nicht so richtig professionell angeht. Man benötigt viel Disziplin um dran zu bleiben und um auch dann weiterzumachen, wenn es mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.

Und genau diese Disziplin fehlte mir in den letzten Wochen eventuell ein wenig. Ich hätte bestimmt irgendwie weitermachen können, aber dann wären es nur so lieblose Beiträge geworden, die keiner hätte lesen wollen. Von daher, denke ich, war es ganz gut, dass ich diese Pause eingelegt habe. 

Es hat mich echt genervt, meinem Hobby nicht richtig nachgehen und es nicht perfekt machen zu können. Aber irgendwie gehört sowas eben auch dazu. Dieses Nicht-perfekt-sein. Manchmal kommt das Leben eben dazwischen und man findet nicht mehr die Zeit, für das, was man eigentlich viel lieber machen würde. Stattdessen stehen Deadlines, Klausuren und Referate an, die in dem Moment schlichtweg Priorität haben.

Von daher: You were born to be real, not to be perfect!

Mit diesem Zitat verabschiede ich mich für heute. Aber ab jetzt soll es wieder weitergehen. Auch, wenn ich noch circa einen Monat Uni vor mir habe, bevor meine wohlverdienten Sommerferien kommen, möchte ich mich meinem Blog, meinem Hobby, wieder mehr widmen. Mit neuer Energie, neuen Ideen und Disziplin!

Introvertiert sein - ist das schlimm?


Sicher kennt ihr alle diese Menschen, die jede Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die man einfach immer hört, sobald sie im Raum sind und die nie still sein können. Menschen, die einfach jedem auffallen und im Gedächtnis bleiben. Oder? Ich gehöre nicht zu dieser Sorte Mensch. Sondern zu genau der entgegengesetzten. 




Ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt, hebe meine eigenen Leistungen nicht besonders hervor und fühle mich nicht so wohl, wenn sich alles nur um mich dreht. Still und unauffällig verhalte ich mich und höre lieber zu, statt lautstark mitzumischen. Ich überlasse denen, die es nötig haben, die Bühne und betrachte das Spektakel von außen.
Meine eigenen Probleme mache ich lieber mit mir selbst aus und jammere nicht groß rum, sodass jeder es mitbekommt. Dafür bin umso besser darin, mir die Probleme Anderer anzuhören und gute Ratschläge zu geben. 

Introvertiert nennt man diese Menschen.

Aber ist das schlimm, introvertiert zu sein? Manchmal denke ich, ja. Denn man fällt in einer Gruppe einfach nicht wirklich auf, geht unter. Dann frage ich mich selbst, warum ich nicht einfach ein wenig präsenter bin. Beispielsweise in der Schule hat man deutlich gemerkt, dass es schon lange nicht mehr nur um die Qualität der Beiträge, sondern um die Quantität geht. Manchmal frage ich mich deshalb, ob ich es nicht viel einfacher hätte haben können, wenn ich meine Gedanken einfach mal geradeaus rausquatschen würde. Aber das kann ich nicht. Viele verstehen das nicht, bzw können es vielleicht auch nicht verstehen."Melde dich doch einfach!" - solche Sätze werden mir gesagt. Ja, wenn das mal so einfach wäre...
Aber andererseits denke ich dann auch, dass es absolut nicht schlimm ist, introvertiert zu sein. Denn ist es nicht meist so, dass die lauten, extrovertierten Menschen ein ganz anderes Bild von sich zeigen, wenn man sie alleine antrifft? Dann ist das alles nur Show, wie sie sich in der Gruppe verhalten? Und warum? Vielleicht, weil sie ihre eigene Unsicherheit überspielen. Natürlich ist das aber nur reine Interpretation beziehungsweise Erfahrungswerte meinerseits. Auch, wenn man introvertiert ist, kommt man durchs Leben. Wird für das gelobt, was man tut und das, ohne, dass man alle Menschen erst darauf aufmerksam machen musste. Und das ist doch viel schöner, oder?

Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Es gibt halt solche und solche Menschen. Und genau das ist richtig! Oder wie seht ihr das? :)


Tschüss soziales Leben und Hallo Abitur! - Meine Abiturvorbereitungen


Irgendwie ist es ja schon ein wenig ironisch, dass ich diesen Post jetzt schreibe, um mich vorm Lernen zu drücken. Oder? :D

Jedenfalls habe ich meine Vorabiklausuren nun hinter mir und bald steht dann das richtige Abitur an. Ich bin natürlich schon voll im Wiederholungsmodus um irgendwie den ganzen Stoff der letzten zwei Jahre wieder in meinen Kopf zu rufen. Deshalb dachte ich mir, wäre es vielleicht ganz gut mal meine Lerntipps offenzulegen. Vielleicht helfen sie dem einen oder anderen von euch ja auch? :)




Jeder muss für sich selbst herausfinden, was die für ihn effektivste Methode ist, um zu lernen. Die Vorgehensweise, die ich euch hier zeige, ist die, mit der ich persönlich am besten zurecht komme. Mit Sicherheit gibt es zig Methoden, die einfacher gewesen wären, aber ich habe trotzdem die für mich angenehmste Version gewählt.
Mein Tipp, der über allem steht: Fangt früh genug an!
Ich habe, auch aufgrund des Vorabis im Februar, bereits im Januar angefangen und es war definitiv eine gute Entscheidung.



1. Abitur 2016 - Thematische Schwerpunkte
Um den genauen Überblick zu haben, was ich genau alles lernen muss, habe ich mir für jedes Fach die thematischen Schwerpunkte ausgedruckt. Da stehen die verpflichtenden Lektüren, Texte, Filme und Themen drauf, an denen man sehen kann, welche Inhalte man genau drauf haben sollte.



2. Anforderungsbereiche
Ebenfalls habe ich mir für jedes Fach die Operatorenliste mit den drei verschiedenen Anforderungsbereichen ausgedruckt. Anhand dieser sieht man nochmal genau, was eigentlich von einem bei den verschiedenen Aufgaben erwartet wird. Ob die eigene Meinung Pflicht ist, oder nicht. Ob man zitieren und wie detailliert man vorgehen sollte.



3. Lernzettel
Kommen wir zum eigentlichen Hauptteil. Mir persönlich helfen mehr oder weniger schön gestaltete Lernzettel am meisten. Ich habe schon die ganze Oberstufe hindurch, mir für jede Klausur Lernzettel geschrieben, auf denen ich den klausurrelevanten Stoff möglichst anschaulich und verständlich niedergeschrieben habe. Dadurch, dass ich das eben schon die ganze Zeit gemacht habe, habe ich nun beim Zusammenfassen deutlich weniger zu tun! :) Die ganzen Lernzettel hefte ich nach Fächern sortiert alle in einem Ordner ab. So habe ich alles beisammen und kann den Ordner auch schnell mal zum Lernen irgendwo mit hinnehmen.

4. Videos und Lernprogramme 
Kennt ihr schon TheSimpleClub auf Youtube? Wenn ihr Mathe, Biologie, Physik, Chemie oder Wirtschaft im Abi habt, dann kann ich euch die Kanäle  der beiden (jeweils verlinkt) nur empfehlen. Jedes Thema wird super verständlich und anschaulich erklärt und die Chance, dass man es nun versteht, falls man es beim Lehrer nicht hat, ist deutlich größer.
Erst vor ein paar Tagen habe ich euch HIER WordDive empfohlen, mit welchem Programm ich für meine Englisch Prüfung lerne.

5. Trinken. Essen. Schlafen. Frische Luft.
Grundsätzlich helfen aber keinerlei Tipps, wenn man nicht genügend trinkt, isst, schläft und vor allem sich ausreichend Pausen gönnt und mal an die frische Luft geht. Also denkt immer schön an eure Bedürfnisse und lernt nicht 24/7 ;).

Nun wünsche ich jedem, der bald Abitur schreibt (oder andere ähnliche Prüfungen hinter sich bringen muss) viel Glück und Erfolg! :)

Wie lernt ihr für das Abitur? Was sind eure ultimativen Lerntipps? Schreib sie mir unten ins Kommentarfeld, vielleicht kann ich mir ja noch etwas abschauen. :)

My Bucket List


Eine Bucket List hat wahrscheinlich jeder, oder? Auf dieser befinden sich Dinge, die man in seinem Leben unbedingt noch machen oder gesehen haben möchte. Um einen besseren Überblick zu haben und das ein oder andere wirklich früher oder später mal durchzuführen, habe ich nun meine persönliche Bucket List für euch und mich niedergeschrieben. Denn würde ich das nicht machen, würde ich wahrscheinlich etwas vergessen und meine Lebensträume nicht erfüllen können. Weiterhin finde ich, dass die Motivation steigt, wenn man seine Liste selbst vor Augen sieht.


Bucket List | Carotellstheworld | www.carotellstheworld.com
Hintergrundbild: Ed Gregory - Stokpic

IM AUSLAND LEBEN
Grundsätzlich möchte ich in Deutschland bleiben, aber gerne auch mal eine bestimmte Zeit im Ausland verbringen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich dieser Wunsch auch bald schon erfüllen, nämlich dann, wenn ich für mein Studium Deutschland verlasse. Ich bin nicht weit weg, aber meiner Meinung nach bleibt Ausland Ausland. Man lernt viele neue Leute kennen und macht Erfahrungen, die man in Deutschland vielleicht nicht machen kann.

EIN HAUSTIER HABEN
Tiere geben einem Menschen meiner Meinung nach so viel. Sie merken, wenn es einem schlecht geht und sind einfach da. Tolle Eigenschaft. Zunehmend finde ich Katzen total süß und like auf Instagram fast jedes Bild, auf welchem eine zu sehen ist. Deshalb hätte ich irgendwann gerne eine.

DIE GANZE WELT BEREISEN
Am liebsten würde ich einmal die ganze Welt sehen. Dass das sehr unrealistisch ist, weiß ich, aber man kann ja trotzdem hoffen, oder? Jedenfalls möchte ich so viel sehen, wie eben möglich. Bisher hab ich abgesehen von Spanien, Polen, Dänemark und den Niederlanden noch nichts gesehen.

EINEN TAUCHSCHEIN MACHEN
Die Unterwasserwelt finde ich sehr faszinierend und würde diese gerne mal genauer beobachten. Die ganzen bunten Fische, Korallen oder sogar Meeresschildkröten vom Nahen sehen. Eine super Vorstellung!

SPONTAN EINEN LAST MINUTE FLUG BUCHEN
Einfach zum Flughafen fahren und schauen, wo man letztendlich landet, finde ich total aufregend. Mir ist bewusst, dass man seine Erwartungen deutlich zurückschrauben muss, da man auch in einem total heruntergekommenen Hotel stranden kann, dennoch finde ich diese Erfahrung einzigartig.

SURFEN LERNEN
In meinem Urlaub zusammen mit einer Freundin vergangenen Oktober in Spanien haben wir einen kleinen Surfkurs belegt und das hat meine Lust nach mehr geweckt. Ich würde gerne richtig surfen können, ohne nach ein paar Sekunden vom Brett zu fallen. :D

MUTTER WERDEN
Irgendwann, wenn ich alt genug bin und in gesichteren Lebensumständen lebe, möchte ich auf jeden Fall Mama werden. Am liebsten hätte ich zwei Kinder. Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann erst einen Jungen und dann ein Mädchen. Aber im Endeffekt ist das natürlich egal. Hauptsache gesund! 


Meine Bucket List werde ich ständig aktualisieren und dann wollen wir mal sehen, ob und was ich erledige. :)

Habt ihr eine Bucket List und wenn ja, was steht drauf? Was wollt ihr unbedingt mal erlebt haben?
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