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1 Jahr nach meinem Auszug - ein kurzes Resümee


Nun ist es schon ein Jahr her, seitdem sich vieles für mich änderte. Ich wurde mit meinem Abitur fertig und es wurde Zeit für etwas Neues. Ich begann mein Studium und wechselte dafür sogar den Ort. Ich bin zuhause, da wo ich groß geworden bin, ausgezogen und in eine WG 2,5h entfernt eingezogen und musste ab da für mich selbst sorgen.
Die Zeit rennt so unglaublich schnell davon. Einerseits kommt es mir gar nicht wie ein Jahr vor, andererseits fühle ich mich in meiner WG so wohl, dass ich das Gefühl habe, schon ewig dort und "alleine" zu wohnen.



Noch vor einem Jahr schrieb ich diesen Post. Zu der Zeit hatte gerade alles angefangen. Ich wohnte seit einer Woche in der WG und kannte meine Mitbewohnerinnen noch nicht persönlich. Es war noch alles so neu. Zuhause wusste ich genau, welche Tür gerade ins Schloss fällt, wer die Treppe hochkommt, welche Treppenstufe welche Geräusche macht und hätte mich auch nachts ohne Probleme zurecht gefunden. Das war nun anders. 
Anfangs war es für mich eine Mischung aus der "Angst" wie es ist, auf eigenen Beinen zu stehen und der Freude genau dies endlich zu können. Ich wusste nicht, was alles auf mich zukommt und auch nicht, wie es sein wird zuhause zu Besuch zu sein. Ich musste mich erst noch in die neue Situation einfinden.

Aber nun, ein Jahr später, kann ich sagen, dass alle Unsicherheiten und Ängste, die es anfangs gab, vollkommen grundlos waren.

In diesem einen Jahr sind unglaublich viele Dinge passiert. Das erste Jahr meines Studiums ist nun rum, ich habe eine neue Sprache gelernt, neue Freunde kennengelernt und mich sogar im Kochen verbessert (obwohl mir das echt keinen Spaß macht). Aber immer nur einfache Tütensuppe ist eben langweilig :D.

Insgesamt das Für-sich-alleine-sorgen fiel mir nicht so schwer und war nicht so lästig für mich, wie es mir von vielen prophezeit wurde. Klar war es eine Umstellung auf die ganzen Annehmlichkeiten im "Hotel-Mama" verzichten zu müssen. Kochen, waschen, putzen - alles Dinge, die nun mal gemacht werden müssen. Und auch der Kühlschrank füllt sich erstaunlicherweise nicht von alleine :D. Aber irgendwann kommt halt jeder Mal an diesen Punkt in seinem Leben und unbedingt schlecht, ist er ja nicht.

Denn das Alleineleben bietet zudem auch viele neue Freiheiten, ist ein neuer großer Schritt hin zum Erwachsenwerden und bringt Unabhängigkeit und Selbstständigkeit.
Man kann das machen, was man für richtig hält. Putzen, wann man es für sinnvoll erachtet (zumindest im eigenen Zimmer, in der WG selber sollte man sich natürlich an Putzpläne halten), ist niemandem eine Rechenschaft schuldig, wo man hingeht und wann man wieder kommt. Das passiert alles ganz spontan und frei. Und das liebe ich!

Besuche zuhause sind immer wieder schön. Freunde treffen, Familie treffen, die gewohnte Umgebung wiedersehen. Aber mittlerweile könnte ich mir auch gar nicht mehr vorstellen, wieder komplett in meinem Elternhaus einzuziehen. Zu sehr hab ich mich schon an die Freiheiten und das Alleineleben gewöhnt! :D

Und nun zudem, weshalb ich überhaupt ausgezogen bin: Mein Studium. Es ist zwar viel und zeitaufwendig, macht mir aber immer noch Spaß und ich denke, ich habe mich für das Richtige entschieden. Voraussetzung war, die niederländische Sprache zu lernen. Anfangs hatte ich Bedenken, ob ich das hinbekommen würde. Doch man gewöhnt sich schneller als man denkt an die Sprache und nach neun Monaten musste ja auch das NT2 Staatsexamen bestanden werden. Daher gab es hinter dem Ganzen schon ein wenig Druck. :D 



Abschließend kann ich euch nur motivieren: Vieles ist nicht so schlimm oder kompliziert, wie man anfangs vielleicht glaubt. Auch dann nicht, wenn viele einem das, was man machen möchte, nicht zutrauen. Man muss es sich nur selbst zutrauen, es machen, an sich selbst glauben und vor allem es durchziehen! :)

Denn: Ohne es probiert zu haben, kann man nicht wissen, wie es ist, ob es was für einen ist und ob man sich damit gut fühlt. 

Wie ging es euch mit dem Auszug von zuhause? Oder steht ihr vielleicht kurz davor?



True Friendship never ends


Freundschaft. Meiner Meinung nach ein Begriff, der viel zu schnell verwendet wird. Manchmal kennen sich Menschen nur virtuell oder erst seit einer Woche und sind, wie sie selbst sagen, beste Freunde geworden. Aber geht das so schnell?

Introvertiert sein - ist das schlimm?


Sicher kennt ihr alle diese Menschen, die jede Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die man einfach immer hört, sobald sie im Raum sind und die nie still sein können. Menschen, die einfach jedem auffallen und im Gedächtnis bleiben. Oder? Ich gehöre nicht zu dieser Sorte Mensch. Sondern zu genau der entgegengesetzten. 




Ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt, hebe meine eigenen Leistungen nicht besonders hervor und fühle mich nicht so wohl, wenn sich alles nur um mich dreht. Still und unauffällig verhalte ich mich und höre lieber zu, statt lautstark mitzumischen. Ich überlasse denen, die es nötig haben, die Bühne und betrachte das Spektakel von außen.
Meine eigenen Probleme mache ich lieber mit mir selbst aus und jammere nicht groß rum, sodass jeder es mitbekommt. Dafür bin umso besser darin, mir die Probleme Anderer anzuhören und gute Ratschläge zu geben. 

Introvertiert nennt man diese Menschen.

Aber ist das schlimm, introvertiert zu sein? Manchmal denke ich, ja. Denn man fällt in einer Gruppe einfach nicht wirklich auf, geht unter. Dann frage ich mich selbst, warum ich nicht einfach ein wenig präsenter bin. Beispielsweise in der Schule hat man deutlich gemerkt, dass es schon lange nicht mehr nur um die Qualität der Beiträge, sondern um die Quantität geht. Manchmal frage ich mich deshalb, ob ich es nicht viel einfacher hätte haben können, wenn ich meine Gedanken einfach mal geradeaus rausquatschen würde. Aber das kann ich nicht. Viele verstehen das nicht, bzw können es vielleicht auch nicht verstehen."Melde dich doch einfach!" - solche Sätze werden mir gesagt. Ja, wenn das mal so einfach wäre...
Aber andererseits denke ich dann auch, dass es absolut nicht schlimm ist, introvertiert zu sein. Denn ist es nicht meist so, dass die lauten, extrovertierten Menschen ein ganz anderes Bild von sich zeigen, wenn man sie alleine antrifft? Dann ist das alles nur Show, wie sie sich in der Gruppe verhalten? Und warum? Vielleicht, weil sie ihre eigene Unsicherheit überspielen. Natürlich ist das aber nur reine Interpretation beziehungsweise Erfahrungswerte meinerseits. Auch, wenn man introvertiert ist, kommt man durchs Leben. Wird für das gelobt, was man tut und das, ohne, dass man alle Menschen erst darauf aufmerksam machen musste. Und das ist doch viel schöner, oder?

Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Es gibt halt solche und solche Menschen. Und genau das ist richtig! Oder wie seht ihr das? :)


Trust in yourself


Endlich! Ich hab mein Abi in der Tasche! Meine Schulzeit ist offiziell beendet und ich hab es all denen gezeigt, die nicht an mich geglaubt haben. So!
Und genau deshalb trägt mein heutiger Post auch folgenden Titel: Trust in yourself!
Denn das ist das, was wirklich zählt.


Lasst euch nicht einreden, dass ihr etwas nicht könnt. Lasst euch von nichts abbringen, was ihr so gerne möchtet. Zieht es einfach durch. Ich weiß, dass das schwer ist, aber nur so, könnt ihr selbst daran wachsen und etwas im Leben erreichen!

Zweifele nicht an dir selbst, zweifle an denen, die dich an dir zweifeln lassen!

Ich musste mir immer anhören, dass ich besser hätte nach der 10. Klasse abgehen sollen, weil ich mir selbst zu viel auflade, mir zu viel Stress mache, wenn ich Abitur mache. Sicher hat man es nur gut mit mir gemeint. Doch man hat mir auch den Eindruck gegeben, als würde man nicht wirklich darauf vertrauen, dass ich die Kraft habe, das alles durchzustehen und hinzubekommen.

Selbst von Lehrern habe ich Sprüche gedrückt bekommen, dass ich erstmal mein Abi schaffen solle, bevor ich mich irgendwo bewerbe. Das hört man natürlich super gerne. 
Ich war keine Musterschülerin, ganz und gar nicht, aber ich habe es trotzdem durchgezogen und geschafft. Entgegen der Erwartungen.

Kurz vor meinen Abiturprüfungen habe ich von einer wichtigen Person "Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss." gesagt bekommen und finde diesen Satz enorm gut.
Denn genau das ist es doch. Man muss nicht immer alles mit Bravour meistern. Klar, ich hätte mir gewünscht, dass ich es einfacher gehabt hätte, aber letztendlich zählt nur das Ergebnis und nicht der Weg dorthin.

Und das Ergebnis ist: Ich werde studieren gehen. In den Niederlanden. Logopädie.

Ich habe keine Zeit!


Wochenlang hatte ich selten Zeit für etwas. Habe immer gesagt, ich müsse lernen. Am vergangenen Dienstag dann hatte ich endlich endlich endlich (:D) meine letzte Abiturprüfung. Das Lernen hatte ein Ende. Seit dem habe ich Zeit. Viel Zeit.
Es ist komisch, mit mal nichts mehr zu tun zu haben. Die Ausrede "Ich hab keine Zeit" zählt einfach nicht mehr. Aber zählte sie vorher?
Quelle: Pixabay

Klar, ich musste lernen, habe lange damit verbracht und mich schlecht gefühlt, wenn ich es nicht getan hab. Aber hatte ich wirklich so wenig Zeit, wie ich es gesagt habe?
Denn Zeit, um uptodate zu sein, was auf Facebook, Instagram und Co passiert, um zum Sport zu gehen, um ab und an Freunde zu treffen und um die ein oder andere Serie zu schauen hatte ich schließlich auch.

Die Wahrheit ist doch: Wir haben theoretisch Zeit für alles (okay fast alles)! Aber wir kategorisieren, wie wichtig uns etwas ist, ob wir dafür Zeit haben, oder nicht. Das heißt, wir möchten für bestimmte Dinge einfach keine Zeit finden, weil unsere Prioritäten an anderer Stelle liegen oder wir einfach keine Lust haben. Denn, wenn uns etwas wichtig genug wäre, so würden wir nicht überlegen, ob wir es schaffen. Sondern würden alles dafür tun, dass wir das zeitlich auf jeden Fall auf die Reihe bekommen, oder nicht?

"Ich hab keine Zeit" - meiner Meinung nach nur eine Ausrede, die einfach ist und immer zieht. Man muss nicht viel erklären und hat sich schnell aus der Affäre gezogen. 
Natürlich gibt es auch Momente, in denen man wirklich keine Zeit hat oder das Lernen für eine Klausur nun mal wichtiger ist, als das Kaffeetrinken mit einer Freundin. Aber generell würde ich sagen, dass "Ich hab keine Zeit" in der heutigen Zeit viel zu schnell verwendet wird.

Seht ihr das auch so? Oder verwendet ihr "Ich hab keine Zeit" vielleicht selber mal, weil ihr einfach keine Lust habt, zu erklären, dass ihr euch mit Person XY einfach nicht treffen wollt?


Dieser Beitrag entstand für die Blogparade #ZeitFürEineBlogparade von lieferando.de. Bis zum 16.05 könnt ihr noch teilnehmen.

Sind Blogger Egoisten?


Immer öfter höre und lese ich, dass Blogger Egoisten sein sollen, aber stimmt das? Ist dem wirklich so? 

Carotellstheworld | Sind Blogger Egoisten? | www.carotellstheworld.com
Hintergrundbild: Unsplash - Dustin Lee

Was spricht dafür, dass Blogger Egoisten sind?
- Gefolgt wird einem nur, wenn einem selbst auch gefolgt wird
- Verlinkt wird nur gegen eine Gegenverlinkung
- Blogparaden werden nur gemacht, wenn der Blog, der ihn startet groß ist
- Zusammengearbeitet wird nur, wenn sich daraus ein Vorteil für einen selber ergibt

Ich empfinde diese Punkte nicht so. Natürlich mag es sein, dass manche Blogger so ticken. Es gibt manchmal auch so Situationen, in denen Blogger Spamkommentare schreiben um ihren Bloglink zu erwähnen oder man in Gruppen direkt angekeift wird, wenn man eine Anfängerfrage stellt. Aber der Großteil, würde ich sagen, tickt anders. Es gibt genügend super nette Blogger, die einem auch gerne helfen. Auch auf Anfängerfragen bekommt man oft schnell die passende Antwort von erfahrenen Bloggern. Wäre dem nicht so, würde mein Blog lange nicht so sein und aussehen, wie er jetzt ist und aussieht.

In der Bloggerszene habe ich schon viele nette Menschen kennengelernt, die ich auf keinen Fall mehr missen möchte. Tag täglich schreibe ich mit ihnen in Whatsappgruppen und dort herrscht alles andere als Egoismus!

Zudem verlinke ich selber oft auf andere (siehe nun auch meine neue LiebLinks-Reihe), folge, wenn mir der Blog gefällt und kommentiere, wenn ich was zu sagen habe. Ganz egal, ob der oder die BloggerIn mir folgt oder nicht. Klar ist es schön, wenn anschließend etwas zurückkommt und ich freue mich auch sehr darüber, doch dies ist meiner Meinung nach keinesfalls ein Muss.

Ein weiteres Argument gegen den Blogger-Egoismus sind meiner Meinung nach auch die gemeinsam gestarteten Aktionen. Gemeinsam werden Blogger-Adventskalender oder andere Blogparaden auf die Beine gestellt. Und das nicht nur, wenn der Blog, der diese startet, groß ist, sondern einfach, wenn einem das Thema gefällt und man eine Idee hat, was man in einem Post dazu schreiben könnte.

Ob Blogger Egoisten sind, oder nicht, kann man nicht verallgemeinern. Natürlich gibt es unter Bloggern Egoisten, aber schwarze Schafe gibts ja überall, oder nicht? ;)
Für mich ist die Blogosphäre eine Gemeinschaft, die zusammenhält, sich gegenseitig hilft und einfach dem selben Hobby nachgeht.

Vielleicht regt mein Post ja auch den ein oder anderen, der so handelt wie oben beschrieben, zum Nachdenken und vor allem auch Umdenken an.

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Sind Blogger Egoisten? Oder könnt ihr meine Erfahrungen bestätigen?


Folgst du mir, dann folg ich dir!


In regelmäßigen Abständen bekomme ich Kommentare unter meine Posts geschrieben, die in etwa so lauten:

"Hey, toller Blog. Gefällt mir echt gut. Schau doch mal bei mir vorbei und folg mir, ich folge dir dann auch.

Liebe Grüße Name, Bloglink"



Ich HASSE solche Kommentare und lösche sie meistens auch ohne wenn und aber oder lasse sie unkommentiert stehen!

Denn das sind dann immer so Momente, wo ich mich frage, wenn dir mein Blog doch so gut gefällt, warum folgst du ihm dann nicht einfach und lässt mir selbst die Entscheidung, ob ich deinem folge??

Zudem hinterlassen solche Kommentare bei mir immer einen negativen Beigeschmack dem Blogger gegenüber. Nichts spricht gegen einen Bloglink nach einem sinnvollen, zum Post passenden Kommentar. Das finde ich vollkommen in Ordnung und schaue sogar meist bei den Blogs vorbei. Aber dieses gegenseitige Folgen nur um viele Follower zu bekommen, finde ich einfach nur schrecklich. Was bringt es einem denn, Follower zu haben, die wahrscheinlich nie auf deinen Blog klicken, erst recht nicht kommentieren?

Richtig, NICHTS!

Ich bitte euch in Zukunft, solche Kommentare zu unterlassen. Es bringt weder euch, noch mir etwas, wenn ihr sogenannte Ghost-Follower habt!

Wir bloggen doch alle, weil es uns Spaß macht, beziehungsweise sollte das der Grund sein. Natürlich ists schön, wenn dann auch ein wenig Resonanz von Lesern in Form von Kommentaren oder Followern kommt. Aber dann bitte doch Leute, die mir gerne folgen und gerne kommentieren und nicht Leute, die nur ihren eigenen Blog pushen wollen.

Wie siehts bei euch aus, wie handhabt ihr solche Kommentare? Löscht ihr sie, beantwortet ihr sie oder nicht?

19 Things I've Learned In 19 Years


Heute ist es so weit. Mein 19. Geburtstag steht an. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Gerade, wenn ich daran denke, dass ich schon ein Jahr alleine Auto fahren darf, fällt mir auf, dass das Jahr super schnell vergangen ist.


Fee von Floral Fascination hat, als sie 19 wurde, einen Post mit 19 Dingen, die sie in 19 Jahren gelernt hat, hochgeladen. Da ich die Idee super fand, habe ich sie gefragt, ob ich mir ihre Idee "klauen" darf. Wie ihr unschwer erkennen könnt, hat sie zugestimmt und ihr könnt nun meine 19 Dinge lesen, die ich in 19 Jahren gelernt hab. :) 


Hintergrundbild: Unsplash - Morgan Sessions

1. Die Frage: "Und, wie fühlt es sich an, ein Jahr älter zu sein?" ist jedes Jahr aufs Neue total überflüssig.
2. Du allein bist für dein Glück verantwortlich. Also mach das Beste daraus.
3. Meist kommt alles anders, als man denkt.
4. Mach dir nicht so viele Gedanken darüber, was andere von dir denken. Es reicht, wenn du selbst zufrieden bist.
5. Vergleiche dich nicht mit anderen. Dadurch wirst du nur unglücklich.
6. Meistens braucht man das, was man gerade nicht dabei hat. Sei es ein Regenschirm, ein Taschentuch oder ein Kugelschreiber.
7. Sammel keine Dinge, sammel Momente. Denn nur diese bringen dich wirklich weiter.
8. Das Leben liegt außerhalb der eigenen Komfortzone. Wenn du nichts veränderst, dann bleibst du genau dort, wo du jetzt bist. Also verlasse ab und an deine Komfortzone um dich weiterzuentwickeln.
9. Das Essen bei Oma wird immer das Beste bleiben.
10. Menschen, die dir nicht gut tun, sind es nicht wert, dass du ihnen hinterherrennst, du dir um diese Gedanken machst oder dich über diese aufregst.
11. Die Zeit vergeht wie im Fluge.
12. Mütter haben meistens Recht. Auch, wenn man es nicht wahrhaben möchte.
13. Es bringt nichts, sich den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die du sowieso nicht ändern kannst.
14. Nichts geschieht ohne Grund. Manchmal bemerkst du es nicht gleich, aber mit ein wenig Abstand wirst du es sehen.
15. Gewinner sind nicht die, die nie fallen, sondern die, die nie aufgeben.
16. Respektiere jeden. Wir alle sind Menschen, die leben wollen. Wir alle verdienen Respekt.
17. Lass dich nicht durch andere Meinungen beeinflussen, sondern lebe dein Leben so, wie du es möchtest.
18. Freunde kommen und gehen, nur wahre Freunde bleiben. Diese solltest du aber gut festhalten und den Kontakt pflegen. Wahre Freunde werden immer da sein, wenn du sie brauchst.
19. Lebe für dich. Atme für dich. Mach alles in deinem Leben für dich und nicht für wen anders. Es ist dein Leben.


Und wie siehst bei euch aus? Könnt ihr meinen Punkten zustimmen? 

Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist



Hintergrundbild - Unsplash
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
So wie du bist - so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
Ich mag dich so wie du bist - ich brauch dich so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
So wie du bist - so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
Ich mag dich so wie du bist - ich brauch dich so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist

Mo Trip - So wie du bist


Das größte Kompliment, was man bekommen kann, ist doch der Satz "Bleib so, wie du bist." - Oder? Denn dann scheint man ja ganz in Ordnung zu sein.
Und trotzdem verspürt man immer wieder den Drang, sich zu verändern. Sich der Gesellschaft anzupassen. Menschen haben die Möglichkeit, sich immer wieder zu verändern und neue Wege einzuschlagen.

Bei manchen Menschen entdecke ich aber das Phänomen, dass sie sich ständig nur am wandeln sind. Ist irgendwas gerade besonders aktuell, wird das gemacht und nach drei Wochen, wenn etwas anderes aktuell ist, wird sich gewandelt und das neue gemacht. Identität, Persönlichkeit, was ist das? Wenn das so weiter geht, dann sind wir irgendwann nur noch ein langweiliger Einheitsbrei.

Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
Ich mag dich so wie du bist - ich brauch dich so wie du bist

Deshalb: Bleibt so wie ihr seid. Lasst die anderen reden, wenn sie reden wollen. Es ist vollkommen egal, was andere sagen. Denn das einzige was zählt ist, dass ihr euch wohlfühlt. Und zwar so wie ihr seid. 

Ihr braucht keine teuren Markenklamotten oder eine Idealfigur. Denn das alleine macht definitiv keinen guten Menschen aus. Jeder Mensch ist einzigartig und toll auf seine Weise. Nicht jeder Mensch muss mit jedem zurecht kommen, aber man sollte alle Persönlichkeiten akzeptieren und respektieren.
Niemand sollte sich verändern um von Anderen mehr gemocht zu werden. Denn dann mögen diese Anderen ja nur das veränderte Ich und nicht einen selbst.

Jeder Mensch sollte so sein, wie er ist. Sich nicht irgendwem anpassen. Einfach seine Ecken und Kanten beibehalten, denn diese machen einen individuellen Menschen doch aus! :)

EDIT:
Heute habe ich ein Video entdeckt, welches meiner Meinung nach super gut zu diesem Thema passt. Hirschhausen ermutigt einen dazu, sich nicht zu verändern und nicht an seinen Schwächen herumzudoktern, sondern seine Stärken zu stärken. 


[No Monologue] Digital Natives



Zu allererst einmal, wer sind denn überhaupt Digital Natives? Wir, die heute lebenden Menschen, wir sind die Digital Natives. Menschen, die mit den digitalen Möglichkeiten aufgewachsen sind. Die Bedienung von Laptop, Smartphone, Ipad usw fällt keinem von uns schwer.

Die ganze Technik hat definitiv seine guten Seiten: Man kann schnell was nachschauen, ist immer erreichbar, immer informiert. Kontakt halten ist keine Schwierigkeit mehr. Wohnt jemand am anderen Ende der Welt, braucht es keine 20 Tage mehr, bis mal ein Brief angekommen ist und weitere 20 Tage, bis derjenige seine Antwort hat. Das geht nun innerhalb von Sekunden!

Aber was ist mit der Gegenseite?
Die reale und virtuelle Welt ist bei uns schon lange verschmolzen. Keiner geht ohne Handy aus dem Haus. Sätze wie „Eben schnell das Essen fotografieren und bei Instagram posten“ sind keine Seltenheit. Können wir überhaupt noch ohne die Technik?
Es ist fast schon selbstverständlich, dass man bei Facebook, Instagram oder Twitter angemeldet ist. Von Whatsapp mal ganz zu schweigen.

Sitzt man im Bus, in der Bahn, im Café oder läuft einfach nur durch die Straßen, sieht man überall auf ihrem Handy tippende Leute. Oft sehe ich selbst Gruppen von Freunden, wo jeder für sich auf sein Handy fixiert ist. Aber hatte man sich nicht ursprünglich verabredet um sich miteinander zu beschäftigen? Sich zu unterhalten? Zusammen Spaß zu haben?
Wo bleibt bei der ganzen Technik die zwischenmenschliche verbale Kommunikation? Es kann doch nicht sein, dass wir bald nur noch mittels digitalen Buchstaben miteinander kommunizieren.

Selbst kleine Kinder können meist schon perfekt mit einem Smartphone umgehen. Allerdings wäre es doch viel besser, wenn die Kinder erstmal ihre Kindheit genießen, draußen in der Sonne spielen, im Pool planschen, sich mit Freunden treffen und in der Natur umherlaufen, oder nicht? Ich habe mal einen Spruch gelesen, der lautete "Als ich 9 war habe ich mit meinem neuen Lamy-Füller angegeben, die Kinder heute prahlen mit ihren neuen Smartphones." Und so ist es wirklich. Dabei ist die Zeit, als ich neun war nicht mal zehn Jahre her! Daran sieht man, wie schnell die Technik uns eingenommen und verändert hat. Mein erstes Handy war ein unzerstörbares Tastenhandy! Ja ihr habt richtig gelesen, ein Handy mit Tasten. Heute ist es bereits schon schwer ein solches Handy noch im Geschäft zu finden.

Ich will ja nicht sagen, dass ich die Technik nicht gut finde. Dadurch ist einfach so einiges viel einfacher geworden. Aber vielleicht sollte man einmal genauer darüber nachdenken und ab und an mal einen Smartphonefreien Tag einlegen. Oder wie seht ihr das?




Wie ihr vielleicht schon erkannt habt, ist dieser Post Teil einer kleinen Blogparade, die den Namen "No Monologue" trägt. Wir schreiben monatlich über ein Thema, über das man viel diskutieren kann und zu dem auch jeder irgendetwas beitragen kann. Diesen Monat ist also das Thema "Digital Natives" an der Reihe.

Den Anfang machte am Mittwoch Vita, danach kam gestern Alexandra von Märzmädchen und welche Mädels die kommenden Tage dran sind, seht ihr nun hier:

25.04. maxie-renée
26.04. LexasLeben
27.04. Innocent Glow
28.04. Christina macht was
29.04. CherryPuke´s Blog
30.04. Changiereffekt
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