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LiebLinks des Monats ♥ #4


Der April wurde diesmal seinem Motto "Der April, der macht, was er will" aber auch vollkommen gerecht, oder? Von Sonnenschein und tollen, warmen Temperaturen bis hin zu Hagel, Schnee und Regen war echt alles dabei. Ich hoffe doch sehr, dass der Wonnemonat Mai sich nun von einer besseren Seite zeigt.
Aber nun genug übers Wetter gequatscht, kommen wir zu meinen monatlichen LiebLinks! 




1. Produktivität. Vor allem etwas, was beim Lernen und Arbeiten sehr wichtig ist! Natalie zeigt ein paar Tipps, wie man durch gutes Zeitmanagement seine Produktivität steigern kann. Einige der Sachen sollte ich mir definitiv stärker zu Herzen nehmen um mich nicht ständig ablenken zu lassen. :D

2. Ganz ehrlich? Ohne wirkliches Konzept tritt man beim Bloggen immer nur auf der Stelle. Genauso geht's mir zum Beispiel gerade auch (deshalb wird sich bald auch einiges ändern). Einen kleinen Ratgeber, wie man sich ein richtiges Konzept entwickelt und seine Blognische findet, hält Caroline für euch bereit.

3. Erwachsen, wann ist man das überhaupt? Hängt erwachsen sein mit dem Alter zusammen? Sophie schrieb in ihrem Post genau darüber und sagte auch, dass sie sich trotz ihrem 20-jährigen Ich noch nicht erwachsen fühlt und das auch noch gar nicht sein will. Auch ich werde dieses Jahr noch 20, fühle mich nicht erwachsen und werde nach meinem Abitur wahrscheinlich die nächsten vier Jahre nicht in Deutschland sein. Ich hoffe doch sehr, dass mir dieser Schritt auf dem Weg zum erwachsen werden hilft.

4. Ich liebe Pancakes. Und ich liebe Früchte. Und Schokolade. Warum also nicht alles miteinander verbinden? Andreas Pancake-Schaschlik scheinen dafür doch wie gemacht, oder? 

5. Ein normaler Kleiderschrank ist euch zu langweilig? Wie wäre es mit einer Garderobe aus einem Birkenstamm? Ich finde die Variante von Alexandra sieht total super aus und würde es auf jeden Fall in Betracht ziehen, wenn der Platz es denn zulässt, einen solchen auch in meinem Studentenzimmer aufzuhängen.

6. Anne stellte die Frage: Wieviel Blogger steckt in dir? Vor dem Lesen dachte ich mir: Ach bestimmt nicht so viel, ich mach das ja nur so nebenbei. Tja, und nach dem Lesen? 13 von 18 Punkten treffen auf mich zu. :D Und wieviel Blogger steckt in euch?

7. Off-Shoulder ist DER Trend für den Sommer 2016. Dessen war sich auch Sabine bewusst und wandelte kurzerhand ein Herrenhemd in ein Off-Shoulder-Oberteil um. Ich muss sagen, ich wäre auf diese Idee wahrscheinlich nie gekommen und könnte ich nähen, so würde ich das bestimmt auch ausprobieren. Denn das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

8. Ihr wollt was zum Schmunzeln? Dann ist Julias Post vielleicht genau der Richtige. Sie beschreibt in fünf Punkten, wie man ein guter Fashionblogger wird. Doch auch, wenn sie vorher ankündigt, dass der Post Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten könnte, so ganz unrecht hat sie mit ihren Punkten meiner Meinung nach nicht.

9. Nina hat mir mit ihrem Post "Spar dir diesen Kommentar" quasi aus der Seele gesprochen. Ich mag keine Kurzkommentare und verstehe auch nicht, warum man sich zum Ziel setzt unter 100 Posts jeweils einen Smiley zu setzen, statt unter 10 Posts einen ordentlichen Kommentar zu schreiben. Meiner Meinung nach bringt das nämlich echt nichts. Man sieht auf den ersten Blick, dass die Person sich nicht viel Mühe gemacht hat und ich persönliche klicke sowieso eher auf Profile, die tolle Kommentare hinterlassen.

10. Auf meiner Facebookseite hatte ich am Donnerstag bereits auf Keas neue Idee aufmerksam gemacht. Es ist doch doof, wenn Blogposts bereits nach kurzer Zeit auf nimmer wiedersehen im Archiv verschwinden, oder? Um genau diesem Phänomen entgegenzuwirken, veranstaltet Kea nun monatlich ein LinkUp, bei dem man seinen liebsten Blogpost aus dem Monat vor genau einem Jahr teilen kann. 

Wie findet ihr die Links? Und habt ihr welche für mich, die ich auch unbedingt anschauen sollte? 

Hier kommt ihr zu meinen LiebLinks aus den ersten drei Monaten.

LiebLinks des Monats ♥ #3


Heute zeige ich euch wieder meine 10 liebsten Links, diesmal aus dem Monat März. Meine sonst bisher erschienenen LiebLinks findet ihr HIER. Diesen Monat ist das Ganze, wie ich finde, ein wenig abwechslungsreicher, als es die letzten beiden Monate war.


1. Für jeden Blogger gibt es einige Hindernisse, die er überwinden muss, um der Gefahr, abgemahnt zu werden, zu umgehen. Diana hat die rechtlichen Fallstricke einmal niedergeschrieben und gleich erklärt, wie man sie vermeiden kann.

2. Du führst einen Lifestyle Blog und hast keine Ideen für den nächsten Post? Bist in einem KreaTief? Dann kann dir Verena mit ihren 100 Post Ideen bestimmt weiter helfen.

3. Kooperationen sind in der Bloggerszene ein recht großes Thema. So wirklich darüber erzählen, wie man das Ganze handhabt, machen aber auch nur wenige. Kea hat mal genau erklärt, wie das bei ihren Kooperationen immer so abläuft und auf was sie Wert legt.

4. Die Texte von Odernichtoderdoch finde ich fast immer sehr schön geschrieben. Diesen Monat schrieb Joana einen Post mit dem Titel: "Wir wollen perfekt sein: Generation Workaholic". Da merkt man, dass man nicht zuviel von sich selbst erwarten und sich nicht von der Gesellschaft beeinflussen lassen sollte.

5. Zwar sind die Wahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz vorbei, aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Yasmin hat einen Post geschrieben, in dem sie an die Menschen appelliert und ihnen mit auf den Weg gibt, wählen zu gehen, denn: Wir haben die Wahl. Dieses Recht sollten wir auch nutzen und unsere Zukunft mitgestalten.

6. Außenstehende haben oft überhaupt keine Ahnung, was man als Blogger eigentlich alles so macht. Können sie ja auch nicht. Deshalb darf man sich oft Dinge anhören wie: "Außer ein paar hübschen Bildern macht ihr doch nichts". Esra schrieb in ihrem Post von ihrem Blogger-Alltag, der gut verdeutlicht, was man so am Tag zu tun hat (so extrem ists bei mir nicht, aber zur Veranschaulichung reichts ;) ).

7. Es wurde in Bloggerkreisen immer gepredigt, Überschriften zu verwenden, die die Leser aufmerksam machen, beispielsweise sollte man Zahlen in der Überschrift nutzen. Doch nach diesem Schema macht es mittlerweile fast jeder, weshalb es auf Dauer nerven kann. Anne hat in ihrem Post nun geschrieben, ob es wirklich notwendig ist, solche Titel zu verwenden.

8. Mehrere Ideen für passende Foodfotografie Hintergründe, die aber auch gut für als Hintergrund für andere Dinge genutzt werden können, gibts auf dem Blog von Jenny.

9. Vivien folge ich schon sehr lange, deshalb wurde es höchste Zeit, dass ich sie hier auch mal erwähne. Ich mag ihren Blog und finde sie gerade dadurch, da sie vieles aus ihrem Alltag erzählt, super sympathisch. Dieses Outfit finde ich ganz besonders hübsch und es steht ihr auch ausgezeichnet, wie ich finde.

10. "Ich kann nicht atmen." klingt dramatisch. Ist es ein stückweit auch. Seija ist mit ihrem Abitur durch und nun plagt sie die Ungewissheit. Sie muss Kraft tanken und ihren Körper wieder aufladen. In ca 1,5 Monaten wird es mir wohl auch so gehen, weshalb ich mich da gut hineinversetzen kann.

Wie findet ihr die Posts der anderen? Habt ihr einen Lieblingspost aus dem März? Könnt ihr mir eventuell sogar einen empfehlen, den ich nicht genannt habe?

LiebLinks des Monats ♥ #2


Und schon ist auch der Monat Februar vorbei. Wie schnell die Zeit vorbeirauscht...
Jedenfalls, habe ich euch auch im Februar wieder meine zehn liebsten Links herausgesucht, vielleicht helfen sie euch ja auch weiter und ihr findet sie interessant. Hier kommt ihr zu meinen liebsten Links aus dem Januar.


1. Andreas niedergeschriebene Blogger-Klischees wirken auf den ersten Blick recht amüsant. Aber schaut man genauer hin, erkennt man sich in so ziemlich allen Punkten wieder. Zwar lasse ich mein Essen nicht kalt werden und spreche auch nicht mit meinem Handy, aber der Rest trifft schon zu. :D

2. Ein organisierter Blog, das wärs doch oder? Mit Nias 30-Tage-Action-Plan mit Checkliste soll das Ganze kein halbes Jahr dauern. Ich denke ich werde das bald mal angehen. Die einzelnen Aufgaben scheinen gar nicht so langwierig zu sein.

3. Authentizität UND Ästhetik auf Instagram, geht das? Julia hat ein Video, welches genau diese Frage behandelt, gedreht. Instagram war mal eine Plattform, auf der man spontane Bilder gepostet hat. Heute ist auf Instagram quasi nichts mehr spontan. Alles gestellt. Perfekter Feed, perfekte Bilder, tausende Follower, Likes und Kommentare. Aber wo bleibt die Authentizität? 
Auch Yasmin hat einen Post mit dem Thema "Perfekt" vs. authentisch veröffentlicht.

4."Ich bin nicht perfekt!" ist die Hauptaussage von Leonies Beitrag. In den sozialen Netzwerken, hauptsächlich bei Instagram, werden "perfekte" Leben inszeniert. Inszeniert ist hier genau das richtige Wort. Denn diese Menschen sind ganz normale Menschen mit einem normalen Alltag, wie jeder andere auch. Niemand ist perfekt. Man sollte sich so akzeptieren, wie man ist und sich nicht durch die vermeintlich perfekten Leben der anderen, beeinflussen lassen. Das muss einem nur bewusst werden.

5. Solltet ihr eure Instagram Fotos trotzdem inszenieren wollen, dann lege ich euch Valeries Post ans Herz. Sie gibt 7 Tipps zum Verbessern eurer Instagram Fotos. Vor allem die beiden Apps zur Bildbearbeitung kannte ich bisher noch nicht.

6. Auf Instagram hat man die Möglichkeit, sich Follower zu kaufen. Allerdings wäre das ziemlich dämlich, weil tote Follower keine Interaktion bieten können. So sehen es auch Storm und Andrea. Das Problem: Sie haben viele Instagram Follower und müssen sich dafür immer wieder rechtfertigen, weshalb Storm nun einen Artikel mit der provozierenden Überschrift "Der Tag, an dem wir Instagram Follower gekauft haben" schrieb.

7. Maddie schrieb in ihrem Artikel "Ich bin jung und brauche das Geld", dass man sie oftmals nicht fair bezahlt, weil sie in ihrem Job, dem Bloggen, Spaß hat. Dass sie ihre Miete nicht mit Modeschmuck bezahlen kann und dass es eine Doppelmoral gibt. Jeder möchte fair entlohnt werden, ist aber oftmals nicht bereit beispielsweise für Bioprodukte den entsprechenden Preis zu zahlen.

8. Yasmin fragte sich, ob ihr Blog einen roten Faden besitzt? Ob sie Wiedererkennungswert hat? Sie zählt eine Reihe von Bloggerinnen auf und die Dinge, die sie automatisch mit ihnen in Verbindung bringt. Sie fragt sich, was sie und ihren Blog ausmacht und hat das Gefühl, dass der Wiedererkennungswert bei ihr fehlt. Und um ehrlich zu sein, stelle ich mir die Frage auch seit einiger Zeit, weshalb ich mich mit Yasmins Text super identifizieren kann.

9. Ihr wollt mehr Follower auf Instagram? Dann schaut euch doch mal Julchens Beitrag an. Von der hellen Bildsprache über Tipps, wie man auf sich aufmerksam macht, bis hin zu dem Verlinken anderer, stehen dort einige bestimmt hilfreiche Tipps.

10. Mehr Kommentare im Blog kann auch jeder gebrauchen, oder? Die ersten 5 Tipps von Alexas zweiteiliger Reihe findet ihr HIER. Der zweite Teil mit weiteren 5 Tipps ist HIER zu finden.

Wie findet ihr meine liebsten Links? Was sind eure liebsten Links? Ich freue mich auf eure Kommentare! :)

Sind Blogger Egoisten?


Immer öfter höre und lese ich, dass Blogger Egoisten sein sollen, aber stimmt das? Ist dem wirklich so? 

Carotellstheworld | Sind Blogger Egoisten? | www.carotellstheworld.com
Hintergrundbild: Unsplash - Dustin Lee

Was spricht dafür, dass Blogger Egoisten sind?
- Gefolgt wird einem nur, wenn einem selbst auch gefolgt wird
- Verlinkt wird nur gegen eine Gegenverlinkung
- Blogparaden werden nur gemacht, wenn der Blog, der ihn startet groß ist
- Zusammengearbeitet wird nur, wenn sich daraus ein Vorteil für einen selber ergibt

Ich empfinde diese Punkte nicht so. Natürlich mag es sein, dass manche Blogger so ticken. Es gibt manchmal auch so Situationen, in denen Blogger Spamkommentare schreiben um ihren Bloglink zu erwähnen oder man in Gruppen direkt angekeift wird, wenn man eine Anfängerfrage stellt. Aber der Großteil, würde ich sagen, tickt anders. Es gibt genügend super nette Blogger, die einem auch gerne helfen. Auch auf Anfängerfragen bekommt man oft schnell die passende Antwort von erfahrenen Bloggern. Wäre dem nicht so, würde mein Blog lange nicht so sein und aussehen, wie er jetzt ist und aussieht.

In der Bloggerszene habe ich schon viele nette Menschen kennengelernt, die ich auf keinen Fall mehr missen möchte. Tag täglich schreibe ich mit ihnen in Whatsappgruppen und dort herrscht alles andere als Egoismus!

Zudem verlinke ich selber oft auf andere (siehe nun auch meine neue LiebLinks-Reihe), folge, wenn mir der Blog gefällt und kommentiere, wenn ich was zu sagen habe. Ganz egal, ob der oder die BloggerIn mir folgt oder nicht. Klar ist es schön, wenn anschließend etwas zurückkommt und ich freue mich auch sehr darüber, doch dies ist meiner Meinung nach keinesfalls ein Muss.

Ein weiteres Argument gegen den Blogger-Egoismus sind meiner Meinung nach auch die gemeinsam gestarteten Aktionen. Gemeinsam werden Blogger-Adventskalender oder andere Blogparaden auf die Beine gestellt. Und das nicht nur, wenn der Blog, der diese startet, groß ist, sondern einfach, wenn einem das Thema gefällt und man eine Idee hat, was man in einem Post dazu schreiben könnte.

Ob Blogger Egoisten sind, oder nicht, kann man nicht verallgemeinern. Natürlich gibt es unter Bloggern Egoisten, aber schwarze Schafe gibts ja überall, oder nicht? ;)
Für mich ist die Blogosphäre eine Gemeinschaft, die zusammenhält, sich gegenseitig hilft und einfach dem selben Hobby nachgeht.

Vielleicht regt mein Post ja auch den ein oder anderen, der so handelt wie oben beschrieben, zum Nachdenken und vor allem auch Umdenken an.

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Sind Blogger Egoisten? Oder könnt ihr meine Erfahrungen bestätigen?


LiebLinks des Monats ♥ #1


Es ist soweit: Meine erste immer wiederkehrende Kategorie auf meinem Blog startet. Ich weiß, dass es auf einigen anderen Blogs auch eine solche Kategorie gibt. Da ich diese Idee aber super finde und dadurch schon so viele neue und gute Blogs bzw. Posts gefunden habe, möchte ich ab nun monatlich euch meine liebsten Links aus dem letzten Monat zeigen.

Ich habe über den Monat hinweg alle Posts, die ich besonders gut fand, direkt hier als Entwurf abgespeichert. Und nun frage ich mich, ob es Zufall ist, dass es ausschließlich textlastige Posts sind. :D Wie dem auch sei, meiner Meinung nach sind sie alle sehr lesenswert!



1. Anni hat in ihrem Post Freundschaften mit einem T-Shirt verglichen. Eine sehr passende Metapher, wie ich finde. So ist es doch oft so, dass eine Person anfangs die perfekte Freundin ist, man alles mit ihr macht, doch irgendwann fallen einem die negativen Dinge an der Freundschaft auf und auf kurz oder lang wird sie beendet. Eben genauso wie mit einem T-Shirt, was mal das Lieblingsshirt war, doch mit der Zeit ausgewaschen, löchrig und verzogen ist.

2. Julia erklärt, warum sie immer am Handy hängt und dass dies keinesfalls an geringem Interesse ihrer Mitmenschen gegenüber liegt. Das Onlinesein gehört zu ihrem Job, dem Bloggen. Meiner Meinung nach hat sie es super dargelegt, dass man als hauptberuflicher Blogger quasi rund um die Uhr Mails checken, Posts vorbereiten und Kanäle up to date halten muss um nicht in Vergessenheit zu geraten. 

3. Ihr schaut ganz normal, seid nicht schlecht gelaunt und doch werdet ihr ständig gefragt, was mit euch los ist und ob ihr genervt seid? Mir persönlich passiert genau das öfter. Diesen Monat habe ich bei Andrea dann etwas über das Resting Bitch Face gelesen, wo ich mich an einigen Stellen wiedererkennen konnte. 

4. In der Bloggerwelt muss alles auf den Punkt genau perfekt sein. Essen kann erst gegessen werden, nachdem es fotografiert wurde, stundenlang werden Fotos geschossen, bearbeitet und nur gepostet, wenn sie ins Farbschema passen. Kea hat über die Überästhetisierung der Blogosphäre geschrieben und damit ins Schwarze getroffen.

5. Über die Blogger wird oft gesagt, sie würden nur an sich selbst denken und es würde einen riesen Konkurrenzkampf geben. Sophie vertritt aber genau dieselbe Meinung wie ich, nämlich die, dass die Aussage es gäbe keine Freundschaft unter Bloggern, vollkommener Quatsch ist.

6. Bei Julia findet ihr alle zwei Wochen einen Post rund ums Thema Bloggen. Ihr Post zum Buchstaben A nämlich die Anfängerfehler, die man auf jeden Fall vermeiden sollte sind besonders hilfreich. Vom Design über die Blogbilder bis hin zu rechtlichen Fehlern ist alles dabei.

7. Julia, die Zweite, hat letztens gehört, bloggen sei out. Doch ist bloggen wirklich out? Sie stimmt zu, dass bloggen viel Arbeit ist und viele nicht mehr viel Text lesen möchten, doch Blogs bieten auch einige Vorteile, die so schnell wohl nicht von den sogenannten Instabloggern überholt werden können.

8. Follow 4 Follow ist meiner Meinung nach total dämlich. Ich habe vor nicht allzu langer Zeit bereits einen Post zum Thema hochgeladen. Doch Nori hat es nochmal schön auf den Punkt gebracht finde ich. Sie betitelte Follow 4 Follow als zeitlich begrenztes Interesse. Und genau das ist es ja, oder?

9. Blogging Trend 2016 wurden von Ariane hochgeladen. Trends, die nicht unbedingt positiv sind. So geht es immer mehr dahin, dass man leichte, einfache, kurze Sätze schreiben soll, damit die eigenen Leser relativ gut den Blog lesen können. Statt Facebook und Instagram, wo man noch lesen muss, sind Snapchat und Youtube nun auf dem Vormarsch. Dies sind nur zwei der "Trends", die ich zugegebenermaßen ziemlich erschreckend finde!

10. Von Andrea bekommt ihr Tipps, wie man es schafft, morgens besser aufzustehen. Ich persönliche habe meine innere Uhr, wache fast immer 5 Minuten vor meinem Wecker auf. Sogar am Wochenende, wenn ich nicht so früh aufstehen muss, wache ich immer in etwa dann auf, wenn unter der Woche mein Wecker klingeln würde. Hat man eine solche innere Uhr, kann das ganz praktisch sein, hat man sie nicht, helfen vielleicht Andreas Tipps.


Aufmerksame Leser haben gemerkt, dass ich bei Punkt 4 und 5 ein wenig geschummelt habe. Diese Posts stammen noch aus dem letzten Jahr, allerdings habe ich sie erst im Januar entdeckt, weshalb ich sie trotzdem in diesen Post gepackt habe. :)


Wie findet ihr die Posts der anderen? Habt ihr einen Lieblingspost aus dem Januar? Könnt ihr mir eventuell sogar einen empfehlen, den ich nicht genannt habe?

[LINKSAMMLUNG] DIY Adventskalender




Heute in 42 Tagen ist schon Weihnachten! Wie schnell die Zeit immer vergeht. Es kommt mir erst wie gestern vor, dass ich Sommerferien hatte und mit Freunden in London war. Aber gerade weil Weihnachten nun mit so schnellen Schritten auf uns zukommt, sollte man sich, bereits Gedanken um einen Adventskalender machen.

Da es immer so so viele schöne und einfallsreiche DIY Adventskalender von anderen Bloggern gibt und ich mir die Ideen aber nie alle merken kann, habe ich mir gedacht, dass ich dieses Jahr mal eine Linksammlung zum Thema mache. 

Also falls ihr selbst noch Inspiration für einen selbstgemachten Adventskalender braucht, dann findet ihr sie hier bestimmt. 
Viel Spaß beim Durchklicken und selbstbasteln! :)

Nochmals Danke an alle Blogger, deren Bilder ich verwenden durfte (die Urheberrechte der Bilder liegen bei den jeweiligen Bloggern, die direkte Quelle ist jeweils direkt unter dem Bild verlinkt).

Skandinavischer Adventskalender am Ast
Quelle: Windmelodie

Bei Duni von Windmelodie gibt es dieses Jahr einen hübschen Adventskalender im skandinavischen Stil. Mir gefällt der wirklich richtig gut. Und so aufwendig ist es auch glaub ich gar nicht, den zu machen. Einfach an einen dickeren Ast kleine Geschenke und Kärtchen dran hängen und schon sieht der Adventskalender klasse aus. Wirkt bestimmt in so einigen Wohnungen gut an sonst so kahlen Wänden.

Waben-Adventskalender
Quelle: Bonny & Kleid

Kommen wir nun zu einem Adventskalender, der auf den ersten Blick sehr zeitintensiv wirkt. Kristina von Bonny & Kleid hat dieses Jahr einen Waben-Adventskalender gefertigt. Natürlich kann man die Schachteln auch selbst aus Pappe formen, Kristina allerdings hat sich Schachteln gekauft, diese angesprüht und auf eine Unterlage geklebt. Dadurch wird das Ganze um einiges einfacher, verliert aber trotzdem nicht seine tolle Ausstrahlung.

Advent Calendar with Plastic Animals
Quelle: A Bubbly Life

Bei Laurel von A Bubbly Life konnte man bereits vor zwei Jahren einen tollen Adventskalender bestaunen. Auch er macht viel her, ist allerdings von den bisher gezeigten, glaube ich, der aufwendigste. Alleine schon deshalb, weil jedes einzelne Tier auf den Schachteln weiß lackiert wurde und die rote Nase bekommen hat. Auf jeden Fall aber, kann er sich sehen lassen!

Adventskalender aus Packpapier
Quelle: youdid Design

Für Leute, die mit einer Nähmaschine umgehen können, ist dieser Adventskalender vielleicht geeignet. Den gabs bereits letztes Jahr bei Judith von youdid Design zu sehen. Aus Packpapier wurden die Tütchen genäht, dann verziert und letztendlich natürlich befüllt und zugeklebt. Die Kalenderzahlen findet ihr in Judiths Post sogar als Freebie :)

Adventskalender to go
Vielleicht für Kaffeetrinker und Starbucksliebhaber geeignet: Der Adventskalender to go von Alyssa von Another Lovely Fashion Blog. Ihr braucht nur 24 Kaffeebecher, Zahlen, Geschenkpapier und natürlich die Inhalte. Und dann könnt ihr eurer Kreativität bereits freien Lauf lassen. Finde ich ne super Idee. 


Ich persönlich kann mich überhaupt nicht entscheiden, welchen ich nun am besten finden soll. Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als die nächsten fünf Jahre diese Liste hier abzuarbeiten. :D

Und nun ihr. Welchen der Adventskalender findet ihr am besten? Probiert ihr sogar einen von ihnen aus?
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