Lasagne Suppe



Vor einiger Zeit habe ich euch schon die Käse-Lauch-Suppe vorgestellt. Und heute kommt nun eine andere Suppe, die ich vor kurzem lieben gelernt habe: Lasagne Suppe.

Ich selber mag Lasagne total gerne, bin aber oft einfach nicht gewillt solange warten zu müssen, bis sie fertig ist. Als ich dann vor einigen Wochen auf die Lasagne Suppe gestoßen bin, dachte ich mir direkt, dass ich die unbedingt ausprobieren muss.

Die Lasagne Suppe geht wirklich einiges schneller zu machen als Lasagne selbst und schmeckt dabei nahezu identisch. Zudem ist sie noch total einfach gemacht.



Das braucht ihr (ca. 5 Portionen):

  • 2 EL Olivenöl
  • 500g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 0,75 L Rinderbrühe
  • 800g Dosen gehackte Tomaten
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL gemahlener Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • 10 Lasagneplatten
  • 150g Creme Fraiche
  • etwas Streukäse (den habe ich bei mir leider vergessen :D)

Und so gehts:

1. Ein Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Dann das Hackfleisch in den Top geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten.

2. Währenddessen die Zwiebel würfeln und den Knoblauch hacken und gemeinsam mit dem restlichen Olivenöl zu dem Hackfleisch geben und 2 Min dünsten.

3. Nun die Rinderbrühe, die gehackten Tomaten, das Tomatenmark, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer dazugeben und das Ganze ca. 20 Min mit geschlossenem Deckel auf kleiner Stufe kochen lassen.

4. In der Zwischenzeit die Lasagneplatten in mundgerechte Stücke kleinbrechen und in einem extra Topf kochen. 

5. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, diese abgießen und im Anschluss zu der Suppe geben.

6. Nun das Ganze noch einmal abschmecken, Creme Fraiche und Käse zufügen und es sich schmecken lassen! :)



Mögt ihr Lasagne und wenn ja, würdet ihr Lasagne als Suppe mal ausprobieren? Und kennt ihr noch andere Gerichte, die eigentlich keine Suppe sind, aber als eine gemacht wurden?


You were born to be real, not to be perfect!


In den letzten Wochen, wobei, ich muss eher sagen Monaten, habe ich mich meinem Blog nicht so gewidmet, wie ich es gerne getan hätte. Das "echte" Leben, das heißt Uni, Besuche zu Hause und Treffen mit Freunden, war einfach wahnsinnig zeitintensiv. Aber vor allem die letzten beiden Punkte dabei natürlich auch wunderschön. Daher kam es allerdings dazu, dass ich alles, was irgendwie mit dem Blog zu tun hatte, links liegen lassen habe. Sogar Instagram und Facebook habe ich nur passiv genutzt. 



Aber ich muss sagen irgendwie tat es auch mal ganz gut, sich nicht immer Gedanken über den nächsten Post, die nächstbeste Gelegenheit Fotos zu schießen und die Bildbearbeitung zu machen. Denn auch, wenn man es als Außenstehender nicht so glaubt, ein Blog ist enorm viel Arbeit. Auch dann, wenn man, so wie ich, das Ganze nicht so richtig professionell angeht. Man benötigt viel Disziplin um dran zu bleiben und um auch dann weiterzumachen, wenn es mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.

Und genau diese Disziplin fehlte mir in den letzten Wochen eventuell ein wenig. Ich hätte bestimmt irgendwie weitermachen können, aber dann wären es nur so lieblose Beiträge geworden, die keiner hätte lesen wollen. Von daher, denke ich, war es ganz gut, dass ich diese Pause eingelegt habe. 

Es hat mich echt genervt, meinem Hobby nicht richtig nachgehen und es nicht perfekt machen zu können. Aber irgendwie gehört sowas eben auch dazu. Dieses Nicht-perfekt-sein. Manchmal kommt das Leben eben dazwischen und man findet nicht mehr die Zeit, für das, was man eigentlich viel lieber machen würde. Stattdessen stehen Deadlines, Klausuren und Referate an, die in dem Moment schlichtweg Priorität haben.

Von daher: You were born to be real, not to be perfect!

Mit diesem Zitat verabschiede ich mich für heute. Aber ab jetzt soll es wieder weitergehen. Auch, wenn ich noch circa einen Monat Uni vor mir habe, bevor meine wohlverdienten Sommerferien kommen, möchte ich mich meinem Blog, meinem Hobby, wieder mehr widmen. Mit neuer Energie, neuen Ideen und Disziplin!
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