[Rezept] Schnelle Apfel-Zimt-Muffins


Der Duft von frischgebackenem Apfelkuchen gehört für mich absolut zum Herbst dazu. Die Kombination von Apfel mit Zimt ist nahezu unschlagbar. Heute gibt es bei mir statt einem Apfelkuchen, das Ganze etwas kleiner und zwar als Muffins. Praktisch zum Mitnehmen in die Uni, zur Arbeit oder einfach für zwischendurch.



Ein weiterer Pluspunkt? Die Muffins sind super schnell gemacht. Innerhalb 40 Minuten sind sie vorbereitet und gebacken und müssen vor dem Verzehr nur noch etwas auskühlen.


Zutaten (für 12 Muffins)

- 130g Butter
- 2 Eier
- 140g Zucker
- 10g Puderzucker
- 1 1/2 Teelöffel Zimt
- 200g Mehl
- 2 Teelöffel Backpulver
- 2 Äpfel

- 12 Muffinförmchen (für besseren Halt welche aus Silikon, zB. diese hier)



Und so einfach geht's:

1. Als erstes lasst ihr die Butter in einem Kochtopf schmelzen und schlagt diese danach mit dem Zucker, 1/2 Teelöffel Zimt und den beiden Eiern schaumig.

2. Das Mehl vermischt ihr mit dem Backpulver und hebt es dann unter die Buttermasse. Nun könnt ihr den Teig schon in eure Muffinform füllen.

3. Jetzt schneidet ihr die Äpfel, viertelt sie und schneidet sie dann in dünne Scheiben. Diese steckt ihr nun in den Teig in den Muffinförmchen.

4. Den Puderzucker und einen Teelöffel Zimt miteinander vermengen und über die Apfelmuffins streuen.

5. Nun gebt ihr die Muffins für ca. 25 Minuten in den auf 160°C vorgeheizten Ofen.

Wenn die Muffins fertig gebacken sind, müssen sie nur noch auskühlen und können dann schon verzehrt werden.



Und ich sag euch eins: Nach einem Bissen wird schnell klar, ein Muffin reicht nicht. :D 

Findet ihr die Kombination aus Apfel und Zimt auch so passend für den Herbst? Oder was gehört für euch auf jeden Fall zu dieser Jahreszeit? 


Studentenklischees und was wirklich dadran ist


Dieselben Teller ungewaschen drei Mal nutzen, nur von Fertiggerichten leben, erst um 11 aufstehen, dauerhaft feiern und trinken, nichts organisiert bekommen - das sind so die gängigsten Studentenklischees, würde ich meinen. Vom Organisationschaos bis hin zu der Unfähigkeit einen eigenen Haushalt führen zu können. Aber was ist wirklich an diesen Klischees dran?


Nicht viel, meiner Meinung nach. Klar gibt es solche Studenten, auf die der Großteil dieser Klischees zutrifft. Doch die meisten, mich eingeschlossen, sind meiner Erfahrung nach nicht so.

Der eigene Haushalt
Anfangs ist es sicherlich etwas ungewohnt, wenn man sich mitmal um alles alleine kümmern, selber putzen, waschen und einkaufen muss. Doch nach sehr schneller Zeit merkt man, dass man besser dran ist, wenn man all das zeitnah macht und sich nicht erst alles ansammelt. Denn, das wissen wir doch eigentlich alle, es dauert dann viel länger, das ganze Zeug zu beseitigen. Wenn man zudem dann noch in einer WG wohnt, sollte man schon aus Rücksicht auf die anderen, sich an bestimmte Regeln halten.

Essen
Ab und an schiebe ich mir auch mal ne Tiefkühlpizza in den Ofen, weil ich keine Lust habe, länger in der Küche zu stehen. Doch ganz ehrlich, nur von sowas könnte ich auch nicht leben. Ich mag Abwechslung beim Essen und zudem ist selber kochen oftmals auch günstiger und man kann gleich schon für den nächsten Tag mitkochen, was wiederum zeitsparend ist.

Ausschlafen?
Fehlanzeige! Nun muss ich sagen, bin ich eh keine Langschläferin, sondern auch am Wochenende meist um 7 wach. Aber auch unter der Woche kann man sich das bei uns in den Niederlanden jedenfalls nicht erlauben lange zu schlafen. Da heißt es meist: Um 8:45 Uhr in der Uni sein, wenn man sein Studium in vorgegebener Zeit schaffen möchte.

Party
Dieser Punkt ist sicherlich von Person zu Person sehr verschieden. Unter der Woche ist von Party sowieso nie die Rede. Ab und an am Wochenende, ist bei mir aber auch eher eine Ausnahme, was zu nicht geringen Teilen aber auch daran liegt, dass man hier nicht die Möglichkeiten hat. 

Organisation
Auch die Organisation ist sehr individuell. Ich würde mich selbst als sehr organisierte Person beschreiben und auch meine Mitstudenten wissen, wo sie bestimmte Zettel finden, wann Abgabefristen sind und wo sie Unterricht oder Vorlesungen haben. 

Das Fazit?
Wie oben schon gesagt, es gibt sicherlich Studenten, auf die die Klischees zutreffen. Aber eben nicht auf jeden!
Es gibt diejenigen, die ihr Studium ernst nehmen, sich bemühen gute Noten zu schreiben und dann gibt es eben diejenigen, die sich weniger dahinterklemmen und kein Problem damit haben, über die Regelstudienzeit hinauszukommen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Meint ihr, die Klischees treffen zu oder eher nicht?

1 Jahr nach meinem Auszug - ein kurzes Resümee


Nun ist es schon ein Jahr her, seitdem sich vieles für mich änderte. Ich wurde mit meinem Abitur fertig und es wurde Zeit für etwas Neues. Ich begann mein Studium und wechselte dafür sogar den Ort. Ich bin zuhause, da wo ich groß geworden bin, ausgezogen und in eine WG 2,5h entfernt eingezogen und musste ab da für mich selbst sorgen.
Die Zeit rennt so unglaublich schnell davon. Einerseits kommt es mir gar nicht wie ein Jahr vor, andererseits fühle ich mich in meiner WG so wohl, dass ich das Gefühl habe, schon ewig dort und "alleine" zu wohnen.



Noch vor einem Jahr schrieb ich diesen Post. Zu der Zeit hatte gerade alles angefangen. Ich wohnte seit einer Woche in der WG und kannte meine Mitbewohnerinnen noch nicht persönlich. Es war noch alles so neu. Zuhause wusste ich genau, welche Tür gerade ins Schloss fällt, wer die Treppe hochkommt, welche Treppenstufe welche Geräusche macht und hätte mich auch nachts ohne Probleme zurecht gefunden. Das war nun anders. 
Anfangs war es für mich eine Mischung aus der "Angst" wie es ist, auf eigenen Beinen zu stehen und der Freude genau dies endlich zu können. Ich wusste nicht, was alles auf mich zukommt und auch nicht, wie es sein wird zuhause zu Besuch zu sein. Ich musste mich erst noch in die neue Situation einfinden.

Aber nun, ein Jahr später, kann ich sagen, dass alle Unsicherheiten und Ängste, die es anfangs gab, vollkommen grundlos waren.

In diesem einen Jahr sind unglaublich viele Dinge passiert. Das erste Jahr meines Studiums ist nun rum, ich habe eine neue Sprache gelernt, neue Freunde kennengelernt und mich sogar im Kochen verbessert (obwohl mir das echt keinen Spaß macht). Aber immer nur einfache Tütensuppe ist eben langweilig :D.

Insgesamt das Für-sich-alleine-sorgen fiel mir nicht so schwer und war nicht so lästig für mich, wie es mir von vielen prophezeit wurde. Klar war es eine Umstellung auf die ganzen Annehmlichkeiten im "Hotel-Mama" verzichten zu müssen. Kochen, waschen, putzen - alles Dinge, die nun mal gemacht werden müssen. Und auch der Kühlschrank füllt sich erstaunlicherweise nicht von alleine :D. Aber irgendwann kommt halt jeder Mal an diesen Punkt in seinem Leben und unbedingt schlecht, ist er ja nicht.

Denn das Alleineleben bietet zudem auch viele neue Freiheiten, ist ein neuer großer Schritt hin zum Erwachsenwerden und bringt Unabhängigkeit und Selbstständigkeit.
Man kann das machen, was man für richtig hält. Putzen, wann man es für sinnvoll erachtet (zumindest im eigenen Zimmer, in der WG selber sollte man sich natürlich an Putzpläne halten), ist niemandem eine Rechenschaft schuldig, wo man hingeht und wann man wieder kommt. Das passiert alles ganz spontan und frei. Und das liebe ich!

Besuche zuhause sind immer wieder schön. Freunde treffen, Familie treffen, die gewohnte Umgebung wiedersehen. Aber mittlerweile könnte ich mir auch gar nicht mehr vorstellen, wieder komplett in meinem Elternhaus einzuziehen. Zu sehr hab ich mich schon an die Freiheiten und das Alleineleben gewöhnt! :D

Und nun zudem, weshalb ich überhaupt ausgezogen bin: Mein Studium. Es ist zwar viel und zeitaufwendig, macht mir aber immer noch Spaß und ich denke, ich habe mich für das Richtige entschieden. Voraussetzung war, die niederländische Sprache zu lernen. Anfangs hatte ich Bedenken, ob ich das hinbekommen würde. Doch man gewöhnt sich schneller als man denkt an die Sprache und nach neun Monaten musste ja auch das NT2 Staatsexamen bestanden werden. Daher gab es hinter dem Ganzen schon ein wenig Druck. :D 



Abschließend kann ich euch nur motivieren: Vieles ist nicht so schlimm oder kompliziert, wie man anfangs vielleicht glaubt. Auch dann nicht, wenn viele einem das, was man machen möchte, nicht zutrauen. Man muss es sich nur selbst zutrauen, es machen, an sich selbst glauben und vor allem es durchziehen! :)

Denn: Ohne es probiert zu haben, kann man nicht wissen, wie es ist, ob es was für einen ist und ob man sich damit gut fühlt. 

Wie ging es euch mit dem Auszug von zuhause? Oder steht ihr vielleicht kurz davor?



San Francisco & Kiwi Twist Virgin - erfrischende, alkoholfreie Cocktails


Vor ein paar Tagen war ich mit Freunden in einem Restaurant in dem es total viele tolle Cocktails gab. Die meisten leider mit Alkohol. Da ich noch fahren musste, entschloss ich mich dazu, einen alkoholfreien zu trinken. Der erste schmeckte mir so gut, dass ich direkt noch einen anderen ausprobierte. Und der erste als auch der zweite sehr lecker waren, versuchte ich, diese zuhause nachzumachen. Ob es mir gelang? - Ich finde schon!




Diese beiden Cocktails sind super einfach gemixt und perfekt für einen Mädelsabend, eine Gartenparty, einen Geburtstag oder einfach so zwischendurch. Und vor allem für diejenigen, die an dem Abend noch Autofahren müssen, bestimmt eine tolle Alternative zum Wasser oder diversen Softdrinks. :)
Vor allem für warme Sommerabende draußen in geselliger Runde mit Freunden stelle ich mir diese beiden Cocktails super vor. Wer weiß, vielleicht gibts ja dieses Jahr noch ein paar sonnige Tage, die sich dafür eignen.


San Francisco

Der San Francisco schmeckt fruchtig, erfrischend, aber auch leicht sauer. Aus einem Spanienurlaub kannte ich diesen Cocktail auch schon, denn dort ist er als alkoholfreier Cocktail sehr bekannt und beliebt. Seine typische orange-rote Farbe bekommt er durch die enthaltene Grenadine.

Und so geht's:
- 2cl Zitronensaft
- 7cl Maracujasaft
- 7cl Ananassaft
- 7cl Orangensaft
- 2cl Grenadine

Einfach alle Säfte und die Grenadine in ein Glas geben und umrühren oder in einem Shaker durchschütteln. Wer mag kann noch Eiswürfel in das Getränk geben und eine halbe Orange zum Garnieren an den Glasrand dekorieren.


Kiwi Twist Virgin

Kiwi Twist Virgin ist nochmal ein Stück saurer als der San Francisco. Schmeckt aber genauso fruchtig und erfrischend. Wer doch ein bisschen Alkohol in seinem Cocktail haben möchte, kann einfach alkoholhaltiges Blue Curacao nehmen. 

Und so geht's:
- 2cl Zitronensaft
- 1cl Limettensaft
- 7cl Maracujasaft
- 7cl Kiwisaft
- 7cl Ananassaft
- 3cl Blue Curacao alkoholfrei (z.B. von Monin)

Und auch hier einfach alle Säfte und alkoholfreies Blue Curacao in ein Glas geben und umrühren oder in einem Shaker durchschütteln. Eiswürfel erfrischen das Getränk nochmal zusätzlich und halten es länger kühl. Hier könnte zum Garnieren eine halbe Kiwi genutzt werden.



Was haltet ihr von den Cocktails? Kennt ihr noch andere leckere alkoholfreie, die für Fahrer geeignet sind? :)

Handlettering - Brushlettering


Gefühlt eine halbe Ewigkeit schon bewundere ich die schönen handgeschriebenen Wörter, Sätze und Sprüche von verschiedensten Menschen auf Instagram und Pinterest. Nun, da ich jetzt Ferien und somit Zeit habe, habe ich mir vorgenommen, Handlettering einfach mal selbst zu probieren. Im Folgenden möchte ich euch nun zeigen, was Hand- bzw Brushlettering genau ist und welche Materialien ich für den Anfang nutze.



Beim Handlettering geht es im Prinzip weniger darum, schön zu schreiben, sondern eher darum, die Buchstaben zu zeichnen. Eine Unterform des Handletterings ist das Brush Lettering, welches ich fürs Erste ausprobieren möchte. 
Ich muss sagen, anfangs ist der Umgang mit einem Brushpen wirklich ungewohnt. Das sollte einen aber nicht aus dem Konzept bringen, sondern eher ermutigen, weiter zu machen und zu üben.

Beim Brushlettering ist es so, dass die unterschiedlichen Strichstärken durch den unterschiedlichen Druck, den man auf den Stift ausübt, zustande kommen.
Linien, die von unten nach oben oder zur Seite gehen, werden dünn und somit mit leichtem Druck gezeichnet. Linien, die von oben nach unten gehen, hingegen dick und somit mit stärkerem Druck. Man kann natürlich viel ausprobieren und auch seine ganz eigenen Regeln aufstellen, da ist man vollkommen frei. Ich persönlich finde Schreibschrift mit oben genanntem Muster super schön und möchte mich erstmal darin verbessern.

Inspiration finde ich, gerade bei Kreativem, besonders wichtig. Deshalb habe ich auch diverse Blogs und Instagram Accounts abonniert, um gerade am Anfang zu sehen, was man eigentlich alles machen kann. Sucht doch einfach mal bei Instagram nach dem #Handlettering, ihr werdet bestimmt schnell tolle Accounts finden. Außerdem gibt es bei Yotube viele Videos, bei denen man quasi parallel mitzeichnen kann.

Eine Seite kann ich euch besonders ans Herz legen und zwar Handlettering lernen. Timo hat auf seiner Startseite ganz viele Basics, perfekt für den Einstieg, niedergeschrieben und erklärt auch die Grundlagen. Besonders super finde ich auch seinen Handlettering Vorlagen Generator, bei dem man, Wörter oder Sätze schreiben kann und es dann fertig geschrieben angezeigt wird. Für den Anfang ist es doch einfacher, wenn man sein Zielwort einmal zumindest vor Augen sieht und so immer wieder schauen kann, welche Linie nun dick und welche dünn sein muss.


Meine Materialien fürs Brushlettering

Ein guter Stift, sowie gutes Papier sind essentiell, wenn man gute Ergebnisse erzielen möchte. Für den Anfang eignet sich nicht jeder Stift gut. Es sollte ein Stift sein, der einfach in der Handhabung ist und eher etwas fester ist, damit man mehr Kontrolle über den Stift hat und nicht so schnell demotiviert ist, wenn es nicht klappt. 
Auch gutes Papier ist beim Brush Lettering wichtig. Denn die Stifte sind recht anfällig und können so durch raues Papier sehr schnell ausfransen. Zudem kann es sein, dass die Tinte auf manchen Papiersorten ausblutet oder verschmiert.



Tombow Dual Brush Pen*: Den Dual Brush Pen gibt es in insgesamt 96 verschiedenen Farben. Die eine Seite gleicht einer Pinselspitze, die andere eher einem Filzstift. Dieser Stift eignet sich eher für größere Wörter, da man mit ihm sehr breit schreiben kann. 


Tombow Fudenosuke WS-BS Brushpen*: Mit dem Fudenosuke kann man sehr dünne Linien zeichnen, wodurch er vor allem für kleinere Schriften gut ist. Auch für den Anfang finde ich diesen Stift würde ich sagen besser, als die Dual Brushpen, wobei auch diese gut geeignet sind.

Clairefontaine Blanko Spiralbuch*: Ich habe lange nach einem Spiralbuch mit Blankopapier gesucht, welches fester ist, nicht durchscheint und sich preislich im Rahmen hält. Bei meiner Suche herausgekommen ist dieses Exemplar von Clairefontaine. Das Spiralbuch hat 90g Papier, ist sehr weich, glatt und lässt die Tinte nicht durchscheinen. Der Stift gleitet gut über das Papier und macht eine schöne präzise Linie.

Buch Handlettering: Schöne Schriften - Schritt für Schritt*: Dieses Buch bietet tolle Anleitungen und "Aufwärmübungen" zum langsamen Einstieg. Zudem gibts viele Vorlagen, Sprücheideen und natürlich die Basics der Typografie.


Habt ihr euch schon mal an Handlettering versucht und wenn ja, habt ihr evtl noch Tipps oder andere Vorschläge? Lasst es mich in den Kommentaren gerne wissen! :)



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Lasagne Suppe



Vor einiger Zeit habe ich euch schon die Käse-Lauch-Suppe vorgestellt. Und heute kommt nun eine andere Suppe, die ich vor kurzem lieben gelernt habe: Lasagne Suppe.

Ich selber mag Lasagne total gerne, bin aber oft einfach nicht gewillt solange warten zu müssen, bis sie fertig ist. Als ich dann vor einigen Wochen auf die Lasagne Suppe gestoßen bin, dachte ich mir direkt, dass ich die unbedingt ausprobieren muss.

Die Lasagne Suppe geht wirklich einiges schneller zu machen als Lasagne selbst und schmeckt dabei nahezu identisch. Zudem ist sie noch total einfach gemacht.



Das braucht ihr (ca. 5 Portionen):

  • 2 EL Olivenöl
  • 500g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 0,75 L Rinderbrühe
  • 800g Dosen gehackte Tomaten
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL gemahlener Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • 10 Lasagneplatten
  • 150g Creme Fraiche
  • etwas Streukäse (den habe ich bei mir leider vergessen :D)

Und so gehts:

1. Ein Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Dann das Hackfleisch in den Top geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten.

2. Währenddessen die Zwiebel würfeln und den Knoblauch hacken und gemeinsam mit dem restlichen Olivenöl zu dem Hackfleisch geben und 2 Min dünsten.

3. Nun die Rinderbrühe, die gehackten Tomaten, das Tomatenmark, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer dazugeben und das Ganze ca. 20 Min mit geschlossenem Deckel auf kleiner Stufe kochen lassen.

4. In der Zwischenzeit die Lasagneplatten in mundgerechte Stücke kleinbrechen und in einem extra Topf kochen. 

5. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, diese abgießen und im Anschluss zu der Suppe geben.

6. Nun das Ganze noch einmal abschmecken, Creme Fraiche und Käse zufügen und es sich schmecken lassen! :)



Mögt ihr Lasagne und wenn ja, würdet ihr Lasagne als Suppe mal ausprobieren? Und kennt ihr noch andere Gerichte, die eigentlich keine Suppe sind, aber als eine gemacht wurden?


You were born to be real, not to be perfect!


In den letzten Wochen, wobei, ich muss eher sagen Monaten, habe ich mich meinem Blog nicht so gewidmet, wie ich es gerne getan hätte. Das "echte" Leben, das heißt Uni, Besuche zu Hause und Treffen mit Freunden, war einfach wahnsinnig zeitintensiv. Aber vor allem die letzten beiden Punkte dabei natürlich auch wunderschön. Daher kam es allerdings dazu, dass ich alles, was irgendwie mit dem Blog zu tun hatte, links liegen lassen habe. Sogar Instagram und Facebook habe ich nur passiv genutzt. 



Aber ich muss sagen irgendwie tat es auch mal ganz gut, sich nicht immer Gedanken über den nächsten Post, die nächstbeste Gelegenheit Fotos zu schießen und die Bildbearbeitung zu machen. Denn auch, wenn man es als Außenstehender nicht so glaubt, ein Blog ist enorm viel Arbeit. Auch dann, wenn man, so wie ich, das Ganze nicht so richtig professionell angeht. Man benötigt viel Disziplin um dran zu bleiben und um auch dann weiterzumachen, wenn es mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.

Und genau diese Disziplin fehlte mir in den letzten Wochen eventuell ein wenig. Ich hätte bestimmt irgendwie weitermachen können, aber dann wären es nur so lieblose Beiträge geworden, die keiner hätte lesen wollen. Von daher, denke ich, war es ganz gut, dass ich diese Pause eingelegt habe. 

Es hat mich echt genervt, meinem Hobby nicht richtig nachgehen und es nicht perfekt machen zu können. Aber irgendwie gehört sowas eben auch dazu. Dieses Nicht-perfekt-sein. Manchmal kommt das Leben eben dazwischen und man findet nicht mehr die Zeit, für das, was man eigentlich viel lieber machen würde. Stattdessen stehen Deadlines, Klausuren und Referate an, die in dem Moment schlichtweg Priorität haben.

Von daher: You were born to be real, not to be perfect!

Mit diesem Zitat verabschiede ich mich für heute. Aber ab jetzt soll es wieder weitergehen. Auch, wenn ich noch circa einen Monat Uni vor mir habe, bevor meine wohlverdienten Sommerferien kommen, möchte ich mich meinem Blog, meinem Hobby, wieder mehr widmen. Mit neuer Energie, neuen Ideen und Disziplin!

Mealplanning


Wisst ihr, was Mealplanning ist und wenn ja, macht ihr das? Ich hatte mir für 2017 vorgenommen, meine Mahlzeiten für abends für die Woche zu planen, um abwechslungsreicher und ausgewogener zu essen. Nun haben wir schon April und ja, was soll ich sagen? Bisher hats nicht funktioniert, was aber irgendwie auch nicht anders zu erwarten war. :D

Da ich meinen Plan aber trotz der Verspätung nicht aufgeben möchte, habe ich mir nun vorgenommen, endlich mal anzufangen.



Vor allem, wenn man für sich alleine sorgen muss, neigt man finde ich schnell dazu, abends einfach irgendwas zu essen, was man so findet. Sei es, weil man zu faul zum Einkaufen ist, keine Lust auf langes Kochen hat oder einfach keine Idee hat, was man kochen soll. 

Was ist Mealplanning?
Beim Mealplanning plant ihr über einen gewissen Zeitraum, in meinem Fall eine Woche, eure Mahlzeiten vor. Für den ein oder anderen mag das vielleicht schwachsinnig klingen, jedoch geht es mir immer wieder so, dass ich Dinge schneller erledige, wenn ich sie auf ToDo-Listen aufgeschrieben habe. Dasselbe erhoffe ich mir jetzt mit dem Mealplanning.

Wenn man schon am Sonntag seine Mahlzeiten für die kommende Woche plant, dann fällt es einem viel leichter auch wirklich dabei zu bleiben. Zudem wird man nicht mehr dazu verleitet, sich einfach schnell eine TK-Pizza in den Ofen zu schieben (wobei man diese natürlich auch mal in seinen Wochenplan mit aufnehmen kann, da sollte nichts gegen sprechen) und muss sich nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, was man nun heute essen soll. Auf den ersten Blick finde ich, wirkt so ein Plan recht starr. Aber wenn man zum Beispiel Montags und Freitags einkaufen geht, so kann man seine Mahlzeiten ja auch entgegen des Planes untereinander tauschen. Die Zutaten hat man ja zuhause.

Zudem, finde ich, schmeißt man weniger weg, wenn man seine Mahlzeiten plant (wobei ich auch vorher schon drauf geachtet habe, dass nichts schlecht wird. Doch manchmal, wenn man nicht so ganz im Blick hat, was man noch vorrätig hat, passiert es denk ich jedem mal). Und dieser Punkt ist natürlich nie schlecht.

Ein weiterer positiver Aspekt des Mealplannings? Wenn ihr dann nur ein oder zweimal die Woche einkaufen geht, statt mehrmals die Woche, schont das euren Geldbeutel. Denn wenn wir ehrlich sind, dann landet bei jedem Einkaufen noch irgendwas im Korb, was nicht auf der Liste stand, oder? ;)

Was haltet ihr von Mealplanning? Zieht ihr nun in Erwägung es auch mal zu probieren?

Wenn ja, dann könnt ihr euch gerne meine Vorlage downloaden, einfach auf das Bild klicken und ausdrucken. :)




[Rezept] Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch


Käse-Lauch-Suppe gehört meiner Meinung nach zu den absoluten Klassikern unter den Suppen. Als mein Freund sie vor einiger Zeit selbst machte, hat sie mir so gut geschmeckt, dass ich sie direkt einmal selbst kochen musste. Auch, wenn für viele Suppen als Vorspeise gelten, diese hier ist so sättigend, dass man wirklich keinen Hauptgang mehr benötigt. :)


Ich liebe Käse-Lauch-Suppe, vor allem, wenn man dazu noch ein Brötchen oder Baguette zum dippen hat. Auch, dass sie so schnell und einfach zubereitet ist, ist ein super Pluspunkt. Denn wenn ich von der Uni komme, habe ich selten Lust noch lange in der Küche zu stehen. :D
Ich kann sie euch also nur empfehlen. Überzeugt euch doch selbst und kocht sie nach. :)

Und das benötigt ihr, um die Suppe zu kochen:

500g Hackfleisch
3 Stangen Lauch
400g Schmelzkäse (in meinem Fall habe ich 200g Gouda- und 200g Kräuter-Schmelzkäse gewählt)
1 Becher Creme Fraiche
3 Würfel Gemüsebrühe
700ml Wasser
Baguette/Brötchen
Salz
Pfeffer


So wirds gemacht:
Zuallererst gebt ihr das Hackfleisch in einen großen Topf, bratet es an und würzt es mit Salz und Pfeffer. Nun wird der Lauch in kleine Ringe geschnitten und zu dem Hackfleisch gegeben. Nach ca. 5 Minuten gießt ihr das Wasser hinzu und gebt die Brühwürfel hinein. Das Ganze lasst ihr nun 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Nun rührt ihr den Schmelzkäse unter und lasst ihn schmelzen. Auch das Creme Fraiche kommt hinzu. Jetzt lasst ihr alles nochmal kurz aufkochen und schmeckt die Suppe ab. 

Das Baguette oder auch ein Brötchen kann man super zu der Suppe reichen. Nun muss man sich die Suppe nur noch schmecken lassen :)


Mögt ihr Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch auch so gerne wie ich? Und habt ihr sie schon einmal selbst gemacht? :)

Top 4 Modetrends für den Frühling


Auch, wenn es bei mir draußen gerade regnet, hagelt und stürmt oder vielleicht gerade deswegen, freue ich mich schon total auf den Frühling und schönes Wetter, ihr auch? :)


In diesem Frühjahr passiert modetechnisch einiges. Auch, wenn ich nicht gerade diejenige bin, die ihre Kleidung nach den aktuellen Trends auswählt, finde ich es spannend, zu sehen, was gerade angesagt ist.

Die 80er sind zurück! Und mit ihnen unter anderem Neonfarben, Puffärmel, Blüten-Prints, Karos, Slogan-Shirts, Metallic-Stoffe und breite Taillengürtel. Ich habe mich mal ein wenig durch die Onlineshops geklickt und meine Top 4 Trends für den Frühling rausgesucht.



1. Vichy-Karo

Kleinkariertes Blockkaro, egal ob in schwarz oder rot oder ganz anderen Farbkombinationen, ist dieses Jahr nicht wegzudenken. Obwohl ich wenig bis gar kein Karo besitze, finde ich, dass man das wirklich gut kombinieren kann. Vielleicht sollte ich das ändern. 
2. Flower Power
Dass Blumenmuster wieder in sind, find ich toll. Ich mag Blumenprints sehr gerne und finde, dass diese direkt fröhlich und frisch wirken. 
3. Carmen Blusen

Diese Art der Oberteile war auch schon im letzten Jahr groß im Kommen und bleibt auch für dieses Jahr Trend. Was ich gut finde, denn ich mag die Blusen mit Off-Shoulder total und habe es im letzten Sommer irgendwie nicht geschafft, mir eine solche zuzulegen.
4. Pailletten und Metallic-Stoffe

Dieses Jahr sind Pailletten und Metallic-Stoffe nicht nur an Silvester oder Geburtstagen eine gute Wahl. Also holt euer Silvesteroutfit wieder hervor, tragt es auch im Frühling und setzt somit einen Eye-Catcher. :)
Freut ihr euch auch schon so auf den Frühling? Und welche Trends gehören zu euren Favoriten?

Amsterdam in 48 Stunden


Das erste Februar-Wochenende habe ich bei einer ehemaligen Mitschülerin von mir in Amsterdam verbracht. Ich war zuvor noch nie in Amsterdam und war deshalb schon sehr gespannt, wie es mir dort gefallen würde. Ein paar Eindrücke meines Aufenthalts folgen nun.


An einem Freitag Mittag bin ich in Amsterdam angekommen und habe mich daraufhin erstmal alleine auf den Weg gemacht, die Stadt ein wenig zu erkunden. Ich würde von mir selbst behaupten, einen guten Orientierungssinn zu haben. Doch für Amsterdam habe ich vorsichtshalber vorher schon mal durch eine Stadtplan-App, die auch offline verfügbar ist, vorgesorgt. Und ich denke, das war auch ganz gut. Es dauert nämlich schon so seine Zeit bis man die nahezu alle gleich aussehenden Straßen durchschaut hat und seinen Weg finden würde. 

Und ich sag euch eins: So blind wie ich, kann man echt nicht sein. :D Ich habe nach ganzen 2 Stunden Rumlaufen die Einkaufsstraße gefunden, wobei ich vorher schon dreimal quasi dran vorbei gelaufen bin. Also solltet ihr mal in Amsterdam sein, müsst ihr nur, wenn ihr vor dem Madame Tussauds (Bahnhofnähe) steht, rechts in die Straße reingehen. 

Und noch ein Funfact: In Amsterdam sind nicht etwa die Autos und die S-Bahnen das Gefährliche. Nein. Es sind definitiv die Fahrräder. Ich weiß nicht, wie oft ich fast umgefahren worden wäre, aber auf jeden Fall oft.


Während meiner Zeit in Amsterdam hat meine ehemalige Mitschülerin mir einiges von Amsterdam gezeigt. Wir sind viel mit dem Fahrrad rumgefahren um so viel wie möglich zu sehen. Unzählige Brücken, Boote und wunderschöne Architektur. Leider hat es an allen Tagen zwischendurch geregnet, wodurch wir die Tage nicht ganz ausnutzen konnten. Trotz allem war es ein tolles Wochenende und ich habe Amsterdam wirklich lieben gelernt. Ich denke allerdings, dass es im Frühling oder Sommer bei schönem Wetter nochmal deutlich besser ist. Wer weiß, vielleicht besuche ich sie nochmal. :)

Nun habe ich für euch noch ein paar bildliche Eindrücke von Amsterdam. 


Hier könnt ihr im Vordergrund das Touristenzentrum bzw die Touristeninformation sehen. Dahinter befindet sich die Sint Nicolaaskerk. Weiter unten könnt ihr diese auch nochmal im Ganzen bei Nacht sehen.


Ohne Fahrrad ist man hier schon echt aufgeschmissen. :D Man sieht auch eigentlich keinen Platz, wo keine Fahrräder stehen.



Wasser bzw Grachten und Brücken gibt es in Amsterdam definitiv zu genüge. Empfohlen wurde mir von mehreren Personen, eine Grachtenrundfahrt zu machen. Jedoch fand ich das Wetter nicht so passend dafür. Bei meinem nächsten Amsterdam-Aufenthalt steht eine solche aber auf der todo-Liste.





Im Hintergrund ist hier das Rijks-Museum zu sehen. Es ist ein niederländisches Nationalmuseum am Museumplein im Amsterdamer Stadtteil Oud-Zuid. Im Vordergrund befindet sich der berühmte "I amsterdam"- Schriftzug.


Hier nochmal die Sint Nicolaaskerk bei Nacht. Vor ihr befindet sich, wie überraschend :D, Wasser. Die Kirche ist eine katholische Kirche, wurde ab 1884 in mehreren historischen Stilen gebaut und 1887 geweiht. 
Das Bild kann die Atmosphäre, die dort geherrscht hat, leider nicht ganz wiedergeben. Es sah einfach so unglaublich schön aus mit den Spiegelungen im Wasser. 

Wart ihr schon mal in Amsterdam? Wenn ja, was sind eure Must-Do's und wie fandet ihr die Stadt? 
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