LiebLinks des Monats ♥ #5

Hoppsala, da habe ich doch glatt vergessen, meinen monatlichen LiebLinks-Post hochzuladen und muss das nun nachträglich tun. Denn ausfallen lassen, möchte ich ihn natürlich nicht. Deswegen: Here we go!


1. Ihr kennt das bestimmt auch. Der Kleiderschrank ist prall gefüllt, aber ihr habt trotzdem nichts zum Anziehen. Oder? Dann liegt es vielleicht daran, dass ihr Vieles habt, was ihr gar nicht anzieht, oder sich eure Kleidungsstücke nur schwer miteinander kombinieren lassen. Auf Some Kind of Fashion seht ihr, wie ihr euch eine Capsule Wardrobe erstellen könnt.

2. Mit Freundschaften ist das ja immer so eine Sache. Freunde kommen und gehen, manche bleiben ein Leben lang. Man sollte seine Zeit mit den richtigen Leuten verbringen. Mit Freunden, die einen verstehen und die auch in dem interessiert sind, was man erzählt. Ein paar Gedanken über Freundschaft findet ihr hier.

3. Von dem Heimwegtelefon habe ich vor einiger Zeit schon einmal gehört und finde die Idee wirklich klasse. Wenn man mal abends alleine unterwegs ist, kann man die Nummer wählen und am anderen Ende mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter sprechen. Dies gibt einem Sicherheit und man ist nicht allein. Genauer erklärt wurde das Heimwegtelefon auf Youcangirl!

4. Für mich sind Kontakte zu anderen Bloggern wichtig. Nicht um sie auszunutzen, sondern einfach um sich auszutauschen und miteinander zu vernetzen! Was den Erfolg des Blogs angeht, denke ich, hat Katha schon recht. Sie schrieb ihre Meinung in ihrem Blogpost "Vitamin B - wie wichtig sind Connections für den Blog-Erfolg?" nieder.

5. Darüber, wie Blogger von Firmen behandelt werden, gibt es ja einige Posts. Und selbst ich könnte da wohl schon ein ganzes Buch drüber schreiben. Aber das, was in diesem Post beschrieben wird, finde ich dann wirklich schon eine Nummer zu krass.

6. Der gute alte Mehrwert. Überall wird gepredigt, man solle mit Mehrwert bloggen. Also Content schaffen, der die Leser weiterbringt und ihnen hilft. Aber wie blogge ich denn mit Mehrwert? Ein paar Tipps findet ihr hier.

7. Machen wir mit Tipps weiter. Traffic wünschen wir uns doch alle, oder? Aber aller Anfang ist schwer und ohne Geduld kommt man nicht wirklich weit. 8 Tipps für mehr BlogTraffic findet ihr bei pretty nice.

8. Bei Vanessa gibts auch einen spannenden und informativen Beitrag über Kooperationen und das Bloggerleben. Lest ihn hier am besten selbst.

9. Social Media wird immer wichtiger, Instagram ist fast nicht wegzudenken. Mittlerweile gibt's sogar Instablogger, da liegt es nahe, dass man sich die Frage stellt, ob Instagram Blogs verdrängt. Vita hat ein Statement dazu abgegeben, warum sie sich auf ihren Blog konzentriert und auf ihn setzt.

10. "Selbst 15 Punkte sind nicht genug" - eine Überschrift, die mich direkt gepackt hat. Auch hier sag ich euch, lest am besten selbst :)

Was haltet ihr von meinen LiebLinks? Und was sind eure aus dem Monat Mai? 


Das perfekte Abiballkleid!


Abiball! Der Tag, der unsere Schullaufbahn komplett beendet. Der Tag, auf den wir 13 Jahre lang hingearbeitet haben und der Tag, nach dem sich einiges in unserem Leben ändern wird. Ein großartiger Tag eines jeden Abiturienten, oder nicht?



Und an so einem Tag möchte man natürlich auch besonders gut aussehen. Aber was zieht man an? Die Suche nach dem perfekten Kleid kann lang und anstrengend sein. Da ich selbst auch noch nicht weiß, was für ein Kleid ich gerne tragen möchte, habe ich mich online einmal umgesehen und euch ein paar Vorschläge zusammengestellt.

Aktuell sind Pastellfarben natürlich total angesagt. Rose Quartz und Serenity sind schließlich die Farben des Jahres 2016. Mir gefallen die Farben wirklich sehr und vor allem in hellem Rosa oder Nude findet man unglaublich viele, schöne Kleider. Solche hellen Töne wirken freundlich, frisch und überhaupt nicht aufdringlich. Mein einziges Problem dabei: Ich habe helle, fast weiße Haut, weshalb ich denke, dass Farben wie Mint, Flieder und Rosa, mich noch blasser erscheinen lassen könnten. 

Aber auch dunkelblaue Kleider gefallen mir sehr gut. Sie sind eher klassisch und werden wohl immer aktuell sein. Zudem haben sie den Vorteil, dass ein eventueller Essensfleck nicht direkt gesehen wird, was ja auch sehr hilfreich sein kann! ;)

Langes oder kurzes Kleid?
Als ich damals nach der zehnten Klasse einen Abschlussball von der Tanzschule aus hatte, waren lange Kleider absolut unbeliebt. Fast jede trug ein kurzes, so auch ich. Heute sieht das jedoch anders aus. Lange Kleider sind wieder in Mode gekommen und bringen meiner Meinung nach auch einige Vorteile mit sich. Bestes Beispiel? Die passenden Schuhe. Bei einem kurzen Kleid ist es fast schon unerlässlich High Heels zu tragen, bei einem langen Kleid hingegen ist dies vollkommen egal. Man sieht sie sowieso nicht, weshalb es kein Drama ist, flache und vor allem bequemere Schuhe zu tragen. Außerdem finde ich, sehen lange Kleider eleganter aus, als kurze.

Steht bei euch auch ein Ball oder eine Hochzeit an? Habt ihr schon ein Kleid? Was für ein Kleid bevorzugt ihr? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! :)


*enthält Affiliate-Links

Ich habe keine Zeit!


Wochenlang hatte ich selten Zeit für etwas. Habe immer gesagt, ich müsse lernen. Am vergangenen Dienstag dann hatte ich endlich endlich endlich (:D) meine letzte Abiturprüfung. Das Lernen hatte ein Ende. Seit dem habe ich Zeit. Viel Zeit.
Es ist komisch, mit mal nichts mehr zu tun zu haben. Die Ausrede "Ich hab keine Zeit" zählt einfach nicht mehr. Aber zählte sie vorher?
Quelle: Pixabay

Klar, ich musste lernen, habe lange damit verbracht und mich schlecht gefühlt, wenn ich es nicht getan hab. Aber hatte ich wirklich so wenig Zeit, wie ich es gesagt habe?
Denn Zeit, um uptodate zu sein, was auf Facebook, Instagram und Co passiert, um zum Sport zu gehen, um ab und an Freunde zu treffen und um die ein oder andere Serie zu schauen hatte ich schließlich auch.

Die Wahrheit ist doch: Wir haben theoretisch Zeit für alles (okay fast alles)! Aber wir kategorisieren, wie wichtig uns etwas ist, ob wir dafür Zeit haben, oder nicht. Das heißt, wir möchten für bestimmte Dinge einfach keine Zeit finden, weil unsere Prioritäten an anderer Stelle liegen oder wir einfach keine Lust haben. Denn, wenn uns etwas wichtig genug wäre, so würden wir nicht überlegen, ob wir es schaffen. Sondern würden alles dafür tun, dass wir das zeitlich auf jeden Fall auf die Reihe bekommen, oder nicht?

"Ich hab keine Zeit" - meiner Meinung nach nur eine Ausrede, die einfach ist und immer zieht. Man muss nicht viel erklären und hat sich schnell aus der Affäre gezogen. 
Natürlich gibt es auch Momente, in denen man wirklich keine Zeit hat oder das Lernen für eine Klausur nun mal wichtiger ist, als das Kaffeetrinken mit einer Freundin. Aber generell würde ich sagen, dass "Ich hab keine Zeit" in der heutigen Zeit viel zu schnell verwendet wird.

Seht ihr das auch so? Oder verwendet ihr "Ich hab keine Zeit" vielleicht selber mal, weil ihr einfach keine Lust habt, zu erklären, dass ihr euch mit Person XY einfach nicht treffen wollt?


Dieser Beitrag entstand für die Blogparade #ZeitFürEineBlogparade von lieferando.de. Bis zum 16.05 könnt ihr noch teilnehmen.

[Gastbeitrag] 8 Tipps, um Geld zu sparen


Hallo, mein Name ist Thao von LootieLoo’s plastic world. Heute bekommt ihr einen 
Gastbeitrag von mir zu sehen. 
Ihr kennt es wahrscheinlich alle. Irgendwie hat man am Ende des Geldbeutels immer 
noch zu viel Monat übrig. Vor allem als Student tritt dieses Problem doch ein bisschen zu häufig auf. Da ich jahrelange Studentin war, habe ich meine kleinen Tricks entwickelt, wie ich am Ende des Monats trotzdem noch etwas beiseitelegen kann für Notfälle, kleine Reisen oder auch einfach etwas größeres, was ich mir wünsche.

1.Ausgaben und Einnahmen aufschreiben

Eigentlich etwas, auf das man ganz schnell selber kommen könnte, wäre da nicht die Faulheit. Ja, man versucht wirklich alle seine Einnahmen und vor allem Ausgaben aufzuschreiben und sieht so am Ende des Monats für welchen sinnvollen Sachen, aber auch für welches Geschmarri man sein Geld ausgegeben hat. Im nächsten Monat kann man sich also ein bisschen zurückhalten und versuchen die unnötigen Sachen zu vermeiden.  Gegen die Faulheit: Ich setze mich ungerne am Ende des Tages hin, um mein 
kleines Haushaltsbuch noch rauszuholen und meine Ausgaben aufzuschreiben. Das mache ich liebe On-the-Go mit meiner Finanzen-App. Die, die ich gerne benutze nennt sich „Money Lover“. 

2. Mahlzeiten planen

Wo auch mal ganz schnell das Geld flöten gehen kann ist der Einkauf. Wie oft ich schon an der Kasse stand und dann dachte „WTF? Das kostet jetzt 80€? Ist doch nur Essen für 3 Tage...“ Am besten plant man nämlich seinen Einkauf voraus und das auch für eine Woche 
und macht jede Woche einen Großeinkauf. So verhindert man schon einmal, dass man mehrmals einkaufen geht und dann jedes Mal unnötiges Zeug mit in den Einkaufswagen packt. Außerdem sollte man nicht mit leeren Magen einkaufen gehen, denn sonst passiert es ganz schnell, dass man Millionen Süßigkeiten wieder findet. Und die sind wirklich verdammt teuer. Da spreche ich aus Erfahrung.. 

3. Preise vergleichen

Heutzutage gibt es für wirklich alles Vergleichsseiten und das sollte man auch nutzen. Preise vergleichen war wirklich noch nie so einfach und das wirklich in jeder Lebenslage. Egal ob beim Technikkauf oder beim Reisen oder beim Vertragsabschluss. Wenn ich mir was anschaffe, schaue ich erst wo es was billiger gibt. Meine Lieblingsseite für alles, was ich online bestellen kann ist idealo.de und bei Fahrten in Deutschland (egal ob Fernbus, Mitfahrgelegenheiten oder Bahn) ist busliniensuche.de. Und dann gibt es da ja noch verivox für die Verträge. 
So habe ich schon wirklich viele Schnäppchen machen können.  Wie z.B. 1€ Fahrten nach Berlin, mein 8€ Handyvertrag mit 2GB Internetflat und 100 Freiminuten oder eine mechanische Tastatur für 50€. 

4. Couponing

Was auch super viel Geld spart ist Couponing bzw. nach Angeboten schauen. 
Beim Couponing geht es darum nach Coupons zu schauen und sich so einen schönen Rabatt zu sichern. Das machen manche Menschen sogar professionell, aber das ist dann wirklich zeitaufwändig und mir persönlich auch viel zu anstregend. Bei mydealz gibt es z.B. jede Woche eine Sammlung an allen möglichen Coupons. Ansonsten einfach die Augen aufhalten. 
Manchmal hängen auch in den Geschäften selber die Coupons. Beim Onlineshopping sollte man, bevor man auf kaufen klickt, nach Rabattcodes googlen. Die gibt es eigentlich fast immer für die meisten Shops. Douglas und H&M bieten da sehr oft welche an.

5. Regelmäßig Strom- und Gasverträge wechseln

Falls ihr schon bei euren Eltern ausgezogen seid habe ich noch einen super Tipp für euch. Bei dem hier müsst ihr auch etwas Energie reinstecken, da es super nervig ist, aber es lohnt sich vollkommen. 
Und zwar kann man bestenfalls jedes Jahr seinen Stromanbieter wechseln. So kann man immer den billigsten Vertrag suchen und sichert sich meist noch einen Neukundenbonus, der ganz schön gut sein kann. Dabei muss man jedoch auf ein paar Regeln achten, damit man nicht doch noch drauf zahlt. Am besten wählt man einen Vertrag, der nur 12 Monate Laufzeit hat und 1 Monat Kündigungsfrist. Dann sollte man auch darauf achten, dass das Geld monatlich abgehoben wird und nicht alles auf einmal. Letzteres kommt zwar noch billiger, jedoch kann es passieren, dass der Stromanbieter pleite geht und am Ende hat man schon die 1000€ gezahlt, aber wird von dem Anbieter nicht mehr mit Strom versorgt. Für den Preisvergleich nutze ich da Verivox und dort gibt es auch super Tipps auf was man noch achten sollte. 

6. Bonuspunkte sammeln

Wem es nicht stört viele Karten im Geldbeutel zu haben und dass Käuferdaten von einem gesammelt werden, den empfehle ich die zahlreichen Bonusprogramme wie z.B. Payback. Hier sammelt man für Einkäufe Punkte und kriegt diese gesammelten Punkte in Form von Gutscheinen oder Gegenständen raus. Finde ich klasse, da ich ja sowieso einkaufen muss und wenn man damit noch etwas sparen kann, wieso nicht? 

7. Bewusst shoppen

Wir Mädels und vor allem Fashion-Bloggerinnen kennen es doch alle zu gut. Wir sehen ein außergewöhnliches Kleidungsstück und denken uns, das könnte doch super zum Blog passen oder „Wow, das ist ja super stylisch“. Das mag schon sein, aber meist sind It-Pieces nur schwer kombinierbar oder man trägt es super selten. Überlegt euch drei Mal ob ihr das Teil wirklich braucht und ein cooler Tipp: Kombiniert das Kleidungsstück in eurem Geiste  mit euren Sachen im Kleiderschrank. Wenn ihr euch mindestens drei Outfits denken könnt, dann könnt ihr euch das ohne Bedanken kaufen. 

8. Allgemeines

Zum Schluss habe ich für euch noch kleine, aber feine Spartipps. 
Warme Kleidung statt die Heizung anmachen. Kochen statt auswärts essen gehen. Leitungswasser trinken, statt Wasser kaufen. Im Kino eigene Snacks mitnehmen (kurze Anmerkung von mir: ich habe nachträglich erfahren, dass dies in vielen Kinos verboten ist und deshalb den Tipp durchgestrichen). Gemüse vor Ladenschluss kaufen. Geräte vom Strom nehmen, anstatt sie im Standby zu lassen. Coffee to go selber machen. 

Ich hoffe die Tipps waren für euch hilfreich. 

Welche Tipps habt ihr noch auf Lager?

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