Ferment Bio Peeling Mask - Woresan GmbH


Ihr müsstet eigentlich aus dem gröbsten der Pubertät raus sein, doch eure Haut sieht immer noch aus, als wärt ihr mittendrin? Aufgrund von Stress, hormonellen Schwankungen oder Umwelteinflüssen kann eure Haut sehr schnell zu Unreinheiten neigen. Und dies wahrscheinlich immer dann, wenn eine Verabredung oder ein wichtiger Termin bevorsteht. 
Ihr habt schon sämtliche Produkte ausprobiert, aber nichts hilft? Dann hab ich nun eventuell die perfekte Lösung für euch.

Ich bin fast 20 Jahre, müsste aus der Pubertät somit lange raus sein und habe noch immer mit Hautunreinheiten im Gesicht zu kämpfen. Nun habe ich nicht die schlimmste Haut, man sagte mir auch, das wäre durchaus in meinem Alter noch "normal", ich überschminke das Ganze auch nicht, doch stören tats mich schon. 




Durch einen Freund habe ich nun die Möglichkeit bekommen, die Ferment Bio Peeling Maske von Woresan zu testen. Und was soll ich sagen? Anfangs habe ich nicht ganz geglaubt, dass das, was er mir über diese Maske erzählte, wirklich stimmt. Doch nun, nach dem Test, kann ich mit ruhigem Gewissen sagen: Es stimmte.

Seit ein paar Monaten, ist es möglich, auch als Endverbraucher an das Produkt von Woresan zu kommen. Vorher war es ausschließlich Bestandteil in pflegender Kosmetik, dekorativer Kosmetik und medizinischen Produkten.

Die Woresan GmbH ist eine Firma, die ihren Sitz in der Nähe von Hannover in Isernhagen hat. Durch Fermentation von ausschließlich regional angebautem Bio-Roggen wird die Maske hergestellt und ist dadurch aufgrund kurzer Transportwege umweltschonend und steht für Nachhaltigkeit.



Als ich die Maske zum ersten Mal aufgetragen hatte, fiel mir direkt der kühlende, erfrischende Effekt auf. Allerdings ist dies nicht bei jedem so. Bei anderen wurde die Maske bei Kontakt mit der Haut eher warm. Da dürft ihr euch also überraschen lassen. :)

Die Anwendung ist wie bei jeder Maske kinderleicht. Ihr tragt das Produkt einfach auf euer Gesicht auf, lasst es circa 15-20 Minuten einwirken und wascht es dann mit Wasser ab. Die Augenpartie solltet ihr dabei natürlich aussparen.

Pro Anwendung nutzt ihr ein Tütchen. Wie oft ihr die Maske auftragt, bleibt euch überlassen, es ist überhaupt kein Problem, diese täglich anzuwenden. Allerdings habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, sie circa alle drei Tage anzuwenden. Bereits nach wenigen Tagen habe ich eine Verbesserung erkennen können. Das Hautbild wurde deutlich verfeinert und Hautunreinheiten beseitigt.

Die Konsistenz der Maske ist flüssig, wodurch sie sich jedoch gut im Gesicht verteilen lässt, sehr ergiebig ist und sich angenehm anfühlt. Von Minute zu Minute trocknet die Maske immer mehr durch und führt zu leichten Spannungen im Gesicht, welche aber absolut nicht störend sind und sich nach dem Abwaschen der Maske direkt wieder legen. 

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, hat sie eine hellbraune Farbe, welche bereits an Brot erinnert. Sobald ihr das Tütchen aufmacht, kommt euch zudem der Duft von frisch gebackenem Brot entgegen. Total angenehm und absolut natürlich.

Der große Vorteil dieser Maske ist ihre hundertprozentige Natürlichkeit. Es gibt eine überschaubare Liste an Inhaltsstoffen, wodurch man genau weiß, was drin ist und das ist nichts Künstliches. Auf Konservierungsstoffe, Parabene, Alkohol und Duftstoffe wurde bei der Herstellung komplett verzichtet. Stattdessen wirkt die Maske durch die bei der Fermentation entstandene Milchsäure, Aminosäure und Pantothensäure (Vitamin B) und regt die Zellerneuerung an.
Durch die enthaltene Roggenkleie wird ein sanfter, mechanischer Peelingeffekt erzeugt, der zu der Verfeinerung des Hautbildes beiträgt.
Zudem ist die Maske dermatologisch getestet, vegan und frei von Tierversuchen.

Mein Fazit?
Ich kann euch diese Maske echt empfehlen. Wie bereits erwähnt, hätte ich nicht gedacht, dass ich so schnell Verbesserungen feststellen kann. Einfach, weil ich das von anderen Produkten nicht gewohnt war. Bereits nach ein paar Tagen merkt man deutlich, dass etwas geschieht und dass das Gesicht klarer und feiner wird. Hautunreinheiten verschwinden nach und nach und man kann vor wichtigen Terminen nicht mehr in den Wahnsinn getrieben werden. ;)

Seid ihr interessiert? Kaufen könnt ihr die Peeling Maske HIER! 8 Tütchen kosten knapp 16 €. Auch, wenn sich das für den ein oder anderen erstmal viel anhört, ihr Geld ist die Maske meiner Meinung nach wert, denn sie zeigt viel schneller Ergebnisse als andere Produkte aus der Drogerie, die man über Monate anwendet.



Habt ihr schon mal von Woresan bzw. der Ferment Bio Peeling Maske gehört? Würdet ihr in Betracht ziehen, diese mal zu testen? 

* Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Woresan GmbH entstanden. Vielen Dank dafür.

Rezeptinspirationsquellen


Wie ihr bereits wisst, bin ich vor circa drei Wochen von zuhause ausgezogen. Dies bedeutet, dass ich nun auf mich allein gestellt bin und vor allem eines: Ich muss für mich selber kochen.
Das Kochen ist nicht das schwierige, sondern eher der Punkt, dass ich nie weiß, was ich mir denn nun kochen soll. Aus diesem Grund habe ich mich mal auf die Suche nach Inspirationen, die man auf die verschiedensten Art und Weisen bekommen kann, gemacht.




Kochseiten
Im World Wide Web findet man natürlich so einiges. Zum einen gibt's da bekannte Seiten wie chefkoch.de oder kochbar.de. Hier hat man den Vorteil, dass man gezielt suchen kann, worauf man gerade Lust hat. Beispielsweise auf einen Gratin und dann werden einem einige verschiedene Variationen angezeigt. Zudem kann man oftmals genau angeben, wie lange das Kochen dauern soll und wie viele Personen mitessen, wobei die Mengenangaben entsprechend berechnet werden. 

Foodblogs
Zum anderen gibt es aber auch viele interessante Foodblogs, die ebenfalls viel Inspiration bieten. Auf Dearlicious und C&B with Andrea schau ich zum Beispiel immer wieder gerne vorbei. Für die nächste Woche habe ich mir vorgenommen, einmal Andreas Nudeln mit Tomaten-Sahne-Soße zu machen. Wie ihr auf dem Bild unten sehen könnt, schaut das total lecker aus, auch wenns "nur" Nudeln mit Soße sind. Hoffentlich siehts bei mir auch so aus. :D



Nudeln mit Tomaten-Sahne-Soße. Quelle: C&B with Andrea

Kochbücher
Neben den ganzen digitalen Rezeptideen gibt es natürlich auch noch die guten alten Kochbücher. Vom Tre Torri Verlag habe ich freundlicherweise das Kochbuch "Schneller Teller. Rezepte für jeden Tag von Stevan Paul" zugeschickt bekommen. Dort stehen nur Rezepte drin, die man in 15, 20 oder 30 Minuten kreieren kann. Unter anderem finde ich hier das Paprika-Cashewnuss-Gazpacho mit gegrillten Hähnchenspießen total interessant, welches ihr auch unten auf dem Foto sehen könnt.



Freunde
Eine große Inspirationsquelle bieten meiner Meinung nach auch Freunde und Bekannte. Ist man zum Beispiel zum Essen eingeladen, isst man doch oft Dinge, die man selber nicht kocht oder anders kocht. Dadurch erweitert sich der eigene Horizont um einiges und wenn es einem schmeckt, hat man direkt ein neues Rezept. 

Was sind eure Inspirationsquellen, wenn es darum geht, was ihr euch zum Mittag- oder Abendessen kocht?
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