LiebLinks des Monats ♥ #4


Der April wurde diesmal seinem Motto "Der April, der macht, was er will" aber auch vollkommen gerecht, oder? Von Sonnenschein und tollen, warmen Temperaturen bis hin zu Hagel, Schnee und Regen war echt alles dabei. Ich hoffe doch sehr, dass der Wonnemonat Mai sich nun von einer besseren Seite zeigt.
Aber nun genug übers Wetter gequatscht, kommen wir zu meinen monatlichen LiebLinks! 




1. Produktivität. Vor allem etwas, was beim Lernen und Arbeiten sehr wichtig ist! Natalie zeigt ein paar Tipps, wie man durch gutes Zeitmanagement seine Produktivität steigern kann. Einige der Sachen sollte ich mir definitiv stärker zu Herzen nehmen um mich nicht ständig ablenken zu lassen. :D

2. Ganz ehrlich? Ohne wirkliches Konzept tritt man beim Bloggen immer nur auf der Stelle. Genauso geht's mir zum Beispiel gerade auch (deshalb wird sich bald auch einiges ändern). Einen kleinen Ratgeber, wie man sich ein richtiges Konzept entwickelt und seine Blognische findet, hält Caroline für euch bereit.

3. Erwachsen, wann ist man das überhaupt? Hängt erwachsen sein mit dem Alter zusammen? Sophie schrieb in ihrem Post genau darüber und sagte auch, dass sie sich trotz ihrem 20-jährigen Ich noch nicht erwachsen fühlt und das auch noch gar nicht sein will. Auch ich werde dieses Jahr noch 20, fühle mich nicht erwachsen und werde nach meinem Abitur wahrscheinlich die nächsten vier Jahre nicht in Deutschland sein. Ich hoffe doch sehr, dass mir dieser Schritt auf dem Weg zum erwachsen werden hilft.

4. Ich liebe Pancakes. Und ich liebe Früchte. Und Schokolade. Warum also nicht alles miteinander verbinden? Andreas Pancake-Schaschlik scheinen dafür doch wie gemacht, oder? 

5. Ein normaler Kleiderschrank ist euch zu langweilig? Wie wäre es mit einer Garderobe aus einem Birkenstamm? Ich finde die Variante von Alexandra sieht total super aus und würde es auf jeden Fall in Betracht ziehen, wenn der Platz es denn zulässt, einen solchen auch in meinem Studentenzimmer aufzuhängen.

6. Anne stellte die Frage: Wieviel Blogger steckt in dir? Vor dem Lesen dachte ich mir: Ach bestimmt nicht so viel, ich mach das ja nur so nebenbei. Tja, und nach dem Lesen? 13 von 18 Punkten treffen auf mich zu. :D Und wieviel Blogger steckt in euch?

7. Off-Shoulder ist DER Trend für den Sommer 2016. Dessen war sich auch Sabine bewusst und wandelte kurzerhand ein Herrenhemd in ein Off-Shoulder-Oberteil um. Ich muss sagen, ich wäre auf diese Idee wahrscheinlich nie gekommen und könnte ich nähen, so würde ich das bestimmt auch ausprobieren. Denn das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

8. Ihr wollt was zum Schmunzeln? Dann ist Julias Post vielleicht genau der Richtige. Sie beschreibt in fünf Punkten, wie man ein guter Fashionblogger wird. Doch auch, wenn sie vorher ankündigt, dass der Post Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten könnte, so ganz unrecht hat sie mit ihren Punkten meiner Meinung nach nicht.

9. Nina hat mir mit ihrem Post "Spar dir diesen Kommentar" quasi aus der Seele gesprochen. Ich mag keine Kurzkommentare und verstehe auch nicht, warum man sich zum Ziel setzt unter 100 Posts jeweils einen Smiley zu setzen, statt unter 10 Posts einen ordentlichen Kommentar zu schreiben. Meiner Meinung nach bringt das nämlich echt nichts. Man sieht auf den ersten Blick, dass die Person sich nicht viel Mühe gemacht hat und ich persönliche klicke sowieso eher auf Profile, die tolle Kommentare hinterlassen.

10. Auf meiner Facebookseite hatte ich am Donnerstag bereits auf Keas neue Idee aufmerksam gemacht. Es ist doch doof, wenn Blogposts bereits nach kurzer Zeit auf nimmer wiedersehen im Archiv verschwinden, oder? Um genau diesem Phänomen entgegenzuwirken, veranstaltet Kea nun monatlich ein LinkUp, bei dem man seinen liebsten Blogpost aus dem Monat vor genau einem Jahr teilen kann. 

Wie findet ihr die Links? Und habt ihr welche für mich, die ich auch unbedingt anschauen sollte? 

Hier kommt ihr zu meinen LiebLinks aus den ersten drei Monaten.

Muttertag - Aufmerksamkeiten für eure Mama


Am 08.Mai ist es wieder so weit - es ist Muttertag! Natürlich sollten wir unserer Mutter häufiger als einmal im Jahr zeigen, dass wir sie lieb haben, keine Frage. Aber dieser eine Tag, gilt eben in besonderer Art und Weise ihr.
Auch, wenn man die eigene Mama an so manchen Tagen echt auf den Mond schießen könnte (und ich glaube das kann jeder, oder?), merkt man doch immer wieder in anderen Momenten, was man ihr eigentlich alles zu verdanken hat. Was sie alles für einen tut, ohne nach einer Gegenleistung zu fragen, wie viel Geduld sie mit einem hat und was sie einem alles beigebracht hat.


Und deshalb, um ihr zu zeigen, dass man das auch wertschätzt, habe ich heute ein paar Ideen für euch, wie ihr eurer Mutter eine Freude bereiten könnt! :)

Zuallererst habe ich euch vier Ideen aufgeschrieben, die persönlicher sind und mit nicht viel Budget verbunden sind:

Gemeinsame Zeit
Zeit, die man gemeinsam verbringt, kommt definitiv zu kurz. Deshalb schenkt eurer Mama doch einen Tag eurer Zeit und unternehmt an diesem etwas Tolles. Einen Tag im Zoo, einen Aufenthalt im Schwimmbad oder einen Eintritt ins Museum. Sie wird sich bestimmt freuen!

Blumen - gehen immer!
Blumen sind irgendwie so mein Alltimefavorite unter den Geschenken für meine Mama. Blumen gehen einfach immer und kommen immer gut an (es sei denn, es sind rosa Blumen - die mag meine Mama gar nicht).

Gemeinsam frühstücken
Ich finde, man kann solche Tage super mit einem schönen Frühstück beginnen lassen. Das muss auch gar nicht in einem Restaurant sein, sondern kann super von euch zuhause organisiert werden. Brötchen, Aufschnitt, Marmelade, Rührei mit Schinken, Kakao... und alles ist bereits fertig, wenn sie aufsteht. 

Fotoalbum
Fotos sind immer eine gute Idee. Und wenn sie dann noch schön mit ein paar Sprüchen oder persönlichen Zitaten angeordnet in einem Fotobuch eingeklebt sind, umso mehr. So kann sich eure Mutter, vor allem, wenn ihr bald auszieht oder schon ausgezogen seid, immer wieder an besondere Moment zurückerinnern.


Wer etwas mehr für seine Mutter ausgeben möchte, für den habe ich natürlich auch die passenden Tipps:

Schmuck
Etwas, das beständig ist, was man länger besitzt und woran man sich länger erfreuen kann, ist Schmuck. Natürlich gehen hier die Geschmäcker sehr weit auseinander und ihr müsstet euch hier schon sicher sein, was eure Mama gerne trägt. Aber vielleicht hat sie euch ja mal ganz unauffällig ein schickes Teil gezeigt?

Parfüm
Wisst ihr, welchen Duft eure Mama gerne trägt? Dann wäre dies sicher auch ein optimales Geschenk, um ihr eine Freude zu machen. Auch, wenn es eher so der Klassiker ist.



Wie macht ihr eurer Mama am Muttertag eine Freude? Oder haltet ihr gar nichts von dem Tag?

[Gastbeitrag] Gedeckter Apfelkuchen mit Gojibeeren


Hallo,

mein Name ist Anke und normalerweise blogge ich auf Daily Dreamery über DIY-Projekte und süße Naschereien. 
Außerdem bin ich eine der Autorinnen auf Befali_deDort bloggen wir im Team über alles, was Frauenherzen höher schlagen lässt, also Beauty, Fashion, DIY, Food etc.

Ich bin heute bei Caro zu Gast, die mitten im Abiturstress steckt und versuche ihr und euch den Tag mit meinem gedeckten Apfelkuchen zu versüßen.



Ihr benötigt die folgenden Zutaten:

Für den Teig:

200 g Mehl
50 g Zucker
75 g Butter
1 Ei
3 Esslöffel Vanille-Sojamilch (alternativ Milch)
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker

Für die Füllung:

2 Äpfel
ca. 150 g ungesüßten Apfelmus
ca. 50 g getrocknete Gojibeeren
etwas Apfelsaft
etwas Zimt

Für die Glasur:

ca. 100 g Puderzucker
etwas Vanille-Sojamilch



Zubereitung:

Die getrockneten Gojibeeren in etwas Apfelsaft einlegen und ca. eine Stunde stehen lassen, sodass diese etwas aufweichen.
Die Äpfel schälen und klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Zimt andünsten. Wenn alle Flüssigkeit verdampft ist, das Apfelmus hinzufügen und die Masse etwas abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit aus den Teigzutaten einen einfachen Knetteig herstellen. Dieser muss nicht mal gekühlt werden.
Also Butter und Zucker aufschlagen, das Ei hinzufügen und dann die restlichen Zutaten einfach unterrühren.
Den Teig halbieren und eine Hälfte ausrollen und damit die Springform auslegen. Dabei auch einen Rand legen.
Die Apfelmasse mit den eingeweichten Gojibeeren vermengen und vorsichtig einfüllen.
Die zweite Hälfte des Teiges ebenfalls ausrollen, als Deckel auflegen und die Ränder vorsichtig andrücken.
Den Kuchen bei 200°C ca. 35 Minuten backen.
Die Puderzucker-Glasur anrühren und auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. Alternativ kann der Puderzucker auch einfach darüber gestreut werden.



Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit. Und dir, liebe Caro, wünsche ich ganz viel Erfolg bei deinen Prüfungen.

[Gastbeitrag] Fotografie - 4 kleine Tipps für bessere Fotos


Hallo ihr Lieben, ich bin Nathalie von BREATHLESS! Da die liebe Caro momentan etwas im Stress ist, gibt es heute einen Post von mir! Ich fotografiere leidenschaftlich gern und genau darum wird es auch in diesem Post gehen, das Fotografieren. Ich möchte euch ein paar Tipps geben, wie ihr eure Fotos interessanter gestalten könnt und bessere Ergebnisse erzielt. Vor allem da in der Bloggerwelt mittlerweile ein großer Wert auf qualitativ hochwertige Fotos passend zu dem Geschriebenen gelegt wird, egal ob man Lifestyle, Food oder Fashion- Blogger ist und sich richtig mit dem Fotografieren auseinandersetzt. Das Eine gehört aber irgendwie zum Anderen, deswegen sollte man sich als Blogger schon etwas mit dem Thema befassen.

1. Weg vom Autofokus - Mut zur manuellen Fotografie:
Ärgert ihr euch nicht auch oft genug, dass die Lichtverhältnisse nicht stimmen, euer eigentliches Motiv nicht wirklich in den Vordergrund rückt oder ihr verschwommene Bilder erhaltet? Wer sich ein bisschen mit seiner Kamera beschäftigt, wird mit etwas Übung schnell herausfinden, wie viel man im Manuellen Modus der Kamera kontrollieren kann. Mithilfe von Belichtungszeit, ISO und Blende hat man alles im Griff und muss nicht hoffen, dass die Bilder beim Auslösen aussehen, wie man sich das erhofft. Ein weiterer Tipp von mir ist, mehr mit der Brennweite zu arbeiten und sich einfach etwas weiter weg zu stellen, sodass man mit einer größeren Brennweite schöne unscharfe Hintergründe erhält (wenn dies denn gewollt ist).


2. ''Hindernisse'' im Bild zum Spannungsfaktor werden lassen - mit der Schärfe spielen:
Ein Spiel mit Schärfe kann ein Bild schon gleich interessanter aussehen lassen. Nicht immer sind Dinge, die sich vor dem eigentlichen Motiv befinden, ein Störfaktor. Im Gegenteil, sie peppen das Bild oft richtig auf. So ein Gestrüpp im Vordergrund lässt den Betrachter sofort denken, er sei ein stiller Beobachter. Stapelung und Überlappung erschaffen Raum und das Bild baut mehr Spannung auf. Ein Motiv muss sich nicht immer im Vordergrund eines Bildes befinden, spielt mit euren Möglichkeiten!


3. Nur partiell nachschärfen:
So, nun habt ihr tolle Fotos von eurem neuesten Lieblingsrezept gemacht und neben scharfen Bereichen, habt ihr auch einiges Unscharfes im Bild (Hintergrund/Vordergrund). Ihr seid aber noch nicht ganz zufrieden und wollt nachschärfen. Das Problem und vor allem der Fehler hierbei ist, dass nun ein Großteil von euch das ganze Foto schärfen wird und einfach eine Schärfemaske drüber legt. Für den Bereich, den ihr scharf haben wollt, ist das super. Unscharfe Hintergründe werden dadurch aber leider körnig und eben nicht mehr schön unscharf. Mein Tipp hier: Falls ihr Programme wie Photoshop oder Gimp (kostenlos) besitzt, könnt ihr mit einem Schärfe-Brush nur über die Stellen im Bild gehen, die ihr nachschärfen wollt, ansonsten lasst es am Besten oder legt wirklich nur eine leichte Schärfe drauf.

4. Perspektivenwechsel:
Das A und O eines guten Fotos, ist die Perspektive aus der das Bild aufgenommen wurde. Ungewöhnliche Perspektiven machen es also umso spannender. Blümchen von oben hat jeder schon mal gesehen, aber interessant wird es wenn man sie mal aus der Sicht eines Käfers fotografiert. Ähnlich ist es mit Portraits und auch für Outfitposts zum Beispiel.

Ich hoffe einige der Tipps waren hilfreich und euch hat der kleine Gastpost gefallen! Das ist wirklich simples Basicwissen, das in euren Fotos vielleicht trotzdem eine Menge ausmachen kann. :)

[Gastbeitrag] 3 in 1 Flammkuchenrezept


Hallo, Leute! 

Ich heiße Kateryna und vor einigen Wochen habe ich Caro meine Hilfe als Gastautorin angeboten, damit sie sich in Ruhe auf die Abiturprüfung vorbereiten kann. Seit über einem Jahr führe ich den Blog Nur5Zutaten.de, in dem ich Rezepte schreibe, die in der Zubereitung und in der Auswahl der Produkte einfach und schnell sind. Heute möchte ich ein 3 in 1 Rezept vom Flammkuchen vorstellen. Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn. Der Teig für den Flammkuchen geht mit einfachsten Zutaten, die jeder im Haushalt hat und der Belag kann nach Wunsch und Geschmack angepasst werden.

Einfaches Rezept Flammkuchen mit Gemüse
3 in 1 Flammkuchenrezept © Kateryna Kogan
Der Teig:
100 + 20 g Mehl
1 EL Öl
60 ml Wasser
etwas Salz

Belag Elsässer Flammkuchen:
100 g sauere Sahne oder Schmand 
1 Zwiebel
100 g Speckwürfel

Belag Flammkuchen mit Birne und Gorgonzola:
100 g sauere Sahne oder Schmand
1 Birne
100 g Gorgonzola Käse
1 TL flüssigen Honig

Belag Flammkuchen mit Gemüse:
100 g sauere Sahne oder Schmand
50 g Cherry-Tomaten
50 g Shiitake Pilze
4 Stangen grüner Spargel

Rezept Schneller Flammkuchen mit Spargel, Tomaten und Pilzen
3 in 1 Flammkuchenrezept © Kateryna Kogan
Zubereitung Teig:
Mischt das Wasser, Öl und Salz mit einer Gabel in einer Schüssel. Gebt nach und nach Mehl hinzu und mischt den Teig mit der Gabel bis es nicht mehr geht, dann macht mit den Händen weiter, bis der Teig elastisch ist. Wenn man die vollständige Menge von 120 g sofort hineinmischt, dann klebt der Teig und man muss noch mehr Mehl beimischen. Fängt man mit 100 g an, reichen weitere 20-30 g völlig. Der Teig ist sofort einsatzbereit, hier muss man nicht mehr warten.

Zubereitung Flammkuchen:
Wenn der Teig fertig ist, den Backofen auf 230 °C vorheizen.

Nimmt ein Blatt Backpapier, bestreut es mit etwas Mehl und rollt den Teig schön dünn aus. Nun etwas sauere Sahne oder Schmand darauf verteilen und mit dem Löffelrücken verstreichen.

Nun könnt Ihr den Belag nach Eurem Geschmack verteilen. Beachtet, dass das Backen gerade Mal 8-10 Minuten dauert, die Zutaten für den Belag müssen nicht zu dünn aber auch nicht zu dick geschnitten werden. 

Damit der Weg zum Backofen glücklich verläuft, habe ich einen großen Telleruntersetzer benutzt – also etwas flaches und festes. 
Ab damit in den Backofen bei 230 °C für 8-10 Minuten.

Rezept Elsässer Flammkuchen, Flammkuchen mit Birnen und Gorgonzola
3 in 1 Flammkuchenrezept © Kateryna Kogan
Wenn der Flammkuchen aus dem Backofen raus ist, kann er abgeschmeckt werden. Zu den Birnen und Gorgonzola passt zum Beispiel etwas flüssiger Honig. Der Rucola schmeckt sehr gut mit dem Gemüse.

Das Gute am Flammkuchen ist, dass er perfekt zu einem gemütlichen Abend passt, wenn Freunde vorbei schauen sollten. Die Zubereitung dauert 15-20 Minuten, die Backzeit weitere zehn und in dieser Zeit, könnt Ihr für den Nachschub sorgen.



Autorenbiografie:

Kateryna von Nur 5 Zutaten

Geprägt vom Innenstadtleben und dem schnellen Essen auf die Hand, lernte ich erst mit 15, meine Brote selbst zu schmieren. Ab dann begann der Weg in die Welt des eingefleischten Foodies – 15 gemütliche Jahre in der eigenen Küche, die Slow Food Bewegung und ausgelebte Gaumenlust. Mit dem Nur 5 Zutaten Blog begann dann etwas Neues – der Versuch die Kochlust an die Gegebenheiten des Lebens anzupassen. Als Vielbeschäftigte, Mutter und Lebensmittel-Minimalistin.
Copyright © 2013-2017 Carotellstheworld | Impressum & Datenschutz | Vorlage by Mira Designs| Design & Coding by AileenHannah