LiebLinks des Monats ♥ #2


Und schon ist auch der Monat Februar vorbei. Wie schnell die Zeit vorbeirauscht...
Jedenfalls, habe ich euch auch im Februar wieder meine zehn liebsten Links herausgesucht, vielleicht helfen sie euch ja auch weiter und ihr findet sie interessant. Hier kommt ihr zu meinen liebsten Links aus dem Januar.


1. Andreas niedergeschriebene Blogger-Klischees wirken auf den ersten Blick recht amüsant. Aber schaut man genauer hin, erkennt man sich in so ziemlich allen Punkten wieder. Zwar lasse ich mein Essen nicht kalt werden und spreche auch nicht mit meinem Handy, aber der Rest trifft schon zu. :D

2. Ein organisierter Blog, das wärs doch oder? Mit Nias 30-Tage-Action-Plan mit Checkliste soll das Ganze kein halbes Jahr dauern. Ich denke ich werde das bald mal angehen. Die einzelnen Aufgaben scheinen gar nicht so langwierig zu sein.

3. Authentizität UND Ästhetik auf Instagram, geht das? Julia hat ein Video, welches genau diese Frage behandelt, gedreht. Instagram war mal eine Plattform, auf der man spontane Bilder gepostet hat. Heute ist auf Instagram quasi nichts mehr spontan. Alles gestellt. Perfekter Feed, perfekte Bilder, tausende Follower, Likes und Kommentare. Aber wo bleibt die Authentizität? 
Auch Yasmin hat einen Post mit dem Thema "Perfekt" vs. authentisch veröffentlicht.

4."Ich bin nicht perfekt!" ist die Hauptaussage von Leonies Beitrag. In den sozialen Netzwerken, hauptsächlich bei Instagram, werden "perfekte" Leben inszeniert. Inszeniert ist hier genau das richtige Wort. Denn diese Menschen sind ganz normale Menschen mit einem normalen Alltag, wie jeder andere auch. Niemand ist perfekt. Man sollte sich so akzeptieren, wie man ist und sich nicht durch die vermeintlich perfekten Leben der anderen, beeinflussen lassen. Das muss einem nur bewusst werden.

5. Solltet ihr eure Instagram Fotos trotzdem inszenieren wollen, dann lege ich euch Valeries Post ans Herz. Sie gibt 7 Tipps zum Verbessern eurer Instagram Fotos. Vor allem die beiden Apps zur Bildbearbeitung kannte ich bisher noch nicht.

6. Auf Instagram hat man die Möglichkeit, sich Follower zu kaufen. Allerdings wäre das ziemlich dämlich, weil tote Follower keine Interaktion bieten können. So sehen es auch Storm und Andrea. Das Problem: Sie haben viele Instagram Follower und müssen sich dafür immer wieder rechtfertigen, weshalb Storm nun einen Artikel mit der provozierenden Überschrift "Der Tag, an dem wir Instagram Follower gekauft haben" schrieb.

7. Maddie schrieb in ihrem Artikel "Ich bin jung und brauche das Geld", dass man sie oftmals nicht fair bezahlt, weil sie in ihrem Job, dem Bloggen, Spaß hat. Dass sie ihre Miete nicht mit Modeschmuck bezahlen kann und dass es eine Doppelmoral gibt. Jeder möchte fair entlohnt werden, ist aber oftmals nicht bereit beispielsweise für Bioprodukte den entsprechenden Preis zu zahlen.

8. Yasmin fragte sich, ob ihr Blog einen roten Faden besitzt? Ob sie Wiedererkennungswert hat? Sie zählt eine Reihe von Bloggerinnen auf und die Dinge, die sie automatisch mit ihnen in Verbindung bringt. Sie fragt sich, was sie und ihren Blog ausmacht und hat das Gefühl, dass der Wiedererkennungswert bei ihr fehlt. Und um ehrlich zu sein, stelle ich mir die Frage auch seit einiger Zeit, weshalb ich mich mit Yasmins Text super identifizieren kann.

9. Ihr wollt mehr Follower auf Instagram? Dann schaut euch doch mal Julchens Beitrag an. Von der hellen Bildsprache über Tipps, wie man auf sich aufmerksam macht, bis hin zu dem Verlinken anderer, stehen dort einige bestimmt hilfreiche Tipps.

10. Mehr Kommentare im Blog kann auch jeder gebrauchen, oder? Die ersten 5 Tipps von Alexas zweiteiliger Reihe findet ihr HIER. Der zweite Teil mit weiteren 5 Tipps ist HIER zu finden.

Wie findet ihr meine liebsten Links? Was sind eure liebsten Links? Ich freue mich auf eure Kommentare! :)

My Favourite Spring Outfit 2016


So langsam aber sicher, wird es wärmer. Die Sonne lässt sich öfter mal blicken und gerade heute ist ein wunderschöner Frühlingstag. Ich finde, dass es so langsam wirklich Zeit wird. Ich kann die kalten und dunklen Tage nicht mehr sehen..
Aus diesem Grund gibts heute von mir ein Outfit, welches ich mir gut zu den aktuellen frühlingshaften Temperaturen vorstellen könnte.


Weiße Sneaker, in meinem Fall von Vans, waren das Erste, was auf jeden Fall in mein liebstes Frühlingsoutfit musste. Sie gehören für mich zum Frühling, wie sprießende Blumen und Sonnenschein. Meiner Meinung nach lassen sie jedes Outfit ein wenig frischer wirken.
Jeans und Shirt habe ich in einem hellen Grau gewählt, nicht so dunkel, wie im Winter und nicht so hell, wie im Sommer. Dadurch, dass die Jeans Schlitze vor den Knien hat, ist sie ebenfalls sehr frühlingstauglich und liegt voll im Trend.
Da man dann doch noch nicht ohne Jacke aus dem Haus gehen kann, sondern noch etwas zum Überschmeißen benötigt, habe ich mich für eine Biker-Jacke im braunen Wildlederlook entschieden. Sie passt gut ins Gesamtbild und bringt ein wenig "Farbe" ins Spiel.
Zum Aufpeppen des Outfits habe ich noch zwei Accessoires gewählt. Zum Einen eine kleine schwarze Tasche zum Umhängen von Rebecca Minkoff (schön wärs, wenn ich wirklich so eine hätte :D) und zum Anderen eine schwarze Uhr von Daniel Wellington.

Was muss für euch unbedingt in einem frühlingstauglichen Outfit enthalten sein? :)



- enthält Affiliate Links -

#nomnom auf thailändisch


Heute gibts von mir mal einen etwas anderen Beitrag :). Die liebe Dear vom Blog Dearlicious war in Ostasien, genauer gesagt in Thailand. Von dort hat sie mir ein paar Köstlichkeiten aus ihrem Geburtsland mitgebracht.
Als Dear in einer Gruppe gefragt hatte, wer Lust hat, ein paar thailändische Snacks zu probieren haben sich Filiz von A little Fashion, Maria von MaryLoves, Andrea von C&B with Andrea und ich direkt gemeldet. Ich finde es total spannend, Dinge aus anderen Ländern zu probieren, an die man sonst nicht drankommt und die man selbst überhaupt nicht kennt.

Die Snacks sind alle eigentlich relativ harmlos, wenn man bedenkt, dass man in den asiatischen Ländern oft auch Insekten, Fischsnacks und ähnliches isst. Für den Anfang und für deutsche Geschmacksnerven daher genau das Richtige!

In dem beigelegten Brief schreibt Dear, dass sie einige der Produkte im 7-Eleven, DEM 24-h Shop, gekauft hat, ohne den die Thailänder nicht leben können. Einen 24-h Shop brauchen wir meiner Meinung nach hier auch, oder was meint ihr?



Erstmal hab ich hier für euch einen Überblick über das komplette Paket. In Anbetracht an die Verpackungen haben sich hier meine Erwartungen schon mal komplett von der Realität unterschieden. Meinen Vorstellungen zufolge hätte alles so bunt verziert sein müssen, wie der Karton rechts auf dem Bild. Warum ich solche Vorstellung hatte, weiß ich nicht. :D
Aber kommen wir nun mal zum eigentlichen Post! 


Bananen-Candy und Milch-Tee
Die kleinen, dunklen, in Folie eingepackten Teile auf dem Bild sind die Bananen-Candy. Diese sind sehr süß und vor allem klebrig. Deshalb habe ich ein wenig Zeit gebraucht, bis ich sie aus der Folie ausgepackt hatte. Sie schmecken meiner Meinung nach nicht so intensiv nach Banane, wie ich erwartet hatte. Dennoch würde ich diese Süßigkeit weiterempfehlen, wenn man es süß mag und vorausgesetzt man ist kein Zahnspangenträger oder hat andere Zahnprobleme.
Die anderen Produkte, die ihr auf dem Bild sehen könnt, sind eine Instant-Variante des thailändischen Milch-Tees. Dear konnte die Zubereitungsanleitung leider selber nicht entziffern, schrieb aber, dass sie den Inhalt des Päckchens in einem Glas einfach mit Wasser aufgegossen und anschließend noch ein wenig Milch dazu gegeben hat. Und genau so habe ich es dann auch gemacht. Der Tee mit der Milch ist Hellorange und milchig (woran das wohl liegen mag?). Eigentlich bin ich nicht so der Fan von Tee. Ich trinke nur ab und an mal Tee, wenn meine Oma meint, dass es mir und meiner Erkältung damit besser ginge. Diesen Milch-Tee fand ich aber in der Tat gar nicht so schlimm. Er war sehr süß, was mir bei Tee immer schon sehr wichtig ist, damit ich ihn überhaupt herunter bekomme. Allerdings konnte ich nicht definieren, wonach der Tee nun schmecken sollte, er war einfach nur süß.

Erbsensnack
Dieser Erbsensnack sieht finde ich auf den ersten Blick schon ein wenig komisch aus. Man kann ihn vergleichen mit den in Deutschland bekannten Erdnussflips. Allerdings mag ich eben diese viel lieber, als den Erbsensnack. Das Ganze schmeckt wirklich sehr stark nach Erbsen und passt in meinen Augen irgendwie nicht als Snack. Aber wer mal eine Alternative zu Erdnussflips probieren möchte, der ist mit diesen Erbsenflips bestimmt gut bedient.


DIY-Eiswaffeln
Diese Eiswaffeln fand ich super süß. Man konnte sie sich selber zusammenbasteln und so ein bisschen auch selbst gestalten. Auch hier brauchte ich etwas, um sie probieren zu können. Die Creme war sehr fest, weshalb ich sie zuerst ein paar Minuten auf die Heizung gelegt habe, um sie besser in die Waffel drücken zu können. Die Creme gabs in drei verschiedenen Geschmäckern: Schokolade, Erdbeere und Vanille. Obendrauf kamen dann noch die Zuckerstreusel. Alles in allem haben mir diese Waffeln wirklich gut geschmeckt und die Idee des Selbermachens finde ich toll.

Schokokekse mit Grünteecremefüllung
Die Schokoladenkekse erinnern mich vom Aussehen her sehr an die Oreo-Kekse. Sie schmecken auch sehr schokoladig und lecker. Allerdings werde ich mit der Füllung doch nicht so ganz warm. Es schmeckt wohl, aber ich selbst würde mir die Kekse nicht nochmal kaufen. 


Moji
Hier seht ihr kleine mit Kokos gefüllte Küchlein. Auf den ersten Blick, finde ich, sehen sie eher komisch aus, da sie von außen grün sind. Allerdings kann man sie wirklich essen. Ich weiß zwar nicht so recht, wonach sie schmecken. Nach Kokos irgendwie nicht. :D Aber so als Snack zwischendurch sind sie trotz allem nicht schlecht.


Durian
Leute, ich sags euch: Dreht euch irgendwann, irgendwo mal jemand Durian an, so lehnt es ab, wenn ihr nicht sehr experimentierfreudig seid! In Thailand soll es sehr beliebt sein, aber mich schreckt schon der Geruch ab. Die schnittfeste Durianpaste riecht penetrant und stark. Und schmeckt auch so, wie sie riecht. Für Durian gibt es verschiedene Bezeichungen: Königsfrucht, Stinkfrucht oder auch "Kotzfrucht", alles meint dasselbe. Anfangs dachte ich noch, dass es ja so schlimm nicht sein kann, wenn andere es lieben, aber Durian ist überhaupt nichts für mich. Möchte jemand von euch probieren? Ich hab noch "ein bisschen" da. :D


So, und an dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an dich, Dear, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, das alles probieren zu können.


Kennt ihr ein paar der Snacks? Würdet ihr euch an Durian rantrauen? Und ward ihr schon mal in Thailand?

Motivationstipps für die Klausurphase


In diesem Frühjahr werde ich mein Abitur machen. Gestern habe ich deshalb bereits meine erste Vorabi Klausur geschrieben. 7 Schulstunden Deutsch. Im Endeffekt wars gar nicht so schlimm wie erwartet. Deshalb zeige ich euch nun mal meine 5 Motivationstipps, die mir beim Lernen geholfen haben. Vielleicht helfen sie ja auch euch. 



1. Fangt einfach an!
Aufschieben bringt gar nichts. Sagt nicht, dass ihr noch 10 Minuten im Bett liegen bleibt und dann anfangt zu lernen. Denn aus diesen 10 Minuten werden auch schnell 20, 30, 40 Minuten. Steht stattdessen einfach auf, macht euch fertig, setzt euch an den Tisch und fangt an. Sucht keine Ausreden, denn das hilft euch nicht.

2. Fangt früh genug an!
Dieser Tipp ähnelt dem ersten, ist aber mindestens genauso wichtig. Wenn ich früh genug anfange, weiß ich, dass ich genug Zeit habe und mich nicht hetzen muss. Ich weiß, dass ich mir auch mal eine Pause mehr erlauben darf und das ist, finde ich, goldwert wenn es um Motivation geht.

3. Strukturiert und verschönert eure Arbeitsmaterialien!
Ich gestalte mir meine Lernmaterialien immer möglichst ansehnlich und übersichtlich. Das hilft mir, dass ich auch ein wenig Lust zum Lernen habe. Ich könnte nicht mit total unstrukturiertem Kram lernen, einfach weil ich dann keinen Überblick hätte und deshalb die Motivation verlieren würde. Deshalb investiere ich lieber ein bisschen mehr Zeit um alles schön zu gestalten, habe dann aber "Spaß" am Lernen. 

4. Setzt euch kleine Ziele!
Setzt euch Ziele, die ihr auch erreichen könnt. Wenn ihr eure Ziele so hochsteckt, dass es schwer wird, sie leicht zu erreichen, dann sinkt eure Motivation. Bei kleinen Zielen könnt ihr euch freuen, sie erreicht zu haben und so später auch euren großen Zielen ein wenig näher kommen.

5. Macht euch klar, warum ihr das macht!
Mir hilft es immer, wenn ich mir vor Augen führe, warum ich eigentlich lerne. Bei mir ists für mein Abitur, damit ich anschließend mein Studium beginnen kann. Dieser Gedanke spornt euch an, immer weiter zu machen und eure  Ziele zu erreichen.

Habt ihr noch andere Motivationstipps? Was hilft euch beim Lernen?

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Sind Blogger Egoisten?


Immer öfter höre und lese ich, dass Blogger Egoisten sein sollen, aber stimmt das? Ist dem wirklich so? 

Carotellstheworld | Sind Blogger Egoisten? | www.carotellstheworld.com
Hintergrundbild: Unsplash - Dustin Lee

Was spricht dafür, dass Blogger Egoisten sind?
- Gefolgt wird einem nur, wenn einem selbst auch gefolgt wird
- Verlinkt wird nur gegen eine Gegenverlinkung
- Blogparaden werden nur gemacht, wenn der Blog, der ihn startet groß ist
- Zusammengearbeitet wird nur, wenn sich daraus ein Vorteil für einen selber ergibt

Ich empfinde diese Punkte nicht so. Natürlich mag es sein, dass manche Blogger so ticken. Es gibt manchmal auch so Situationen, in denen Blogger Spamkommentare schreiben um ihren Bloglink zu erwähnen oder man in Gruppen direkt angekeift wird, wenn man eine Anfängerfrage stellt. Aber der Großteil, würde ich sagen, tickt anders. Es gibt genügend super nette Blogger, die einem auch gerne helfen. Auch auf Anfängerfragen bekommt man oft schnell die passende Antwort von erfahrenen Bloggern. Wäre dem nicht so, würde mein Blog lange nicht so sein und aussehen, wie er jetzt ist und aussieht.

In der Bloggerszene habe ich schon viele nette Menschen kennengelernt, die ich auf keinen Fall mehr missen möchte. Tag täglich schreibe ich mit ihnen in Whatsappgruppen und dort herrscht alles andere als Egoismus!

Zudem verlinke ich selber oft auf andere (siehe nun auch meine neue LiebLinks-Reihe), folge, wenn mir der Blog gefällt und kommentiere, wenn ich was zu sagen habe. Ganz egal, ob der oder die BloggerIn mir folgt oder nicht. Klar ist es schön, wenn anschließend etwas zurückkommt und ich freue mich auch sehr darüber, doch dies ist meiner Meinung nach keinesfalls ein Muss.

Ein weiteres Argument gegen den Blogger-Egoismus sind meiner Meinung nach auch die gemeinsam gestarteten Aktionen. Gemeinsam werden Blogger-Adventskalender oder andere Blogparaden auf die Beine gestellt. Und das nicht nur, wenn der Blog, der diese startet, groß ist, sondern einfach, wenn einem das Thema gefällt und man eine Idee hat, was man in einem Post dazu schreiben könnte.

Ob Blogger Egoisten sind, oder nicht, kann man nicht verallgemeinern. Natürlich gibt es unter Bloggern Egoisten, aber schwarze Schafe gibts ja überall, oder nicht? ;)
Für mich ist die Blogosphäre eine Gemeinschaft, die zusammenhält, sich gegenseitig hilft und einfach dem selben Hobby nachgeht.

Vielleicht regt mein Post ja auch den ein oder anderen, der so handelt wie oben beschrieben, zum Nachdenken und vor allem auch Umdenken an.

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Sind Blogger Egoisten? Oder könnt ihr meine Erfahrungen bestätigen?


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