[No Monologue] Ins Ausland gehen?



Im nächsten Jahr mache ich mein Abitur. Deshalb bin ich seit einiger Zeit am Überlegen, was danach mit mir passieren soll. Unter anderem kamen da auch die Gedanken auf, ob ich fürs Studium ins Ausland gehen sollte.


Reise ins Ungewisse


Auf einmal würde alles so schnell gehen. Ich würde Osnabrück verlassen. Ich würde ins Ausland gehen und es gäbe erstmal kein Zurück mehr. Ich würde meine Freunde zurücklassen, meine Familie, die Stadt, das Land...

Das macht mir Angst. Diese Ungewissheit und das Alleinsein machen mir Angst. Ungewissheit darüber, wie es im Ausland wird. Werde ich mich zurechtfinden? Werde ich mich wohlfühlen? Werde ich schnell neue Leute kennen lernen und so mein neues Zuhause aufbauen können?

Auf der anderen Seite aber, sehe ich der Möglichkeit super positiv ins Gesicht. Die Erfahrungen, die ich machen würde, wären großartig.
Neue Leute, eine andere Kultur, andere Sitten, eine andere Sprache kennen lernen. Von zuhause ausziehen, der erste Schritt zur Selbstständigkeit. Die erste eigene Wohnung. Alleine kochen, alleine putzen, einkaufen...

Fazit: 
Einerseits fände ich es total super, im Ausland zu studieren, würde mich auf das, was auf mich zu kommt, freuen. Andererseits aber hab ich keine Ahnung, wie es werden würde, wäre komplett auf mich allein gestellt und müsste viele Menschen zurücklassen, die mir wichtig sind.

Und nun würde ich gerne von euch wissen: Seid ihr schon zum studieren o.ä. ins Ausland gegangen? Steht ihr am selben Punkt wie ich? Oder lehnt ihr ein Auslandsstudium direkt ab?
Schreibt mir eure Erfahrungen und Gedanken in die Kommentare! :)



Dieser Beitrag gehört wieder zu der Blogreihe "No Monologue". Aufgrund des Sommerlochs haben wir ein paar Monate pausiert, aber nun gehts wieder los. Wir schreiben monatlich über ein Thema, über das man viel diskutieren kann und zu dem auch jeder irgendetwas beitragen kann. 
HIER sehr ihr eine Übersicht über alle bisher stattgefundenen Themen der No Monologue-Reihe.

Im Folgenden seht ihr die Liste mit den Mädels, die bereits dran waren bzw. die die nächsten Tage an der Reihe sein werden.

31.10: Hier auf Carotellstheworld

Autumn - Black and Grey


Draußen ist der Herbst merklich seit einigen Tagen bei uns angekommen. So langsam wirds richtig kalt und unschön draußen. Die Bäume werden kahl, es wird früh dunkel und oft sind die Tage einfach nur grau. Gestern aber hat tatsächlich nochmal die Sonne geschienen, weshalb ich direkt die Chance genutzt habe, mal ein paar Fotos zu machen.
Letztes Jahr an Weihnachten hatte ich das erste Mal ein Outfit von mir gezeigt und wollte daraufhin öfter welche veröffentlichen. Daraus wurde irgendwie nichts, fragt mich nicht, warum.
Egal, jedenfalls gibts nun heute meinen ersten offiziellen Outfitpost! :)





Bluse: H&M, Cardigan: Vero Moda, Hose: Primark, Schuhe: aus den Niederlanden, Kette: NoName, Tasche: H&M


[Gastbeitrag] Body Positive Movement - neue Beziehung zu unserem Körper


Heute kommt auch schon der zweite und somit letzte Gastbeitrag online. Diesmal stammt er von Celsy. Ich selbst möchte gar nicht so viele Wort verlieren, sondern lasse sie direkt mal selbst zu Wort kommen:

"Über mich: Die Zweifel und Frustration, mit der viele Mädels ihr Leben führen, sind mein Antrieb. Denn ich will ihnen zeigen, wie es anders geht und sie inspirieren, das Leben ihrer Träume zu leben. Ich selbst bin erst Mitte 20 und lebe mein Leben mit jedem Abenteuer, das es mir bietet. Dazu gehört mein Blog xoxo-appreciateyourself.com, mein Mann und die Idee, eines Tages mit einem eigenen Magazin als Working-Mum selbstständig zu sein.


Das Body Positive Movement will nicht das „fett Sein“ an sich verherrlichen und glorifiziert auch nicht einen ungesunden Lebensstil. Vielmehr will das Body Positive Movement bewirken, dass wir aufhören, uns selbst zu zerstören. Denn was uns wirklich zerstört, ist nicht Kleidergröße 46 oder die extra Cookies, die wir uns am Wochenende gegönnt haben. Was uns wirklich zerstört, ist der ewige Kampf mit unserem eigenen Körper. Weil wir uns niemals genug sind, verlieren wir die Verbindung zu uns selbst – und das macht uns wirklich krank.

Der Lifestyle der Selbstzerstörung

Wir alle wissen, dass übertriebene Abnahme und ein überkontrolliertes Essverhalten genauso zu einer Essstörung führen wie übermäßiges Essen das tut. Dennoch – schaut euch Instagram, Facebook und Co an! Streng kontrolliertes Essen, krasse Workouts und kalorienarme Rezepte werden so sehr gefeiert wie noch nie. Diejenigen, die immer schlanker werden, die hart dafür arbeiten, schlank zu bleiben, die sich durch unmenschliche Workouts quälen, werden bewundert. Wer das Leben genießt und eventuell ein paar Pfund zu viel hat, wird hingegen gehated. 

Der Clou ist der: Wenn ich meinen Körper als meinen Feind betrachte, dann wird er nie tun, was ich mir von ihm wünsche, werde ich nie mit ihm im Reinen sein. Jedes Mal, wenn ich ihm ausreichend Nahrung versage, gebe ich meinem Körper das Gefühl, er hat es nicht verdient, ausreichend versorgt zu werden. Quälte ich meinen Körper durch ein übermäßiges Workout, sodass es ihm Schmerzen bereitet, gebe ich meinem Körper das Gefühl, Bestrafung verdient zu haben. Nörgele ich vor dem Spiegel an meinem Körper herum, gebe ich meinem Körper das Gefühl, hässlich zu sein. Mein Körper reagiert darauf. Bekommt mein Körper nicht genug Nahrung, reagiert er mit Heißhungerattacken. Quäle ich meinen Körper, lässt er mich immer mehr Schmerzen spüren und prägt Verletzungen aus. Finde ich meinen Körper hässlich, treten Veränderungen immer weniger hervor.

Dein Körper bist du – liebe dich selbst

Was ich meinem Körper antue, tu ich mir an. Oder anders gesagt: Behandle ich meinen Körper so, wie ich es oben beschrieben habe, dann gebe ich mir das Gefühl, es nicht verdient zu haben, ausreichend versorgt zu sein. Dann gebe ich mir das Gefühl, Strafe verdient zu haben. Dann gebe ich mir das Gefühl, hässlich zu sein. Ich behandle mich selbst schlecht. Warum tun wir uns das an? Wieso wird es als Lebensstil gefeiert, unseren eigenen Körper zu quälen? Ich spreche nicht von einer gesunden Ernährung und einem gesunden Lebensstil. Ich spreche von Workouts, die uns in der Ausübung an den Rand unserer Kräfte bringen, ich spreche von Mangelernährung zugunsten einer fiktiven Kalorienbilanz und ich spreche von systematischer Selbstzerstörung unseres Selbstwertgefühls. Hört auf damit! 

Ich wünsche mir, dass wir aufhören, uns selbst fertig zu machen und anfangen, unsere Körper zu lieben. Sport machen, ja, solange es mir gut tut und ich mich nicht quälen muss. Gesund ernähren, aber Hauptsache, es schmeckt. Im Spiegel meinen Körper begutachten – und dabei jeder Stelle erklären, wie sehr ich sie liebe und für all das dankbar sein, was mein Körper für mich tut. Probier es aus – du lebst besser damit."

Auch ein großes Dankeschön an dich, Celsy. Ich bin genau deiner Meinung, weshalb ich deinen Post auch mehr als gelungen finde.

Und nun seid ihr dran. Wie steht ihr zu dem Thema? Seht ihr das auch so?

[Gastbeitrag] Warum ich Fan von Naturkosmetik wurde...


Hallo ihr Lieben,
heute bekommt ihr einen von zwei Gastbeiträgen zu lesen. Und damit ihr auch wisst, mit wem ihr es zu tun habt, stelle ich euch die heutige Bloggerin mal kurz vor.


Christina ist 26 Jahre alt, kommt aus Bayern und bloggt auf Die Chrissy entdeckt die (Mode) Welt. Sie selbst sagt über ihren Blog: Ein Blog über Kosmetik, Mode und Lifestyle von einer normalen Frau für normale Frauen. Christina möchte die Menschen über die Herstellung und die Inhaltsstoffe von Kosmetik aufklären und ihnen Alternativen zeigen. Vor allem Naturkosmetik und die eigene Herstellung sind für Christina wichtig.





Aber nun übergebe ich das Wort an Christina:

"Eines Tages landete ein Päckchen in meinem Briefkasten: eine Bodylotion von Dove. Ich hatte ganz vergessen, dass ich bei einem Gewinnspiel von DM mitgemacht und gewonnen hatte. Und ich wollte die Gelegenheit nutzen und es mit meinen Naturkosmetikprodukten vergleichen. So, wie ich es sonst auf meinem Blog mit Naturkosmetik mache, mache ich es hier mit einem „normalen“ Produkt.

Heutige Marke: Dove
Dove gehört zu einem der größten Konzerne der Welt: Unilever. Unilever ist ein britisch-niederländisches Unternehmen, das in drei Sparten aktiv ist: Lebensmittel, Reinigungs- und Putzmittel, sowie Hygiene- und Kosmetikartikel. Dazu gehören z.B. die Marken: Lipton, Pfanni, Domestos, Axe Rexona. Besonders in Bezug auf Kosmetikprodukte steht Unilever in großer Kritik: die Lieferanten Unilevers von Palmöl roden viele Regenwälder. Außerdem ist Unilever der größte Plantagenbesitzer in Afrika.

Produkt
Im Test: Derma Spa intensiv-verwöhnend. Bodylotion mit Omega-Öl für samtweiche, ausgeglichene und strahlende Haut.
Dove sagt zum Produkt Folgendes: „Das Ergebnis? Eine dreidimensionale Pflege für samtweiche, ausgeglichene und strahlende Haut.
Duft mit einer Kombination von cremiger Vanille, exotischem Kokos und Moschus sowie Zitrone, Ingwer und Apfel mit eleganten Noten von Freesie und Frangipani.“



Inhaltsstoffe
Bei den Inhaltsstoffen beziehe ich mich auf die Ergebnisse von Codecheck.
Leider enthält Dove gleich an dritter Stelle Silikonöl. Silikonöl versiegeln erstmal die Haut und halten die Feuchtigkeit. Allerdings geben sie keinerlei Pflegestoffe ab wie andere Ersatzstoffe (wie reine Naturöle) von Naturkosmetikfirmen und müssen deshalb immer angereichert werden. Geschädigte Haut wird dabei erstmal versiegelt und kann keinerlei Pflegestoffe aufnehmen.
Leider auch noch sehr problematisch ist die Verwendung von Vaseline. Erst einmal wird es
aus Erdöl hergestellt, zweitens können Paraffine sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern und drittens die Atmung der Haut beeinträchtigen.
Leider enthält die Bodylotion zudem das kritische Palmöl.

Geruch
Nach der vielen harschen Kritik an den Inhaltsstoffen nun zum Geruch. Ich finde es riecht sehr penetrant und aufdringlich nach Zitrone mit einer Mischung aus Moschus und Frangipani. Kokos rieche ich persönlich keinen heraus. Ich hätte Angst, dass es mein Parfum zu sehr überdeckt.


Gefühl und Anwendung
Die Lotion ist relativ flüssig und man sollte nicht zu sparsam damit umgehen. Danach hat man sehr das Gefühl einer sehr glatten Haut. Mir persönlich hält der Duft zu lange an. Manche mögen das, ich bekam davon Kopfschmerzen. Am Tag danach stellte ich keine Unterschiede zur nicht-behandelten Seite fest.

Fazit
Ich werde einfach kein Fan davon werden. Mir ist es zu stark parfümiert. Außerdem schrecken mich die Inhaltsstoffe ab. Es gibt genug andere Firmen, die ohne solche Inhaltsstoffe produzieren und trotzdem erschwinglich sind (z.B. Weleda). Mal davon abgesehen möchte ich keinen Großkonzern unterstützen. Jeder für sich selbst muss wissen, wie er sein Leben gestalten möchte. Der Test hat mir nur wieder gezeigt: Ich bleibe bei Naturkosmetik. Ich werde weiterhin mich mit Inhaltsstoffen auseinander setzen und Firmen auf ihr Geschäftsgebahren vorher untersuchen. Ich bereue meinen Schritt nicht, alle konventionellen Produkte aus meinem Kosmetikkoffer verbannt zu haben.
Bevor jemand laut losschreit: Ich habe bereits eine Abnehmerin für die Lotion gefunden, die sich sehr darüber freut ;) ."

Danke an dich, Christina, für deinen Beitrag! :)
Und nun seid ihr dran. Wie steht ihr zu dem Thema: Nutzt ihr Naturkosmetik?

Blogger-Treff und DeinBloggerForum


Heute möchte ich euch mal zwei Foren vorstellen, in denen ich seit ein paar Wochen/ Monaten angemeldet bin und die ich euch wirklich ans Herz legen kann.

Vorab aber noch eine kleine Ankündigung: 
Da ich kommende Woche keinen Zugang zu Internet haben werde, werdet ihr zwei Posts von zwei Gastbloggern zu lesen bekommen. Am Montag darf ich hier Christina von Die Chrissy entdeckt die (Mode) Welt begrüßen und am Freitag dann Celsy von Appreciate yourself. Also seid gespannt :)

So, nun aber zu den beiden Bloggerforen. Ich finde Bloggerforen sind eine super Möglichkeit, andere Blogger kennenzulernen, mit ihnen in Kontakt zu treten und auch schnell Hilfe zu bekommen. Über Bloggerforen kann man zudem super gut Aktionen planen, beispielsweise Blogparaden, Adventskalender oder ähnliches.

BloggerTreff


Aufmerksame Leser haben bereits schon mal auf meinem Blog von dem BloggerTreff gelesen. Durch den BloggerTreff ist nämlich die Aktion Blogging Sonntag entstanden, an der ich mit diesem Beitrag zum Thema "Hilfe! Was, wenn die Schreibblockade kommt?" teilgenommen habe. Der BloggerTreff existiert bereits seit Sommer und hat einige Funktionen, die ich wirklich sehr toll finde. Beispielsweise kann man Themen, die man für sich wichtig findet und weiter verfolgen möchte, mit einem Lesezeichen versehen und wird dann jedes Mal informiert, wenn es dort einen neuen Beitrag gibt.
Mit jeder Aktion, die man tätigt (einloggen, kommentieren, posten) bekommt man Bloggermark gutgeschrieben, womit man sich und seinen Blog, bei Erreichen einer bestimmten Zahl, etwas besser promoten kann.

DeinBloggerForum


DeinBloggerForum gibt es nun seit fast einem Monat. Und auch von diesem Forum bin ich schon jetzt überzeugt. Hier hat man zwar nicht die Möglichkeit, sich Themen mit einem Lesezeichen zu versehen, allerdings werden einem ungelesene Themen direkt auf der Startseite angezeigt. So kann man immer direkt sehen, wo neue Beiträge geschrieben wurden. Zudem sammelt man hier mit jedem Kommentar, Post oder gesammelten Like Blogcoins. Diese kann man im Shop einlösen und sich Printables für Blogplaner "kaufen".

Was haltet ihr von Bloggerforen? Kanntet ihr diese beiden schon?

[Outfit] Black and Bordeaux


Der Herbst ist nun wohl vollkommen bei uns eingetroffen. Zumindest, wenn man sich das Wetter draußen anschaut. Manchmal weiß ich nicht, ob ich den Herbst gut oder schlecht finden soll. Auf der einen Seite ist es draußen total kalt, regnerisch und stürmisch. Auf der anderen Seite aber, kann man sich drinnen mit Kerzen, einer Decke und heißem Kakao schon mal auf den Winter einstimmen. Wie empfindet ihr den Herbst?

Der Herbst hat so die typischen Farben, die man zu ihm assoziiert. Dunkle Farben. Meist Olivgrün, Braun, Ockergelb und eben Bordeaux. Und genau um diese Farbe soll es sich heute drehen. Ich persönlich mag die Farbe Bordeaux sehr gerne und gerade im Herbst ist sie super passend zu den kalten, dunklen Tagen.

Wie ihr sehen könnt habe ich als Grundlage eine einfache schwarze Skinny-Jeans gewählt, sie passt einfach zu allem und sieht gleich gut aus. Diese hier hat ein Loch an einem Knie, was ich sehr cool finde. Das Oberteil ist ein schlichtes bordeauxrotes Shirt, welches mit der Lederjacke kombiniert super aussieht. Zu dem Ganzen noch ein Paar schwarze Stiefeletten und eine passende bordeauxfarbene Tasche und das Outfit ist komplett. Da ich selbst kaum Schmuck trage, habe ich diesen vernachlässigt und nur einen Nagellack dazu ergänzt.

So und nun ihr. Wie findet ihr das Outfit und was sagt ihr zum Herbst?


- enthält Affilliate-Links

Rosense Rosenwasser


Vor einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit über Sabrina an ein Rosenwasser aus der Türkei zu kommen. Diese Gelegenheit habe ich natürlich genutzt und das Wasser ausführlich getestet. Heute gibts deshalb die Review und ganz am Ende meine Meinung dazu. Empfehlung, oder nicht?


Rosense selbst sagt:
"Destillation aus reinen Rosenblüten.
Rosense Rosenwasser enthält weder Alkohol noch Zusatzstoffe. Ein natürliches Gesichtswasser, das feuchtigkeitsspendend und klärend wirkt und den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haut wiederherstellt. Dank seiner straffenden Wirkung wird das Hautbild verfeinert und der Verstopfung der Poren vorgebeugt. Dies verleiht der Haut ein frisches und geschmeidiges Aussehen. Auf ein Wattepad oder ein Kosmetiktuch  geben, die gereinigte Haut betupfen und einziehen lassen. An einem kühlen und dunklen Ort aufbewahren. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren."

Anwendung
Ich nutze das Rosenwasser zweimal täglich als Gesichtswasser. Dazu lasse ich ein paar Tropfen auf ein Wattepad tropfen und gehe damit über mein Gesicht. 



Wirkung
Das Rosenwasser ist sehr mild und angenehm auf der Haut. Es macht die Haut klarer und reinigt sie. Auch Rötungen werden bei mir auf Dauer gelindert. Zudem fühlt sich die Haut sehr erfrischt und beruhigt an, nachdem man mit dem in Rosenwasser getränkten Wattepad darüberstreicht.


Verpackung
Durch den Drehverschluss und die verkleinerte Öffnung lässt sich das Rosenwasser gut auf das Pad auftragen. Die Verpackung ist blickdicht, wodurch man nicht sehen kann, wie der Füllstand ist.

Kosten
Ich habe für das Rosenwasser etwa 4-5€ bezahlt.
In Deutschland bekommt ihr Rosense Rosenwasser nur über Amazon, kostet dort etwa 12-15€. 



Mein Fazit:
Is it worth the hype? Yes! Definitiv. Auch, wenn man bisher nicht wirklich einen Unterschied erkennen kann, merke ich ihn auf jeden Fall. Meine Haut ist um einiges weniger anstrengend geworden, wodurch ich das Rosenwasser nicht mehr missen möchte.
Wer sehr auf Inhaltsstoffe achtet, der wird dieses Produkt bestimmt lieben. Da es ein natürliches Produkt ist, enthält es keinen Alkohol und auch keine Silikone. Allerdings ist der Duft ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber durchaus ertragbar. Rosenduft eben.

Kennt ihr Rosense Rosenwasser? Wie findet ihr es?
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