[Blogparade] Richtig bloggen: Rechtliches zu Gewinnspielen

Hallo meine Lieben,

heute bekommt ihr ein etwas trockeneres Thema von mir zu lesen. Vielleicht habt ihr schon von dem ersten Teil der Blogparade Richtig bloggen gehört?? Jedenfalls gibt es davon nun einen zweiten Teil, bei dem auch ich die Chance ergriffen habe und mich für ein Thema eingetragen habe. Auf der Facebookseite findet ihr sowohl die Beiträge aus dem ersten Teil, als auch die des zweiten Teils. Ich finde sie allesamt sehr lehrreich und informativ. Es lohnt sich da mal einen Blick rein zuwerfen.


Aber nun zu meinem Thema. Rechtliches zu Gewinnspielen.

Gewinnspiele sind was tolles. Jeden Tag gibt es auf irgendwelchen Seiten neue interessante Gewinnspiele. Mit Gewinnspielen kann man die Aufmerksamkeit für seinen Blog/ seine Seite nochmal ein wenig oder auch erheblich erhöhen. Doch dabei gibt es auch einige rechtliche Dinge zu beachten, damit man nicht abgemahnt werden kann. Und da das ja keiner will, möchte ich euch genau diese im Folgenden erklären. 

Vorab noch ein Hinweis: Ich bin Bloggerin und keine Rechtsanwältin oder ähnliches. Dieser Post dient lediglich zur Information über die Rechtslage bei Gewinnspielen und bezieht sich auf die rechtlichen Vorgaben in Deutschland. Ich werde hier keine Rechtsberatung leisten.


Klare und eindeutige Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahmebedingungen für euer Gewinnspiel müssen klar, deutlich und für jeden verständlich sein (§4 Nr.5 UWG). Darin muss der Teilnehmer ausreichend über folgende Punkte aufgeklärt werden:

  • wer genau an dem Gewinnspiel teilnehmen darf (Beispiel: Teilnahmeberechtigt sind alle Menschen über 18 mit Wohnsitz in Deutschland).
  • wie man an dem Gewinnspiel teilnehmen kann (Beispiel: durch ein Kommentar, durch das Eintragen in den Rafflecopter usw.)
  • wann das Ende des Gewinnspiels, also die Teilnahmefrist, ist
  • was man überhaupt gewinnen kann
  • wie der Gewinner ermittelt wird (Beispiel: durch Papierlose, durch einen Onlinedienst (Rafflecopter, random.org,...))
  • wie und auf welche Weise der Gewinner bekannt gegeben wird (Beispiel: im nächsten Post, per Mail,...)

Kopplungsverbot:

Das Kopplungsverbot besagt, dass ihr die Teilnahme an eurem Gewinnspiel nicht von dem Erwerb einer Ware oder ähnlichem abhängig machen dürft (§4 Nr.6 UWG). Das heißt es muss jedem die Chance gegeben werden bei eurem Gewinnspiel mitzumachen, ohne dass er irgendetwas kaufen muss um teilzunehmen. Ich verkaufe mit meinem Blog sowieso keine Waren, aber vielleicht ist das ja für den ein oder anderen von euch wissenswert.

Keine Gewinnerteilung:
Zu guter Letzt ist natürlich, was sich eigentlich von selbst verstehen sollte, unzulässig, dass der angepriesene Preis gar nicht gewonnen werden kann. Sollte dies der Fall sein, hat der Teilnehmer keine Gewinnchance und das Gewinnspiel wird somit rechtswidrig und ihr könnt abgemahnt werden (Verstoß gegen Nr. 20 des Anhanges zu §3 Abs. 3).

Besonderheiten bei Facebook-Gewinnspielen:
Wenn ihr ein Gewinnspiel auf Facebook veranstalten wollt, dann kommen noch einmal ein paar mehr Sachen hinzu, auf die ihr achten solltet um nicht abgemahnt zu werden. Im Ernstfall kann bei Nichtbeachten der Bedingungen auch die ganze Fanpage gesperrt werden. Und das wollen wir ja nicht, oder? :) 
Zu allererst einmal gelten auf Facebook dieselben oben genannten Bedingungen. Noch dazu solltet ihr bei den Teilnahme-Voraussetzungen aufpassen. Hier ist nämlich nicht alles erlaubt. 

Erlaubte Teilnahme-Voraussetzungen sind:
- Post liken
- Fanpage liken
- Post kommentieren
- Bild posten

Unerlaubte Teilnahme-Voraussetzungen sind:
- Post teilen
- sich selbst markieren
- selbst ein Post über das Gewinnspiel verfassen

Noch dazu müsst ihr unbedingt bei eurem Gewinnspiel dazu schreiben, dass hier kein Zusammenhang mit Facebook besteht, sodass Facebook also vollkommen von dem Gewinnspiel distanziert wird. Hierfür gibt es einen bestimmten Satz, den ihr verwenden könnt:


"Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook."


Das wars dann jetzt auch. Wusstet ihr von all den Punkten, oder ist etwas Neues dabei gewesen?

In folgender ImageMap könnt ihr nun die ganzen anderen Teilnehmer sehen. Wenn ihr auf den Namen klickt, kommt ihr direkt zum jeweiligen Beitrag. Einen großen Dank hier noch mal an Jana und Alexander für die Erstellung der ImageMap, sowie des iFrames.

Gestern konntet ihr bei Maike lesen, wie man Rechnungen, beispielsweise für Unternehmen mit denen ihr eine Kooperation habt, anfertigt und morgen bildet Carina den Schluss der Blogparade und erklärt euch, wie ihr Ebooks erstellen könnt.

[No Monologue] Digital Natives



Zu allererst einmal, wer sind denn überhaupt Digital Natives? Wir, die heute lebenden Menschen, wir sind die Digital Natives. Menschen, die mit den digitalen Möglichkeiten aufgewachsen sind. Die Bedienung von Laptop, Smartphone, Ipad usw fällt keinem von uns schwer.

Die ganze Technik hat definitiv seine guten Seiten: Man kann schnell was nachschauen, ist immer erreichbar, immer informiert. Kontakt halten ist keine Schwierigkeit mehr. Wohnt jemand am anderen Ende der Welt, braucht es keine 20 Tage mehr, bis mal ein Brief angekommen ist und weitere 20 Tage, bis derjenige seine Antwort hat. Das geht nun innerhalb von Sekunden!

Aber was ist mit der Gegenseite?
Die reale und virtuelle Welt ist bei uns schon lange verschmolzen. Keiner geht ohne Handy aus dem Haus. Sätze wie „Eben schnell das Essen fotografieren und bei Instagram posten“ sind keine Seltenheit. Können wir überhaupt noch ohne die Technik?
Es ist fast schon selbstverständlich, dass man bei Facebook, Instagram oder Twitter angemeldet ist. Von Whatsapp mal ganz zu schweigen.

Sitzt man im Bus, in der Bahn, im Café oder läuft einfach nur durch die Straßen, sieht man überall auf ihrem Handy tippende Leute. Oft sehe ich selbst Gruppen von Freunden, wo jeder für sich auf sein Handy fixiert ist. Aber hatte man sich nicht ursprünglich verabredet um sich miteinander zu beschäftigen? Sich zu unterhalten? Zusammen Spaß zu haben?
Wo bleibt bei der ganzen Technik die zwischenmenschliche verbale Kommunikation? Es kann doch nicht sein, dass wir bald nur noch mittels digitalen Buchstaben miteinander kommunizieren.

Selbst kleine Kinder können meist schon perfekt mit einem Smartphone umgehen. Allerdings wäre es doch viel besser, wenn die Kinder erstmal ihre Kindheit genießen, draußen in der Sonne spielen, im Pool planschen, sich mit Freunden treffen und in der Natur umherlaufen, oder nicht? Ich habe mal einen Spruch gelesen, der lautete "Als ich 9 war habe ich mit meinem neuen Lamy-Füller angegeben, die Kinder heute prahlen mit ihren neuen Smartphones." Und so ist es wirklich. Dabei ist die Zeit, als ich neun war nicht mal zehn Jahre her! Daran sieht man, wie schnell die Technik uns eingenommen und verändert hat. Mein erstes Handy war ein unzerstörbares Tastenhandy! Ja ihr habt richtig gelesen, ein Handy mit Tasten. Heute ist es bereits schon schwer ein solches Handy noch im Geschäft zu finden.

Ich will ja nicht sagen, dass ich die Technik nicht gut finde. Dadurch ist einfach so einiges viel einfacher geworden. Aber vielleicht sollte man einmal genauer darüber nachdenken und ab und an mal einen Smartphonefreien Tag einlegen. Oder wie seht ihr das?




Wie ihr vielleicht schon erkannt habt, ist dieser Post Teil einer kleinen Blogparade, die den Namen "No Monologue" trägt. Wir schreiben monatlich über ein Thema, über das man viel diskutieren kann und zu dem auch jeder irgendetwas beitragen kann. Diesen Monat ist also das Thema "Digital Natives" an der Reihe.

Den Anfang machte am Mittwoch Vita, danach kam gestern Alexandra von Märzmädchen und welche Mädels die kommenden Tage dran sind, seht ihr nun hier:

25.04. maxie-renée
26.04. LexasLeben
27.04. Innocent Glow
28.04. Christina macht was
29.04. CherryPuke´s Blog
30.04. Changiereffekt

[PR-Sample] Garnier Miracle Sleeping Cream

Hallo meine Lieben,
vor ein paar Wochen habe ich euch bereits das Garnier Mizellen Reinigungswasser vorgestellt, welches ich von Garnier im Rahmen der Garnier Blogger Academy zugeschickt bekommen habe. Jetzt haben erneut viele Blogger ein Produkt von Garnier zum Testen zugeschickt bekommen, und genau um dieses soll es hier heute auch gehen.

Garnier hat eine Miracle Sleeping Cream auf den Markt gebracht und sich dabei ein Beispiel an den Nachtcremes aus Asien genommen. Dort sind die Cremes nämlich deutlich fortgeschrittener als bei uns. Auf der Webseite von Garnier könnt ihr nachlesen, warum Nachtcremes für die Haut so wichtig sind.

Der 50ml Tiegel ist 12 Monate haltbar und ihr erhaltet ihn in der Drogerie für ca 10€.


Inhaltsstoffe:
AQUA/ WATER, DIMETHICONE, GLYCERIN, SIMMONDSIA CHINENSIS SEED OIL/ JOJOBA SEED OIL, HYDROGENATED CASTOR OIL DIMER DILINOLEATE, PROPANEDIOL, ALCOHOL DENAT, CAPRYLIC/ CAPRIC TRIGLYCERIDE, CETYL ALCOHOL, CETYL HYDROXYETHYLCELLULOSE, OCTYLDODECANOL, ADENOSINE, ALBIZIA JULIBRISSIN BARK EXTRACT, BENZYL ALCOHOL, BENZYL SALICYLATE, CAPRYLOYL SALICYLIC ACID, CAPRYLYL GLYCOL, CI 16035/ RED 40, CI 19140/ YELLOW5, CITRONELLOL, DARUTOSIDE, DISODIUM EDTA, DISODIUM PHOSPHATE, GERANIOL, LAVANDULA HYBRIDA OIL, LIMONENE, LINALOOL, METHYLPARABEN, POLOXAMER 338, POLYSORBATE 60, RUSCUS ACULEATUS EXTRACT/ RUSCUS ACULEATUS ROOT EXTRACT, SILICA, SILICA [NANO]/ SILICA, SODIUM ACETATE, SODIUM HYALURONATE, SODIUM NITRATE, XANTHAN GUM, PARFUM/ FRAGRANCE (FIL B169037/1).

Da ich mich mit Inhaltsstoffen nicht besonders gut auskenne, habe ich mich im Internet (codecheck.info) mal ein wenig schlau gemacht

Unbedenkliche (empfehlenswerte) Inhaltsstoffe:
Wasser, Glycerin (feuchtigkeitsbewahrend und hautglättend), Hydrogenated Castor Oil (Rückfetter), Caprylic/ Capric Triglyceride (rückfettend, Lipid mit konservierenden Eigenschaften), Cetyl Alcohol (glättend, rückfettend), Cetyl Hydroxyethylcelulose (Weichmacher), Octyldodecanol (Rückfetter), Benzyl Alcohol (Duftstoff, Konservierungsmittel, Lösemittel), Benzyl Salicylate (Lichtschutzfilter), Capryloyl Salicylic Acid (Konservierungsmittel), Citronellol (Duftstoff), Geraniol (Duftstoff), Lavandula Hybrida (Bastardlavendel), Linalool (Duftstoff), Ruscus Aculeatus (Stacheliger Mäusedorn), Sodium Acetate (Säure-/ Basenregulierung), Sodium Hyaluronate (feuchtigkeitsbewahrend, hautstraffend), Xanthan Gum (Verdicker, hautstraffend).

Eingeschränkt empfehlenswerte Inhaltsstoffe:
Methylparaben (Konservierungsstoff), Polysorbate 60 (Emulgator, Lipid, Tensid, kann die Haut durchlässiger machen und somit Schadstoffe in den Körper einschleusen).

Weniger empfehlenswerte Inhaltsstoffe:
Dimethicone (Silikonöl), Glycol (Lösemittel, Gefahr der Hautresorption), Ci 16035 (Farbstoff), Disodium Edta (Konservierungsmittel, schwächt Zellmembranen), Disodium Phosphate.

Nicht empfehlenswerte Inhaltsstoffe:
Ci 19140 (allergiesierend), Poloxamer 338 (kann die Haut durchlässiger machen und somit Schadstoffe in die Haut einschleusen), Silica (Kieselsäure, verursacht beim Einatmen Lungenkrebs)

Ich selber achte nicht sonderlich auf die Inhaltsstoffe, aber ich denke, da muss jeder nun selbst entscheiden, ob er mit den Inhaltsstoffen klar kommt, oder nicht. :)



Garnier schlägt vor eine haselnussgroße Menge abends auf der gereinigten Haut zu verteilen und sie mit den Fingerspitzen einzumassieren. 
Die Creme hat, wie ich finde, eine sehr gute Konsistenz. Sie ist nicht so flüssig, wie man es normalerweise von Cremes gewohnt ist, sondern etwas dicker. Sie riecht auch angenehm, aber ich bin nicht so gut im Düfte beschreiben :D, schnuppert besser selbst mal dran.
Der Auftrag ist sehr einfach, allerdings braucht die Creme eine Zeit, um vollständig eingezogen zu sein. Beschwerden wie jucken oder Rötungen bringt mir die Creme keine.

Auf dem Bild oben, seht ihr, dass Garnier so einiges verspricht. Ich bin gerade mal junge 18 Jahre alt und habe keine Falten. Daher kann ich zu den Punkten wie z.B. glattere Haut keine Aussagen machen. Allerdings fühlt sich meine Haut am nächsten Morgen weicher und gepflegter an, als sonst.

Fazit:
Mir gefällt die Creme. Sie versorgt meine Haut gut mit Feuchtigkeit und lässt sie weicher wirken. Allerdings werde ich sie mir wohl dennoch nicht nachkaufen, da sie meiner Meinung nach, zu lange braucht, um einzuziehen.

Kennt ihr die Miracle Sleeping Cream bereits? Wie findet ihr sie?


* PR-Sample

Blogdesign

Hallo meine Lieben,

ich habe aktuell vor, meinem Blog ein neues Gewand zu verschaffen. In diesem Post lasse ich euch nun ein wenig an dem Prozess teilhaben, damit ihr durch das Kuddelmuddel durchsteigt :)

Stand 06.04.15:
Wie ihr seht, sieht mein Blog aktuell nicht so aus, wie er aussehen sollte. Ich bitte euch, mir dies zu verzeihen. Mein Blog befindet sich gerade mitten in einem Makeover und hat bei Fertigstellung hoffentlich ein schöneres Kleidchen als vorher. 

Ich wünsche euch noch einen schönen Ostermontag :)

Stand 16.04.15:
Aktuell seht ihr nun wieder fast mein altes Design. Ich habe beschlossen, dass das neue Design erstmal auf meinem Testblog entworfen wird, damit hier alles übersichtlich bleibt und ihr meinen Blog ordnungsgemäß nutzen könnt. :)

[Blogparade] Fernweh & Wanderlust - Menorca

Hallo ihr Lieben,
in einer Facebook-Bloggergruppe hatte Aileen vor ein paar Wochen von ihrer Idee, eine virtuelle Weltreise zu machen, erzählt. Die Idee fand ich super und hab mich somit direkt angeschlossen. Ich liebe es andere Städte oder Länder zu bereisen und zu entdecken, auch wenn es nur innerhalb Deutschland ist.

Gestern ging unsere virtuelle Weltreise mit Aileen in das schöne Schottland und morgen geht es mit Sabrina, die uns Chicago vorstellt, weiter.


Ich stelle euch heute Menorca vor. Menorca gehört zu der Inselgruppe der Balearen und somit zu Spanien. Im Sommer 2012 habe ich dort zehn Tage Urlaub gemacht und bin seitdem fasziniert von der tollen Landschaft, dem himmelblauen Wasser und der hübschen Städte.

Fornells
Der Ort Fornells liegt im Norden von Menorca in einer Bucht. Deshalb sieht man hier häufig Menschen, die mit Segelbooten auf dem Wasser unterwegs sind, da hier die Strömung nicht allzu hoch ist. Fornells hat einen schönen Hafen, in dem viele Bewohner ein eigenes kleines Boot angelegt haben. Der ganze Ort ähnelt einem schönen kleinen Dorf, enge Gassen, hier und da ein Café, Eisdielen, Sitzgelegenheiten und und und. 









Mahón
Die Hauptstadt von Menorca ist Mahón. Hier findet mehrmals wöchentlich ein riesiger Markt statt, auf dem man echt alles kriegen kann. Von Kleidung, über Schuhe, Bücher, Obst und Gemüse, Schmuck bis hin zu Werkzeugen und Putzmitteln. Auch hier gibt es an jeder Ecke schöne Cafés, vor allem an der Promenade entlang. Hier kann man auch gut und gerne einen ganzen Tag lang mit Rumstöbern durch die einzelnen kleinen Geschäfte verbringen.








Arenal d'en Castell
Auf den folgenden Bildern seht ihr, wo ich während der zehn Tage auf Menorca gewohnt habe. In der Bucht von Arenal d'en Castell. Das Hotel war sehr großzügig angelegt, mit großem Pool, Bühne für das Abendprogramm und Blick auf das Meer. Um das Hotel drumherum konnte man eine tolle Landschaft beobachten. Überall ragten Felsen am Meeresrand hinauf und man musste echt aufpassen, dass man sich nicht zu weit an den Rand traut. 
Aber das Tollste war das Wasser. Von Weitem sieht es so unglaublich blau und schön aus und von Nahem sieht man, wie klar es ist. Zuvor hatte ich noch nie sooo klares Wasser gesehen. Man konnte bis zu den Schultern hineingehen und sah immer noch seine Füße am Boden. :)









Soo, da dies hier mein Betrag zu einer Blogparade gibt, könnt ihr hier nun alle anderen teilnehmenden Mädels und Jungs sehen und direkt in der ImageMap anklicken.

[PR-Sample] Treaclemoon Körpersprays - One Ginger Morning & Sweet Blueberry Memories

Hallo ihr Lieben,
vor ein paar Wochen hatte man die Möglichkeit bei treaclemoon eins von 20 Produktpaketen mit den neuen Körpersprays zu gewinnen. Ich versuchte einfach mal mein Glück und kurze Zeit später bekam ich ein Paket, ohne zu wissen, dass ich gewonnen hatte. Ich hab mich riesig gefreut - an dieser Stelle einen großen Dank an treaclemoon.


Zuallererst muss ich aber sagen, dass ich Körpersprays bisher nicht wirklich verwendet habe. Ich besaß allerdings auch nur eins, welches nach Mango riecht und welches ich für den Sommer passender finde. 
Treaclemoon hat zwei verschiedene Körpersprays im Sortiment. Das eine ist "one ginger morning" und das andere "sweet blueberry memories".

Beide Sorten enthalten 200ml und ihr bekommt sie von März bis August für 2,95€ in eurem dm, Müller, Budni...

One ginger morning


Mit dem Duft "one ginger morning" gibt es ja schon seit längerem auch eine Duschcreme, eine Körperlotion und neuerdings auch ein Peeling. Ich fand diese Produkte auch schon super und mochte den Duft gerne. Genauso ist es auch bei diesem Körperspray. Es ist hat diesen frischen Ingwerduft und ist damit sehr als Frischekick für zwischendurch geeignet.

Sweet blueberry memories


Die Duftrichtung "sweet blueberry memories" ist relativ neu auf dem Markt, weshalb ich bei diesem Körperspray das erste Mal den Duft gerochen habe. Ich persönliche finde diesen Duft nicht so toll. Er ist mir irgendwie zu künstlich, zu süßlich. Deshalb werde ich dieses Spray wohl an eine Freundin verschenken.

Der Duft verfliegt bei beiden Sprays leider ziemlich schnell, sodass man nach circa einer Stunde nichts mehr wahrnehmen kann.

Das Design der treaclemoon-Körpersprays finde ich sehr gelungen, genauso wie bei allen anderen Produkten von treaclemoon. Sehr süß und frühlingshaft.

Kennt ihr die Körpersprays schon? Wie findet ihr sie? Schreibt mir doch ein Kommentar! :)

*PR-Sample

Montagsfrage #32 von I need Sunshine: Wie lange braucht ihr im Durchschnitt für einen Blogpost?

Hallo ihr Lieben, 
heute habe ich mich wieder mal dazu entschlossen Dianas Montagsfrage auf meinem Blog etwas ausführlicher zu beantworten.




Wie lange braucht ihr im Durchschnitt für einen Blogpost? - lautete die Frage.

Zuallererst möchte ich sagen, dass viele glaub ich gar nicht wissen, wie lange es braucht, bis so ein Blogpost fertig ist. Genauso wie Diana, unterschätze ich selbst nach gut 1,5 Jahren bloggen noch oft die Zeit, die ich benötige. Auch ich nehme mir oft vor, ein wenig für die kommende Woche vorzubloggen, aber meist wird aus Zeitmangel daraus nicht so viel :D. Derzeit habe ich sogar Ferien (man sollte also meinen ich habe genug Zeit :D) und hab gedacht, ich könnte einige Posts für die nächsten Wochen schaffen vorzubloggen und was hab ich bis jetzt geschafft? Einen einzigen!

Generell ist es bei mir komplett verschieden, wie lange ich für einen Post brauche. Dabei kommt es auf die Postart und auch auf meine Lust und Laune an. Eine Review braucht beispielsweise einiges mehr Zeit als andere Posts, da ich da oft erst mal passende Adjektive zum beschreiben des Produktes finden muss und viele auch die INCI-Listen interessieren. Auch Reiseberichte nehmen viel Zeit in Anspruch. Denn es ist nicht selten so, dass ich Hunderte von Bildern geknipst habe, die alle durchgesehen, sortiert und ausgesucht werden wollen.

Die Arbeit an so einem Post teile ich mir auch meist auf. Die Fotos mache ich eigentlich nie am selben Tag, wie den Text.
Produktfotos zum Beispiel mache ich meist direkt nach dem Kauf, einfach aus dem Grund, weil sie da noch schön aussehen. Da muss dann aber natürlich auch das Licht wenigstens so einigermaßen mitspielen. Oft ist es dann auch so, dass mitten drin plötzlich der Himmel sich zuzieht und die Bilder total dunkel werden. Oder aber das Gegenteil passiert und die Sonne blendet so stark, dass man die Schrift auf den Produkten gar nicht mehr erkennen kann. Ist das der Fall, fange ich nicht selten am nächsten Tag nochmal von vorne an zu fotografieren. Der Text kommt dann erst Tage oder Wochen später, wenn ich mir eine richtige Meinung zu einem Produkt bilden konnte. 

Dann gibt es auch noch Beiträge, bei denen ich nicht einfach so drauf los schreiben kann, sondern mir erst Wissen anlesen muss. Ein solcher Beitrag kommt zum Beispiel in circa einem Monat online. Dies dauert dann natürlich nochmal eine ganze Zeit, da ich auch mehrere Seiten miteinander vergleichen möchte, um nichts Falsches publik zu machen.

Im Allgemeinen kann ich sagen, dass ich für einen Blogpost (fotografieren, bearbeiten, Bilder hochladen (ja das dauert auch seine Zeit!), Text tippen, posten und ein wenig in den sozialen Netzwerken verbreiten) im Durchschnitt mit allem Drum und Dran zwischen 1,5 und 2 Stunden benötige. Was bei mir allerdings viel mehr an Zeit frisst ist die Ideenfindung. Was poste ich als nächstes? Wie bau ich den Post auf? Wie fotografiere ich?

Ich bin wirklich auf die Gesamtauswertung gespannt, einfach um mal zu wissen, wie lange andere Blogger so im Durchschnitt für einen Post brauchen!

Wie lange braucht ihr für einen Post?
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