19 Things I've Learned In 19 Years


Heute ist es so weit. Mein 19. Geburtstag steht an. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Gerade, wenn ich daran denke, dass ich schon ein Jahr alleine Auto fahren darf, fällt mir auf, dass das Jahr super schnell vergangen ist.


Fee von Floral Fascination hat, als sie 19 wurde, einen Post mit 19 Dingen, die sie in 19 Jahren gelernt hat, hochgeladen. Da ich die Idee super fand, habe ich sie gefragt, ob ich mir ihre Idee "klauen" darf. Wie ihr unschwer erkennen könnt, hat sie zugestimmt und ihr könnt nun meine 19 Dinge lesen, die ich in 19 Jahren gelernt hab. :) 


Hintergrundbild: Unsplash - Morgan Sessions

1. Die Frage: "Und, wie fühlt es sich an, ein Jahr älter zu sein?" ist jedes Jahr aufs Neue total überflüssig.
2. Du allein bist für dein Glück verantwortlich. Also mach das Beste daraus.
3. Meist kommt alles anders, als man denkt.
4. Mach dir nicht so viele Gedanken darüber, was andere von dir denken. Es reicht, wenn du selbst zufrieden bist.
5. Vergleiche dich nicht mit anderen. Dadurch wirst du nur unglücklich.
6. Meistens braucht man das, was man gerade nicht dabei hat. Sei es ein Regenschirm, ein Taschentuch oder ein Kugelschreiber.
7. Sammel keine Dinge, sammel Momente. Denn nur diese bringen dich wirklich weiter.
8. Das Leben liegt außerhalb der eigenen Komfortzone. Wenn du nichts veränderst, dann bleibst du genau dort, wo du jetzt bist. Also verlasse ab und an deine Komfortzone um dich weiterzuentwickeln.
9. Das Essen bei Oma wird immer das Beste bleiben.
10. Menschen, die dir nicht gut tun, sind es nicht wert, dass du ihnen hinterherrennst, du dir um diese Gedanken machst oder dich über diese aufregst.
11. Die Zeit vergeht wie im Fluge.
12. Mütter haben meistens Recht. Auch, wenn man es nicht wahrhaben möchte.
13. Es bringt nichts, sich den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die du sowieso nicht ändern kannst.
14. Nichts geschieht ohne Grund. Manchmal bemerkst du es nicht gleich, aber mit ein wenig Abstand wirst du es sehen.
15. Gewinner sind nicht die, die nie fallen, sondern die, die nie aufgeben.
16. Respektiere jeden. Wir alle sind Menschen, die leben wollen. Wir alle verdienen Respekt.
17. Lass dich nicht durch andere Meinungen beeinflussen, sondern lebe dein Leben so, wie du es möchtest.
18. Freunde kommen und gehen, nur wahre Freunde bleiben. Diese solltest du aber gut festhalten und den Kontakt pflegen. Wahre Freunde werden immer da sein, wenn du sie brauchst.
19. Lebe für dich. Atme für dich. Mach alles in deinem Leben für dich und nicht für wen anders. Es ist dein Leben.


Und wie siehst bei euch aus? Könnt ihr meinen Punkten zustimmen? 

Backpacks


Noch vor ein paar Jahren waren Rucksäcke absolut out. Menschen auf den Straßen sah man meist nur mit Hand- oder Umhängetaschen. Doch nun sieht man immer öfter überall Rucksäcke. Rucksäcke gelten nun als modisches Accessoire. Dabei ist mir aufgefallen, dass Rucksäcke nicht nur praktisch sind, sondern auch echt gut aussehen können. Auch gesundheitlich gesehen, ist ein Rucksack mit Sicherheit besser, als jede andere Tasche. Das Gewicht wird auf beide Schultern verlagert und verleitet einen so nicht dazu, schief zu gehen. Ein weiterer Pluspunkt: Man hat alles dabei, aber die Hände frei.
Immer öfter erwische ich mich nun dabei, wie ich mir die unterschiedlichsten Rucksäcke anschaue und überlege, mir einen für die Schule zuzulegen.

Meine Favouriten? Wohl ganz klar zu erkennen :D.


Was haltet ihr von Rucksäcken? Würdet ihr euch einen kaufen oder habt ihr vielleicht schon einen? Wenn ja, welchen?

- enthält Affilliate-Links -

Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist



Hintergrundbild - Unsplash
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
So wie du bist - so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
Ich mag dich so wie du bist - ich brauch dich so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
So wie du bist - so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
Ich mag dich so wie du bist - ich brauch dich so wie du bist
Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist

Mo Trip - So wie du bist


Das größte Kompliment, was man bekommen kann, ist doch der Satz "Bleib so, wie du bist." - Oder? Denn dann scheint man ja ganz in Ordnung zu sein.
Und trotzdem verspürt man immer wieder den Drang, sich zu verändern. Sich der Gesellschaft anzupassen. Menschen haben die Möglichkeit, sich immer wieder zu verändern und neue Wege einzuschlagen.

Bei manchen Menschen entdecke ich aber das Phänomen, dass sie sich ständig nur am wandeln sind. Ist irgendwas gerade besonders aktuell, wird das gemacht und nach drei Wochen, wenn etwas anderes aktuell ist, wird sich gewandelt und das neue gemacht. Identität, Persönlichkeit, was ist das? Wenn das so weiter geht, dann sind wir irgendwann nur noch ein langweiliger Einheitsbrei.

Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist
Ich mag dich so wie du bist - ich brauch dich so wie du bist

Deshalb: Bleibt so wie ihr seid. Lasst die anderen reden, wenn sie reden wollen. Es ist vollkommen egal, was andere sagen. Denn das einzige was zählt ist, dass ihr euch wohlfühlt. Und zwar so wie ihr seid. 

Ihr braucht keine teuren Markenklamotten oder eine Idealfigur. Denn das alleine macht definitiv keinen guten Menschen aus. Jeder Mensch ist einzigartig und toll auf seine Weise. Nicht jeder Mensch muss mit jedem zurecht kommen, aber man sollte alle Persönlichkeiten akzeptieren und respektieren.
Niemand sollte sich verändern um von Anderen mehr gemocht zu werden. Denn dann mögen diese Anderen ja nur das veränderte Ich und nicht einen selbst.

Jeder Mensch sollte so sein, wie er ist. Sich nicht irgendwem anpassen. Einfach seine Ecken und Kanten beibehalten, denn diese machen einen individuellen Menschen doch aus! :)

EDIT:
Heute habe ich ein Video entdeckt, welches meiner Meinung nach super gut zu diesem Thema passt. Hirschhausen ermutigt einen dazu, sich nicht zu verändern und nicht an seinen Schwächen herumzudoktern, sondern seine Stärken zu stärken. 


[Blogparade] Aus alt mach neu - Jeansstifterolle

Vor ein paar Wochen rief Natalie wieder zu einer neuen Blogparade auf, bei der ich mich auch direkt eingetragen habe. Das Thema lautet: Upcycling. Alte Sachen neu verwenden. Hört sich gut an, oder? Es sind auch schon einige schöne Beiträge und Dinge dadurch entstanden. Gestern beispielsweise bei Grit ebenfalls etwas mit alten Jeans.



Ebenfalls? Ja, ihr habt richtig gelesen, denn auch ich verwende heute eine alte Jeans neu.
Bei einigen wie auch bei mir hat die Schule letzten Donnerstag wieder angefangen, von daher ist mein Upcycling bestimmt für viele interessant. Ich zeige euch heute, wie ihr aus alten Jeans eine Stifterolle machen könnt.

Für die Stifterolle benötigt ihr:
- 1 Jeans (große Gesäßtaschen sind von Vorteil)
- Paketband
- Nähmaschine
- Schere



Und so gehts:

1. Zuallererst schneidet ihr 2 Streifen aus eurer Jeans aus. Wie groß die bei euch genau sein müssen, liegt daran, wie groß eure Gesäßtaschen sind. Diese müssen nämlich mit etwas Abstand nebeneinander auf das Stück Stoff passen.

2. Nun schneidet ihr die Gesäßtaschen aus.Ihr schneidet alles ab, sodass ihr nachher nur die aufgenähten Stoffteile habt.



3. Die Gesäßtaschen näht ihr jetzt am Rand entlang auf einen der Jeansstoffstreifen. Oben müsst ihr aber natürlich offen lassen.

4. Um nun die Fächer für die Stifte entstehen zu lassen, näht ihr pro Tasche circa 3 bis 4 Linien von oben nach unten auf die Taschen (da meine Nähmaschine versagt hat, musste ich es bei einem belassen).

5. Anschließend legt ihr nun die beiden Jeansstoffstreifen mit den schönen Seiten nach innen aufeinander und näht diese zusammen. Auf der rechten Seite müsst ihr allerdings eine Öffnung zum wenden lassen.



6. Seid ihr damit fertig, wendet ihr das Ganze, sodass die schönen Seiten wieder außen sind. Die Kanten könnt ihr nun bügeln, damit es besser aussieht, müsst ihr aber natürlich nicht.

7. Nun näht ihr die komplette rechte Seite zu und nehmt dazu am besten einen Zick-Zack-Stich. Das sieht meiner Meinung nach am besten aus.

Nun seid ihr fertig und müsst eure Stifterolle nur noch mit Stiften füllen. Zum Schluss bindet ihr das Paketband noch drumherum und fertig!
Natürlich könnt ihr alles auch ohne Nähmaschine machen. Teilweise musste ich auch auf Nadel und Faden umswitschen, da meine Nähmaschine nicht so wollte wie ich. :/
Bald werde ich das Ganze nochmal machen und die Fotos in schönere austauschen.




In der folgenden ImageMap findet ihr die anderen Blogger und gelangt direkt zu den Beiträgen, wenn ihr auf das jeweilige Bild klickt. Morgen ist Simon an der Reihe, schaut mal vorbei.

Image Map

5 Dinge, die man als Blogger-Neuling vermeiden sollte


Seit ein paar Wochen sprießen die ganzen neuen Blogs wieder nur so aus der Erde. Teilweise sind da schon direkt echt coole bei, bei anderen wiederum denke ich an meine schlimmen Anfangsphasen :D. Damit ihr diese "Fehler" nicht macht, möchte ich euch heute ein paar Punkte nennen, die man besonders als Anfänger vermeiden sollte.



Hintergrundbild von stokpic.com

1. Zu wenig Geduld
Was ich super super oft lese sind Fragen ala "Mein Blog besteht seit 3 Wochen und ich bekomme einfach keine Leser, wie schafft ihr das denn, Leser zu bekommen?". Aber so schnell geht das einfach nicht. Was ihr braucht ist definitiv Durchhaltevermögen, gebt nicht so schnell auf. Lasst den Lesern ein wenig Zeit, auf euren Blog zu finden. 

2. Unübersichtliches Layout
Was ist das erste, was Leuten auffällt, wenn sie auf euren Blog klicken? Richtig, euer Design. Somit darf dieses auf keinen Fall zu unübersichtlich und bunt sein. Denn das schreckt ab. Sucht euch zwei, drei Farben, die man auf eurem Blog überall wiederfindet und strukturiert euer Design so, dass alles einfach zu finden ist. Ebenfalls ein absolutes No-Go meiner Meinung nach ist es, mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund zu schreiben.

3. Mit anderen vergleichen
Natürlich liegt es nahe, seinen Blog mit dem anderer Blogger zu vergleichen. Aber genau das ist der Fehler. Denn: Es ist euer Blog. Macht dort das, was ihr wollt. Und nicht das, was bei anderen super läuft. Jeder Blog sollte individuell sein und keinem anderen gleichen. Wenn ihr euch mit anderen vergleicht, dann nehmt ihr euch höchstwahrscheinlich nur selbst die Motivation und macht euch unglücklich.

4. Einsam und alleine bloggen
Du willst dich und deinen Blog voranbringen. Klar. Aber dabei darfst du auf keinen Fall vergessen, dich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Kommentiere auf anderen Blogs, nehme an Blogparaden teil, schreibe Gastartikel auf anderen Blogs... So machst du nicht nur anderen Bloggern eine Freude, sondern hilfst deinem eigenen Blog auch auf die Sprünge. Denn andere Blogger werden schneller auf dich aufmerksam, dein Blog wird sichtbarer und deine Leserzahl steigt.

5. Impressum? Datenschutzerklärung? Brauch ich nicht!
Oh doch, das brauchst du sehr wohl. Auch, wenn viele Blogger sehr gerne darüber hinwegsehen und denken mit "Adresse auf Anfrage" wäre es getan. Wollt ihr nicht abgemahnt werden, dann braucht ihr ein rechtssicheres vollständiges Impressum und eine Datenschutzerklärung.

Das waren auch schon meine fünf Tipps für euch. Meiner Meinung nach ist das allerwichtigste erstmal, dass ihr immer schön dran bleibt und nicht direkt aufgebt, wenn es mal nicht so gut läuft. 
Was sind eure Tipps, speziell für Blog-Anfänger? Lasst es mich in den Kommentaren wissen. :)

P.S.: Zu diesem Post hat mich Anna von WhenAnna inspiriert. Auch sie hat 5 Dinge, die man als Blogger-Neuling vermeiden sollte, hochgeladen. Schaut doch mal bei ihr vorbei. :)
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