Das perfekte Abiballkleid!


Abiball! Der Tag, der unsere Schullaufbahn komplett beendet. Der Tag, auf den wir 13 Jahre lang hingearbeitet haben und der Tag, nach dem sich einiges in unserem Leben ändern wird. Ein großartiger Tag eines jeden Abiturienten, oder nicht?



Und an so einem Tag möchte man natürlich auch besonders gut aussehen. Aber was zieht man an? Die Suche nach dem perfekten Kleid kann lang und anstrengend sein. Da ich selbst auch noch nicht weiß, was für ein Kleid ich gerne tragen möchte, habe ich mich online einmal umgesehen und euch ein paar Vorschläge zusammengestellt.

Aktuell sind Pastellfarben natürlich total angesagt. Rose Quartz und Serenity sind schließlich die Farben des Jahres 2016. Mir gefallen die Farben wirklich sehr und vor allem in hellem Rosa oder Nude findet man unglaublich viele, schöne Kleider. Solche hellen Töne wirken freundlich, frisch und überhaupt nicht aufdringlich. Mein einziges Problem dabei: Ich habe helle, fast weiße Haut, weshalb ich denke, dass Farben wie Mint, Flieder und Rosa, mich noch blasser erscheinen lassen könnten. 

Aber auch dunkelblaue Kleider gefallen mir sehr gut. Sie sind eher klassisch und werden wohl immer aktuell sein. Zudem haben sie den Vorteil, dass ein eventueller Essensfleck nicht direkt gesehen wird, was ja auch sehr hilfreich sein kann! ;)

Langes oder kurzes Kleid?
Als ich damals nach der zehnten Klasse einen Abschlussball von der Tanzschule aus hatte, waren lange Kleider absolut unbeliebt. Fast jede trug ein kurzes, so auch ich. Heute sieht das jedoch anders aus. Lange Kleider sind wieder in Mode gekommen und bringen meiner Meinung nach auch einige Vorteile mit sich. Bestes Beispiel? Die passenden Schuhe. Bei einem kurzen Kleid ist es fast schon unerlässlich High Heels zu tragen, bei einem langen Kleid hingegen ist dies vollkommen egal. Man sieht sie sowieso nicht, weshalb es kein Drama ist, flache und vor allem bequemere Schuhe zu tragen. Außerdem finde ich, sehen lange Kleider eleganter aus, als kurze.

Steht bei euch auch ein Ball oder eine Hochzeit an? Habt ihr schon ein Kleid? Was für ein Kleid bevorzugt ihr? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! :)


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Ich habe keine Zeit!


Wochenlang hatte ich selten Zeit für etwas. Habe immer gesagt, ich müsse lernen. Am vergangenen Dienstag dann hatte ich endlich endlich endlich (:D) meine letzte Abiturprüfung. Das Lernen hatte ein Ende. Seit dem habe ich Zeit. Viel Zeit.
Es ist komisch, mit mal nichts mehr zu tun zu haben. Die Ausrede "Ich hab keine Zeit" zählt einfach nicht mehr. Aber zählte sie vorher?
Quelle: Pixabay

Klar, ich musste lernen, habe lange damit verbracht und mich schlecht gefühlt, wenn ich es nicht getan hab. Aber hatte ich wirklich so wenig Zeit, wie ich es gesagt habe?
Denn Zeit, um uptodate zu sein, was auf Facebook, Instagram und Co passiert, um zum Sport zu gehen, um ab und an Freunde zu treffen und um die ein oder andere Serie zu schauen hatte ich schließlich auch.

Die Wahrheit ist doch: Wir haben theoretisch Zeit für alles (okay fast alles)! Aber wir kategorisieren, wie wichtig uns etwas ist, ob wir dafür Zeit haben, oder nicht. Das heißt, wir möchten für bestimmte Dinge einfach keine Zeit finden, weil unsere Prioritäten an anderer Stelle liegen oder wir einfach keine Lust haben. Denn, wenn uns etwas wichtig genug wäre, so würden wir nicht überlegen, ob wir es schaffen. Sondern würden alles dafür tun, dass wir das zeitlich auf jeden Fall auf die Reihe bekommen, oder nicht?

"Ich hab keine Zeit" - meiner Meinung nach nur eine Ausrede, die einfach ist und immer zieht. Man muss nicht viel erklären und hat sich schnell aus der Affäre gezogen. 
Natürlich gibt es auch Momente, in denen man wirklich keine Zeit hat oder das Lernen für eine Klausur nun mal wichtiger ist, als das Kaffeetrinken mit einer Freundin. Aber generell würde ich sagen, dass "Ich hab keine Zeit" in der heutigen Zeit viel zu schnell verwendet wird.

Seht ihr das auch so? Oder verwendet ihr "Ich hab keine Zeit" vielleicht selber mal, weil ihr einfach keine Lust habt, zu erklären, dass ihr euch mit Person XY einfach nicht treffen wollt?


Dieser Beitrag entstand für die Blogparade #ZeitFürEineBlogparade von lieferando.de. Bis zum 16.05 könnt ihr noch teilnehmen.

[Gastbeitrag] 8 Tipps, um Geld zu sparen


Hallo, mein Name ist Thao von LootieLoo’s plastic world. Heute bekommt ihr einen 
Gastbeitrag von mir zu sehen. 
Ihr kennt es wahrscheinlich alle. Irgendwie hat man am Ende des Geldbeutels immer 
noch zu viel Monat übrig. Vor allem als Student tritt dieses Problem doch ein bisschen zu häufig auf. Da ich jahrelange Studentin war, habe ich meine kleinen Tricks entwickelt, wie ich am Ende des Monats trotzdem noch etwas beiseitelegen kann für Notfälle, kleine Reisen oder auch einfach etwas größeres, was ich mir wünsche.

1.Ausgaben und Einnahmen aufschreiben

Eigentlich etwas, auf das man ganz schnell selber kommen könnte, wäre da nicht die Faulheit. Ja, man versucht wirklich alle seine Einnahmen und vor allem Ausgaben aufzuschreiben und sieht so am Ende des Monats für welchen sinnvollen Sachen, aber auch für welches Geschmarri man sein Geld ausgegeben hat. Im nächsten Monat kann man sich also ein bisschen zurückhalten und versuchen die unnötigen Sachen zu vermeiden.  Gegen die Faulheit: Ich setze mich ungerne am Ende des Tages hin, um mein 
kleines Haushaltsbuch noch rauszuholen und meine Ausgaben aufzuschreiben. Das mache ich liebe On-the-Go mit meiner Finanzen-App. Die, die ich gerne benutze nennt sich „Money Lover“. 

2. Mahlzeiten planen

Wo auch mal ganz schnell das Geld flöten gehen kann ist der Einkauf. Wie oft ich schon an der Kasse stand und dann dachte „WTF? Das kostet jetzt 80€? Ist doch nur Essen für 3 Tage...“ Am besten plant man nämlich seinen Einkauf voraus und das auch für eine Woche 
und macht jede Woche einen Großeinkauf. So verhindert man schon einmal, dass man mehrmals einkaufen geht und dann jedes Mal unnötiges Zeug mit in den Einkaufswagen packt. Außerdem sollte man nicht mit leeren Magen einkaufen gehen, denn sonst passiert es ganz schnell, dass man Millionen Süßigkeiten wieder findet. Und die sind wirklich verdammt teuer. Da spreche ich aus Erfahrung.. 

3. Preise vergleichen

Heutzutage gibt es für wirklich alles Vergleichsseiten und das sollte man auch nutzen. Preise vergleichen war wirklich noch nie so einfach und das wirklich in jeder Lebenslage. Egal ob beim Technikkauf oder beim Reisen oder beim Vertragsabschluss. Wenn ich mir was anschaffe, schaue ich erst wo es was billiger gibt. Meine Lieblingsseite für alles, was ich online bestellen kann ist idealo.de und bei Fahrten in Deutschland (egal ob Fernbus, Mitfahrgelegenheiten oder Bahn) ist busliniensuche.de. Und dann gibt es da ja noch verivox für die Verträge. 
So habe ich schon wirklich viele Schnäppchen machen können.  Wie z.B. 1€ Fahrten nach Berlin, mein 8€ Handyvertrag mit 2GB Internetflat und 100 Freiminuten oder eine mechanische Tastatur für 50€. 

4. Couponing

Was auch super viel Geld spart ist Couponing bzw. nach Angeboten schauen. 
Beim Couponing geht es darum nach Coupons zu schauen und sich so einen schönen Rabatt zu sichern. Das machen manche Menschen sogar professionell, aber das ist dann wirklich zeitaufwändig und mir persönlich auch viel zu anstregend. Bei mydealz gibt es z.B. jede Woche eine Sammlung an allen möglichen Coupons. Ansonsten einfach die Augen aufhalten. 
Manchmal hängen auch in den Geschäften selber die Coupons. Beim Onlineshopping sollte man, bevor man auf kaufen klickt, nach Rabattcodes googlen. Die gibt es eigentlich fast immer für die meisten Shops. Douglas und H&M bieten da sehr oft welche an.

5. Regelmäßig Strom- und Gasverträge wechseln

Falls ihr schon bei euren Eltern ausgezogen seid habe ich noch einen super Tipp für euch. Bei dem hier müsst ihr auch etwas Energie reinstecken, da es super nervig ist, aber es lohnt sich vollkommen. 
Und zwar kann man bestenfalls jedes Jahr seinen Stromanbieter wechseln. So kann man immer den billigsten Vertrag suchen und sichert sich meist noch einen Neukundenbonus, der ganz schön gut sein kann. Dabei muss man jedoch auf ein paar Regeln achten, damit man nicht doch noch drauf zahlt. Am besten wählt man einen Vertrag, der nur 12 Monate Laufzeit hat und 1 Monat Kündigungsfrist. Dann sollte man auch darauf achten, dass das Geld monatlich abgehoben wird und nicht alles auf einmal. Letzteres kommt zwar noch billiger, jedoch kann es passieren, dass der Stromanbieter pleite geht und am Ende hat man schon die 1000€ gezahlt, aber wird von dem Anbieter nicht mehr mit Strom versorgt. Für den Preisvergleich nutze ich da Verivox und dort gibt es auch super Tipps auf was man noch achten sollte. 

6. Bonuspunkte sammeln

Wem es nicht stört viele Karten im Geldbeutel zu haben und dass Käuferdaten von einem gesammelt werden, den empfehle ich die zahlreichen Bonusprogramme wie z.B. Payback. Hier sammelt man für Einkäufe Punkte und kriegt diese gesammelten Punkte in Form von Gutscheinen oder Gegenständen raus. Finde ich klasse, da ich ja sowieso einkaufen muss und wenn man damit noch etwas sparen kann, wieso nicht? 

7. Bewusst shoppen

Wir Mädels und vor allem Fashion-Bloggerinnen kennen es doch alle zu gut. Wir sehen ein außergewöhnliches Kleidungsstück und denken uns, das könnte doch super zum Blog passen oder „Wow, das ist ja super stylisch“. Das mag schon sein, aber meist sind It-Pieces nur schwer kombinierbar oder man trägt es super selten. Überlegt euch drei Mal ob ihr das Teil wirklich braucht und ein cooler Tipp: Kombiniert das Kleidungsstück in eurem Geiste  mit euren Sachen im Kleiderschrank. Wenn ihr euch mindestens drei Outfits denken könnt, dann könnt ihr euch das ohne Bedanken kaufen. 

8. Allgemeines

Zum Schluss habe ich für euch noch kleine, aber feine Spartipps. 
Warme Kleidung statt die Heizung anmachen. Kochen statt auswärts essen gehen. Leitungswasser trinken, statt Wasser kaufen. Im Kino eigene Snacks mitnehmen (kurze Anmerkung von mir: ich habe nachträglich erfahren, dass dies in vielen Kinos verboten ist und deshalb den Tipp durchgestrichen). Gemüse vor Ladenschluss kaufen. Geräte vom Strom nehmen, anstatt sie im Standby zu lassen. Coffee to go selber machen. 

Ich hoffe die Tipps waren für euch hilfreich. 

Welche Tipps habt ihr noch auf Lager?

LiebLinks des Monats ♥ #4


Der April wurde diesmal seinem Motto "Der April, der macht, was er will" aber auch vollkommen gerecht, oder? Von Sonnenschein und tollen, warmen Temperaturen bis hin zu Hagel, Schnee und Regen war echt alles dabei. Ich hoffe doch sehr, dass der Wonnemonat Mai sich nun von einer besseren Seite zeigt.
Aber nun genug übers Wetter gequatscht, kommen wir zu meinen monatlichen LiebLinks! 




1. Produktivität. Vor allem etwas, was beim Lernen und Arbeiten sehr wichtig ist! Natalie zeigt ein paar Tipps, wie man durch gutes Zeitmanagement seine Produktivität steigern kann. Einige der Sachen sollte ich mir definitiv stärker zu Herzen nehmen um mich nicht ständig ablenken zu lassen. :D

2. Ganz ehrlich? Ohne wirkliches Konzept tritt man beim Bloggen immer nur auf der Stelle. Genauso geht's mir zum Beispiel gerade auch (deshalb wird sich bald auch einiges ändern). Einen kleinen Ratgeber, wie man sich ein richtiges Konzept entwickelt und seine Blognische findet, hält Caroline für euch bereit.

3. Erwachsen, wann ist man das überhaupt? Hängt erwachsen sein mit dem Alter zusammen? Sophie schrieb in ihrem Post genau darüber und sagte auch, dass sie sich trotz ihrem 20-jährigen Ich noch nicht erwachsen fühlt und das auch noch gar nicht sein will. Auch ich werde dieses Jahr noch 20, fühle mich nicht erwachsen und werde nach meinem Abitur wahrscheinlich die nächsten vier Jahre nicht in Deutschland sein. Ich hoffe doch sehr, dass mir dieser Schritt auf dem Weg zum erwachsen werden hilft.

4. Ich liebe Pancakes. Und ich liebe Früchte. Und Schokolade. Warum also nicht alles miteinander verbinden? Andreas Pancake-Schaschlik scheinen dafür doch wie gemacht, oder? 

5. Ein normaler Kleiderschrank ist euch zu langweilig? Wie wäre es mit einer Garderobe aus einem Birkenstamm? Ich finde die Variante von Alexandra sieht total super aus und würde es auf jeden Fall in Betracht ziehen, wenn der Platz es denn zulässt, einen solchen auch in meinem Studentenzimmer aufzuhängen.

6. Anne stellte die Frage: Wieviel Blogger steckt in dir? Vor dem Lesen dachte ich mir: Ach bestimmt nicht so viel, ich mach das ja nur so nebenbei. Tja, und nach dem Lesen? 13 von 18 Punkten treffen auf mich zu. :D Und wieviel Blogger steckt in euch?

7. Off-Shoulder ist DER Trend für den Sommer 2016. Dessen war sich auch Sabine bewusst und wandelte kurzerhand ein Herrenhemd in ein Off-Shoulder-Oberteil um. Ich muss sagen, ich wäre auf diese Idee wahrscheinlich nie gekommen und könnte ich nähen, so würde ich das bestimmt auch ausprobieren. Denn das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

8. Ihr wollt was zum Schmunzeln? Dann ist Julias Post vielleicht genau der Richtige. Sie beschreibt in fünf Punkten, wie man ein guter Fashionblogger wird. Doch auch, wenn sie vorher ankündigt, dass der Post Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten könnte, so ganz unrecht hat sie mit ihren Punkten meiner Meinung nach nicht.

9. Nina hat mir mit ihrem Post "Spar dir diesen Kommentar" quasi aus der Seele gesprochen. Ich mag keine Kurzkommentare und verstehe auch nicht, warum man sich zum Ziel setzt unter 100 Posts jeweils einen Smiley zu setzen, statt unter 10 Posts einen ordentlichen Kommentar zu schreiben. Meiner Meinung nach bringt das nämlich echt nichts. Man sieht auf den ersten Blick, dass die Person sich nicht viel Mühe gemacht hat und ich persönliche klicke sowieso eher auf Profile, die tolle Kommentare hinterlassen.

10. Auf meiner Facebookseite hatte ich am Donnerstag bereits auf Keas neue Idee aufmerksam gemacht. Es ist doch doof, wenn Blogposts bereits nach kurzer Zeit auf nimmer wiedersehen im Archiv verschwinden, oder? Um genau diesem Phänomen entgegenzuwirken, veranstaltet Kea nun monatlich ein LinkUp, bei dem man seinen liebsten Blogpost aus dem Monat vor genau einem Jahr teilen kann. 

Wie findet ihr die Links? Und habt ihr welche für mich, die ich auch unbedingt anschauen sollte? 

Hier kommt ihr zu meinen LiebLinks aus den ersten drei Monaten.

Muttertag - Aufmerksamkeiten für eure Mama


Am 08.Mai ist es wieder so weit - es ist Muttertag! Natürlich sollten wir unserer Mutter häufiger als einmal im Jahr zeigen, dass wir sie lieb haben, keine Frage. Aber dieser eine Tag, gilt eben in besonderer Art und Weise ihr.
Auch, wenn man die eigene Mama an so manchen Tagen echt auf den Mond schießen könnte (und ich glaube das kann jeder, oder?), merkt man doch immer wieder in anderen Momenten, was man ihr eigentlich alles zu verdanken hat. Was sie alles für einen tut, ohne nach einer Gegenleistung zu fragen, wie viel Geduld sie mit einem hat und was sie einem alles beigebracht hat.


Und deshalb, um ihr zu zeigen, dass man das auch wertschätzt, habe ich heute ein paar Ideen für euch, wie ihr eurer Mutter eine Freude bereiten könnt! :)

Zuallererst habe ich euch vier Ideen aufgeschrieben, die persönlicher sind und mit nicht viel Budget verbunden sind:

Gemeinsame Zeit
Zeit, die man gemeinsam verbringt, kommt definitiv zu kurz. Deshalb schenkt eurer Mama doch einen Tag eurer Zeit und unternehmt an diesem etwas Tolles. Einen Tag im Zoo, einen Aufenthalt im Schwimmbad oder einen Eintritt ins Museum. Sie wird sich bestimmt freuen!

Blumen - gehen immer!
Blumen sind irgendwie so mein Alltimefavorite unter den Geschenken für meine Mama. Blumen gehen einfach immer und kommen immer gut an (es sei denn, es sind rosa Blumen - die mag meine Mama gar nicht).

Gemeinsam frühstücken
Ich finde, man kann solche Tage super mit einem schönen Frühstück beginnen lassen. Das muss auch gar nicht in einem Restaurant sein, sondern kann super von euch zuhause organisiert werden. Brötchen, Aufschnitt, Marmelade, Rührei mit Schinken, Kakao... und alles ist bereits fertig, wenn sie aufsteht. 

Fotoalbum
Fotos sind immer eine gute Idee. Und wenn sie dann noch schön mit ein paar Sprüchen oder persönlichen Zitaten angeordnet in einem Fotobuch eingeklebt sind, umso mehr. So kann sich eure Mutter, vor allem, wenn ihr bald auszieht oder schon ausgezogen seid, immer wieder an besondere Moment zurückerinnern.


Wer etwas mehr für seine Mutter ausgeben möchte, für den habe ich natürlich auch die passenden Tipps:

Schmuck
Etwas, das beständig ist, was man länger besitzt und woran man sich länger erfreuen kann, ist Schmuck. Natürlich gehen hier die Geschmäcker sehr weit auseinander und ihr müsstet euch hier schon sicher sein, was eure Mama gerne trägt. Aber vielleicht hat sie euch ja mal ganz unauffällig ein schickes Teil gezeigt?

Parfüm
Wisst ihr, welchen Duft eure Mama gerne trägt? Dann wäre dies sicher auch ein optimales Geschenk, um ihr eine Freude zu machen. Auch, wenn es eher so der Klassiker ist.



Wie macht ihr eurer Mama am Muttertag eine Freude? Oder haltet ihr gar nichts von dem Tag?
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