San Francisco & Kiwi Twist Virgin - erfrischende, alkoholfreie Cocktails


Vor ein paar Tagen war ich mit Freunden in einem Restaurant in dem es total viele tolle Cocktails gab. Die meisten leider mit Alkohol. Da ich noch fahren musste, entschloss ich mich dazu, einen alkoholfreien zu trinken. Der erste schmeckte mir so gut, dass ich direkt noch einen anderen ausprobierte. Und der erste als auch der zweite sehr lecker waren, versuchte ich, diese zuhause nachzumachen. Ob es mir gelang? - Ich finde schon!




Diese beiden Cocktails sind super einfach gemixt und perfekt für einen Mädelsabend, eine Gartenparty, einen Geburtstag oder einfach so zwischendurch. Und vor allem für diejenigen, die an dem Abend noch Autofahren müssen, bestimmt eine tolle Alternative zum Wasser oder diversen Softdrinks. :)
Vor allem für warme Sommerabende draußen in geselliger Runde mit Freunden stelle ich mir diese beiden Cocktails super vor. Wer weiß, vielleicht gibts ja dieses Jahr noch ein paar sonnige Tage, die sich dafür eignen.


San Francisco

Der San Francisco schmeckt fruchtig, erfrischend, aber auch leicht sauer. Aus einem Spanienurlaub kannte ich diesen Cocktail auch schon, denn dort ist er als alkoholfreier Cocktail sehr bekannt und beliebt. Seine typische orange-rote Farbe bekommt er durch die enthaltene Grenadine.

Und so geht's:
- 2cl Zitronensaft
- 7cl Maracujasaft
- 7cl Ananassaft
- 7cl Orangensaft
- 2cl Grenadine

Einfach alle Säfte und die Grenadine in ein Glas geben und umrühren oder in einem Shaker durchschütteln. Wer mag kann noch Eiswürfel in das Getränk geben und eine halbe Orange zum Garnieren an den Glasrand dekorieren.


Kiwi Twist Virgin

Kiwi Twist Virgin ist nochmal ein Stück saurer als der San Francisco. Schmeckt aber genauso fruchtig und erfrischend. Wer doch ein bisschen Alkohol in seinem Cocktail haben möchte, kann einfach alkoholhaltiges Blue Curacao nehmen. 

Und so geht's:
- 2cl Zitronensaft
- 1cl Limettensaft
- 7cl Maracujasaft
- 7cl Kiwisaft
- 7cl Ananassaft
- 3cl Blue Curacao alkoholfrei (z.B. von Monin)

Und auch hier einfach alle Säfte und alkoholfreies Blue Curacao in ein Glas geben und umrühren oder in einem Shaker durchschütteln. Eiswürfel erfrischen das Getränk nochmal zusätzlich und halten es länger kühl. Hier könnte zum Garnieren eine halbe Kiwi genutzt werden.



Was haltet ihr von den Cocktails? Kennt ihr noch andere leckere alkoholfreie, die für Fahrer geeignet sind? :)

Handlettering - Brushlettering


Gefühlt eine halbe Ewigkeit schon bewundere ich die schönen handgeschriebenen Wörter, Sätze und Sprüche von verschiedensten Menschen auf Instagram und Pinterest. Nun, da ich jetzt Ferien und somit Zeit habe, habe ich mir vorgenommen, Handlettering einfach mal selbst zu probieren. Im Folgenden möchte ich euch nun zeigen, was Hand- bzw Brushlettering genau ist und welche Materialien ich für den Anfang nutze.



Beim Handlettering geht es im Prinzip weniger darum, schön zu schreiben, sondern eher darum, die Buchstaben zu zeichnen. Eine Unterform des Handletterings ist das Brush Lettering, welches ich fürs Erste ausprobieren möchte. 
Ich muss sagen, anfangs ist der Umgang mit einem Brushpen wirklich ungewohnt. Das sollte einen aber nicht aus dem Konzept bringen, sondern eher ermutigen, weiter zu machen und zu üben.

Beim Brushlettering ist es so, dass die unterschiedlichen Strichstärken durch den unterschiedlichen Druck, den man auf den Stift ausübt, zustande kommen.
Linien, die von unten nach oben oder zur Seite gehen, werden dünn und somit mit leichtem Druck gezeichnet. Linien, die von oben nach unten gehen, hingegen dick und somit mit stärkerem Druck. Man kann natürlich viel ausprobieren und auch seine ganz eigenen Regeln aufstellen, da ist man vollkommen frei. Ich persönlich finde Schreibschrift mit oben genanntem Muster super schön und möchte mich erstmal darin verbessern.

Inspiration finde ich, gerade bei Kreativem, besonders wichtig. Deshalb habe ich auch diverse Blogs und Instagram Accounts abonniert, um gerade am Anfang zu sehen, was man eigentlich alles machen kann. Sucht doch einfach mal bei Instagram nach dem #Handlettering, ihr werdet bestimmt schnell tolle Accounts finden. Außerdem gibt es bei Yotube viele Videos, bei denen man quasi parallel mitzeichnen kann.

Eine Seite kann ich euch besonders ans Herz legen und zwar Handlettering lernen. Timo hat auf seiner Startseite ganz viele Basics, perfekt für den Einstieg, niedergeschrieben und erklärt auch die Grundlagen. Besonders super finde ich auch seinen Handlettering Vorlagen Generator, bei dem man, Wörter oder Sätze schreiben kann und es dann fertig geschrieben angezeigt wird. Für den Anfang ist es doch einfacher, wenn man sein Zielwort einmal zumindest vor Augen sieht und so immer wieder schauen kann, welche Linie nun dick und welche dünn sein muss.


Meine Materialien fürs Brushlettering

Ein guter Stift, sowie gutes Papier sind essentiell, wenn man gute Ergebnisse erzielen möchte. Für den Anfang eignet sich nicht jeder Stift gut. Es sollte ein Stift sein, der einfach in der Handhabung ist und eher etwas fester ist, damit man mehr Kontrolle über den Stift hat und nicht so schnell demotiviert ist, wenn es nicht klappt. 
Auch gutes Papier ist beim Brush Lettering wichtig. Denn die Stifte sind recht anfällig und können so durch raues Papier sehr schnell ausfransen. Zudem kann es sein, dass die Tinte auf manchen Papiersorten ausblutet oder verschmiert.



Tombow Dual Brush Pen*: Den Dual Brush Pen gibt es in insgesamt 96 verschiedenen Farben. Die eine Seite gleicht einer Pinselspitze, die andere eher einem Filzstift. Dieser Stift eignet sich eher für größere Wörter, da man mit ihm sehr breit schreiben kann. 


Tombow Fudenosuke WS-BS Brushpen*: Mit dem Fudenosuke kann man sehr dünne Linien zeichnen, wodurch er vor allem für kleinere Schriften gut ist. Auch für den Anfang finde ich diesen Stift würde ich sagen besser, als die Dual Brushpen, wobei auch diese gut geeignet sind.

Clairefontaine Blanko Spiralbuch*: Ich habe lange nach einem Spiralbuch mit Blankopapier gesucht, welches fester ist, nicht durchscheint und sich preislich im Rahmen hält. Bei meiner Suche herausgekommen ist dieses Exemplar von Clairefontaine. Das Spiralbuch hat 90g Papier, ist sehr weich, glatt und lässt die Tinte nicht durchscheinen. Der Stift gleitet gut über das Papier und macht eine schöne präzise Linie.

Buch Handlettering: Schöne Schriften - Schritt für Schritt*: Dieses Buch bietet tolle Anleitungen und "Aufwärmübungen" zum langsamen Einstieg. Zudem gibts viele Vorlagen, Sprücheideen und natürlich die Basics der Typografie.


Habt ihr euch schon mal an Handlettering versucht und wenn ja, habt ihr evtl noch Tipps oder andere Vorschläge? Lasst es mich in den Kommentaren gerne wissen! :)



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Lasagne Suppe



Vor einiger Zeit habe ich euch schon die Käse-Lauch-Suppe vorgestellt. Und heute kommt nun eine andere Suppe, die ich vor kurzem lieben gelernt habe: Lasagne Suppe.

Ich selber mag Lasagne total gerne, bin aber oft einfach nicht gewillt solange warten zu müssen, bis sie fertig ist. Als ich dann vor einigen Wochen auf die Lasagne Suppe gestoßen bin, dachte ich mir direkt, dass ich die unbedingt ausprobieren muss.

Die Lasagne Suppe geht wirklich einiges schneller zu machen als Lasagne selbst und schmeckt dabei nahezu identisch. Zudem ist sie noch total einfach gemacht.



Das braucht ihr (ca. 5 Portionen):

  • 2 EL Olivenöl
  • 500g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 0,75 L Rinderbrühe
  • 800g Dosen gehackte Tomaten
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL gemahlener Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • 10 Lasagneplatten
  • 150g Creme Fraiche
  • etwas Streukäse (den habe ich bei mir leider vergessen :D)

Und so gehts:

1. Ein Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Dann das Hackfleisch in den Top geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten.

2. Währenddessen die Zwiebel würfeln und den Knoblauch hacken und gemeinsam mit dem restlichen Olivenöl zu dem Hackfleisch geben und 2 Min dünsten.

3. Nun die Rinderbrühe, die gehackten Tomaten, das Tomatenmark, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer dazugeben und das Ganze ca. 20 Min mit geschlossenem Deckel auf kleiner Stufe kochen lassen.

4. In der Zwischenzeit die Lasagneplatten in mundgerechte Stücke kleinbrechen und in einem extra Topf kochen. 

5. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, diese abgießen und im Anschluss zu der Suppe geben.

6. Nun das Ganze noch einmal abschmecken, Creme Fraiche und Käse zufügen und es sich schmecken lassen! :)



Mögt ihr Lasagne und wenn ja, würdet ihr Lasagne als Suppe mal ausprobieren? Und kennt ihr noch andere Gerichte, die eigentlich keine Suppe sind, aber als eine gemacht wurden?


You were born to be real, not to be perfect!


In den letzten Wochen, wobei, ich muss eher sagen Monaten, habe ich mich meinem Blog nicht so gewidmet, wie ich es gerne getan hätte. Das "echte" Leben, das heißt Uni, Besuche zu Hause und Treffen mit Freunden, war einfach wahnsinnig zeitintensiv. Aber vor allem die letzten beiden Punkte dabei natürlich auch wunderschön. Daher kam es allerdings dazu, dass ich alles, was irgendwie mit dem Blog zu tun hatte, links liegen lassen habe. Sogar Instagram und Facebook habe ich nur passiv genutzt. 



Aber ich muss sagen irgendwie tat es auch mal ganz gut, sich nicht immer Gedanken über den nächsten Post, die nächstbeste Gelegenheit Fotos zu schießen und die Bildbearbeitung zu machen. Denn auch, wenn man es als Außenstehender nicht so glaubt, ein Blog ist enorm viel Arbeit. Auch dann, wenn man, so wie ich, das Ganze nicht so richtig professionell angeht. Man benötigt viel Disziplin um dran zu bleiben und um auch dann weiterzumachen, wenn es mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.

Und genau diese Disziplin fehlte mir in den letzten Wochen eventuell ein wenig. Ich hätte bestimmt irgendwie weitermachen können, aber dann wären es nur so lieblose Beiträge geworden, die keiner hätte lesen wollen. Von daher, denke ich, war es ganz gut, dass ich diese Pause eingelegt habe. 

Es hat mich echt genervt, meinem Hobby nicht richtig nachgehen und es nicht perfekt machen zu können. Aber irgendwie gehört sowas eben auch dazu. Dieses Nicht-perfekt-sein. Manchmal kommt das Leben eben dazwischen und man findet nicht mehr die Zeit, für das, was man eigentlich viel lieber machen würde. Stattdessen stehen Deadlines, Klausuren und Referate an, die in dem Moment schlichtweg Priorität haben.

Von daher: You were born to be real, not to be perfect!

Mit diesem Zitat verabschiede ich mich für heute. Aber ab jetzt soll es wieder weitergehen. Auch, wenn ich noch circa einen Monat Uni vor mir habe, bevor meine wohlverdienten Sommerferien kommen, möchte ich mich meinem Blog, meinem Hobby, wieder mehr widmen. Mit neuer Energie, neuen Ideen und Disziplin!

Mealplanning


Wisst ihr, was Mealplanning ist und wenn ja, macht ihr das? Ich hatte mir für 2017 vorgenommen, meine Mahlzeiten für abends für die Woche zu planen, um abwechslungsreicher und ausgewogener zu essen. Nun haben wir schon April und ja, was soll ich sagen? Bisher hats nicht funktioniert, was aber irgendwie auch nicht anders zu erwarten war. :D

Da ich meinen Plan aber trotz der Verspätung nicht aufgeben möchte, habe ich mir nun vorgenommen, endlich mal anzufangen.



Vor allem, wenn man für sich alleine sorgen muss, neigt man finde ich schnell dazu, abends einfach irgendwas zu essen, was man so findet. Sei es, weil man zu faul zum Einkaufen ist, keine Lust auf langes Kochen hat oder einfach keine Idee hat, was man kochen soll. 

Was ist Mealplanning?
Beim Mealplanning plant ihr über einen gewissen Zeitraum, in meinem Fall eine Woche, eure Mahlzeiten vor. Für den ein oder anderen mag das vielleicht schwachsinnig klingen, jedoch geht es mir immer wieder so, dass ich Dinge schneller erledige, wenn ich sie auf ToDo-Listen aufgeschrieben habe. Dasselbe erhoffe ich mir jetzt mit dem Mealplanning.

Wenn man schon am Sonntag seine Mahlzeiten für die kommende Woche plant, dann fällt es einem viel leichter auch wirklich dabei zu bleiben. Zudem wird man nicht mehr dazu verleitet, sich einfach schnell eine TK-Pizza in den Ofen zu schieben (wobei man diese natürlich auch mal in seinen Wochenplan mit aufnehmen kann, da sollte nichts gegen sprechen) und muss sich nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, was man nun heute essen soll. Auf den ersten Blick finde ich, wirkt so ein Plan recht starr. Aber wenn man zum Beispiel Montags und Freitags einkaufen geht, so kann man seine Mahlzeiten ja auch entgegen des Planes untereinander tauschen. Die Zutaten hat man ja zuhause.

Zudem, finde ich, schmeißt man weniger weg, wenn man seine Mahlzeiten plant (wobei ich auch vorher schon drauf geachtet habe, dass nichts schlecht wird. Doch manchmal, wenn man nicht so ganz im Blick hat, was man noch vorrätig hat, passiert es denk ich jedem mal). Und dieser Punkt ist natürlich nie schlecht.

Ein weiterer positiver Aspekt des Mealplannings? Wenn ihr dann nur ein oder zweimal die Woche einkaufen geht, statt mehrmals die Woche, schont das euren Geldbeutel. Denn wenn wir ehrlich sind, dann landet bei jedem Einkaufen noch irgendwas im Korb, was nicht auf der Liste stand, oder? ;)

Was haltet ihr von Mealplanning? Zieht ihr nun in Erwägung es auch mal zu probieren?

Wenn ja, dann könnt ihr euch gerne meine Vorlage downloaden, einfach auf das Bild klicken und ausdrucken. :)




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